Quickline erhöht das Tempo im Internet

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Der Quickline-Verbund erhöht bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Bandbreite seiner Internet- und Kombi-Abos. Bei gleichbleibend günstigem Preis werden die Bandbreiten teilweise verdoppelt. So wird den stetig zunehmenden Tempi im Internet entsprochen. Gegenwärtig bietet Quickline eines der schnellsten Angebote der Schweiz.
Massiv mehr Leistung bei unverändert günstigen Preisen. Quickline-Kunden profitieren seit Anfang März von einer hohen Bandbreite mit bis zu 400 Mbit/s. Ab 1. November 2016 kommen die Abonnenten in den Genuss einer zusätzlichen Steigerung der Bandbreite. Während das höchste Angebot gleich bleibt, werden die Download- und Upload-Geschwindigkeiten aller tieferen Abos massiv erhöht, bis verdoppelt.

Angesichts der hohen Datenmengen, welche über das Internet verbreitet werden, steht dieser Mehrwert für höchste Online Ansprüche. Sei es für schnellere Geschwindigkeiten beim Surfen, bei Musik- und Video-Streaming-Diensten, für Online Games, zum Teilen von Fotos und der Datensicherung in der Cloud. Durch die Verbreitung über das Kabelnetz erhalten alle Quickline-Kunden die ausgewählte Bandbreite und zahlen für die effektive Leistung.
Quickline im Netflix Speed-Index klar über dem Schweizer Durchschnitt
Der Quickline-Verbund investiert laufend in die Infrastruktur, um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Mit der erneuten Bandbreitenerhöhung hebt er sich weiter vom Wettbewerb ab.

Im ISP-Speed-Index, welcher von Netflix monatlich erhoben wird, liegt Quickline seit Einführung der Erhebung (2014) immer an erster oder zweiter Stelle, jeweils vor den grossen Schweizer Anbietern. Diese starke Position will Quickline halten und auch zukünftig schweizweit die besten Bandbreiten zur Verfügung stellen. Dies, um auch Streamingdienste mit hohen Datenraten zu ermöglichen. (rom)

SRF: Drehstart 5. Staffel der Bestatter

BildNach dem grossen Erfolg der vierten Staffel entstehen nun sechs neue Folgen in und um Aarau. Vom 6. Juni bis zum 20. September 2016 dreht die beauftragte Produktionsfirma snakefilm GmbH die neuen Geschichten rund um den Bestatter auf Verbrecherjagd. Regie führen Tom Gerber und Katalin Gödrös. Das Autorenteam besteht aus Dominik Bernet, Claudia Pütz, Simone Schmid und Mats Frey.

Für die Rolle von Lucs Widersacher Sebastian konnte Roeland Wiesnekker (Bild neben Mike Müller) gewonnen werden. Zudem sind in der kommenden Staffel unter anderem Tonia Maria Zindel, Ralph Gassmann, Judith Hofmann, Sarah Hostettler und Sabina Schneebeli mit von der Partie.

Verschiedener könnten die Fälle nicht sein, mit denen sich Luc Conrad (Mike Müller) in der fünften Staffel von «Der Bestatter» beschäftigt. Der Tod eines Clowns führt ihn, Doerig (Samuel Streiff) und Anna-Maria (Barbara Terpoorten) in die skurrile Welt eines Varietés, in der jeder jeden bekämpft. Auch ein aus dem Fenster gestürzter Boxchampion macht der Kapo zu schaffen – offenbar war das Opfer in dubiose Finanzgeschäfte verstrickt. Und als in einem Brockenhaus inmitten von altem Gerümpel eine mumifizierte Leiche auftaucht, wird gar Fabio (Reto Stalder) zum unfreiwilligen Ermittler.

Am meisten beschäftigt Luc jedoch ein komplexes Rätsel rund um das berühmte Albert-Anker-Gemälde «Kinderbegräbnis». Um den Fall zu lösen, jagt Luc kreuz und quer durch den Kanton Aargau. Ein brillanter Verbrecher zieht dabei die Fäden und die Schlinge um das eigentliche Ziel seines Masterplans immer enger zu: Es ist Luc Conrad höchstpersönlich.

Filme und Serien vermitteln die Werte und das Selbstverständnis eines Landes. SRF produziert eigene Serien, TV- und Dokumentarfilme und schafft an drei festen Sendeplätzen pro Woche Raum für Schweizer Filme. Die Stoffe kommen von Schweizer Autorinnen, es spielen «unsere» Schauspielerinnen und Schauspieler an hiesigen Schauplätzen, es sind heimische Produktionspartner und Techniker am Werk. SRF produziert pro Jahr sechs Fernsehfilme, darunter zwei «Tatort»-Folgen aus Luzern, sowie die Fernsehserie «Der Bestatter». Damit zeigt sich SRF als verlässlicher Partner und Förderer der Schweizer Filmbranche.(rom)

Adieu Servus! Servus Servus!

BildDer österreichische Spartensender Servus TV wurde im Jahr 2009 als Sender mit hohem Anspruch an Qualität und Unterhaltung gestartet. „Obwohl wir Jahr für Jahr einen nahezu dreistelligen Millionenbetrag in Servus TV investiert haben, lässt sieben Jahre nach Einführung die aktuelle Markt- und Wettbewerbssituation keine wirklich positive Entwicklung erwarten.“ meldet der Sender anfangdieser Woche in einer Pressemitteilung. Der Sender sei daher für das Unternehmen wirtschaftlich untragbar geworden. Schreibt der Besitzer Red Bull weiter. So habe man sichs der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Geschäftsmannes entsprechend entschlossen, den Betrieb von Servus TV einzustellen.

Knapp 30 Stunden später kommt die Entwarnung: Mittwochnachmittag trafen sich die Verantwortlichen von Arbeiterkammer, Gewerkschaft und Red Bull. Basierend auf gegenseitiger Akzeptanz und Respekt sowie dem Verständnis der jeweiligen Positionen und Standpunkte kam es zu einem konstruktiven Gespräch betreffend Servus TV. Nicht überraschend für einen Betrieb, der für seine hohen sozialen Standards bekannt ist, lehnt die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiter einen Betriebsrat ab. Im Gespräch mit AK und ÖGB wurde diese Haltung der Belegschaft respektiert und damit bestehende Vorbehalte beseitigt. Die Fortsetzung der partei-politischen unabhängigen Linie wird von allen Beteiligten begrüßt. Red Bull führt daher den Sender weiter, und die Kündigungen werden zurückgenommen.

Die Verantwortlichen glauben, dass sie dadurch eine gute Basis und Strategie gefunden haben, um die jeweiligen Ziele – die überwiegend gemeinsame und im Weiteren ähnliche Ziele sind – zu erreichen. Alles nur eine PR-Kampage? Oder ein geschickter Schachzug einen Betriebsrat zu umgehen? (rom)

Swisscom bringt 4K TV-Box

BildSeit Jahren werden UHD oder eben 4K Fernseher verkauft, jetzt endlich gibt es auch Fernseh-Content für die Geräte. Swisscom TV Kunden können bald dank einer neuen TV-Box auf „SRF zwei“ einzelne Spiele erstmals in Ultra High Definition (UHD) Qualität empfangen. Die neue Box ist bereits ab morgen erhältlich. Dank integrierter Sprachsuche in Schweizer Dialekt wird das Finden von Inhalten neu noch einfacher.
Swisscom Kunden werden als erste in der Schweiz die Übertragung einzelner Spiele auf „SRF zwei“ in UHD-Qualität empfangen können.

Das Eröffnungsspiel sowie alle Partien ab dem Viertelfinal können sie in superscharfer Auflösung geniessen. Ausserdem wird Swisscom in Zusammenarbeit mit Teleclub ab der Saison 2016/17 jede Woche zwei Spiele der Raiffeisen Super League in UHD-Qualität ausstrahlen. Möglich macht dies die Lancierung der neuen UHD-fähigen TV-Box für Swisscom TV2.0. Die Box ist ab dem 14. April 2016 bei allen Swisscom Verkaufsstellen bestellbar.

Mit der neuen Box steht zum Start auch eine Auswahl an UHD-Titeln (Filme und Dokumentationen) zur Miete bereit. Das Angebot wird laufend ausgebaut: Ab voraussichtlich Ende Mai werden auch die ersten Live-TV-Kanäle in UHD zur Verfügung stehen. Bald können Kunden mit der neuen Box auch YouTube-Inhalte in UHD streamen. Bereits ab sofort können sie dank dem neu integrierten Medienplayer VLC auch eigene, beispielsweise mit dem Smartphone gefilmte Videos, in bester Auflösung anschauen.

„Die neue Box ist noch kleiner, schneller und sparsamer und zeigt den Kunden die Bilder so scharf und brillant wie noch nie. Als Fussball-Fan freue ich mich schon jetzt auf die Spiele in allerbester Bildqualität“, sagt Dirk Wierzbitzki, Leiter von Swisscom Products & Marketing.
Neukunden erhalten die neue Box ab dem 14. April beim Abschluss eines Vivo Pakets mit Swisscom TV 2.0. Bisherige TV 2.0 Kunden können die neue Box für 119 Schweizer Franken kaufen. Voraussetzungen für die Nutzung von Inhalten in UHD-Qualität sind neben der neuen TV-Box von Swisscom auch ein UHD-fähiges Fernsehgerät sowie eine Mindestbandbreite von 40 Mbit/s. UHD ist die Nachfolgetechnologie von Full HD und wird auch 4K genannt, da sie mit 3840 x 2160 vier Mal mehr Pixel anzeigt. Die neue TV-Box unterstützt auch High Dynamic Range (HDR), was dank höheren Kontrasten mehr Farbtiefe und dadurch eine natürlichere und signifikant bessere Bildqualität ermöglicht.

Mit der neuen Box kommt auch eine neue Fernbedienung mit integriertem Mikrophon. Kunden können mittels Spracheingabe vereinfacht die Suche nutzen und müssen die Begriffe nicht mehr eintippen. Suchen können sie nach Film- oder Programmtiteln, Schauspielern, Sportclubs oder anderen Stichworten. Die Sprachsuche unterstützt neben Hochdeutsch alle Deutschschweizer Dialekte und Französisch – noch dieses Jahr folgt Italienisch.(sc/rom)

BigBrother: Final-Show auf sixx holt gute 2,5 Prozent

Bild100.000 Euro für Siegerin Lusy, gute Quote für sixx: Die Final-Show von „Big Brother“ punktete zur Primetime am Dienstag mit 2,5 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern. In der sixx-Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 39-jährigen Frauen waren es starke 3,9 Prozent. „Ich freue mich so unendlich, habe das aber alles noch nicht so richtig realisiert“, sagte die Wienerin, nachdem sie minutenlang von Glücks-Tränen geschüttelt wurde. Insgesamt verfolgten 580.000 Zuschauer die dreistündige Live-Show mit Jochen Bendel.

So lief „Big Brother“ auf sixx im Schnitt: Die Liveshows erzielten erfolgreiche 2,2 Prozent Marktanteil (Z 14-49, Frauen 14-39: 3,4 Prozent). Die Tageszusammenfassungen sahen gute 1,8 Prozent der 14- bis 49-jährigen Zuschauer (Frauen 14-39: 2,8).

Online stark: „Big Brother“ ist auf sixx.de das erfolgreichste Format seit Senderbestehen. Die Zahl der Video-Abrufe wurde vom Start der Staffel am 22. September 2015 bis zum 20. Dezember 2015 um 58 Prozent gesteigert (Quelle: ProSiebenSat.1 Digital). (rom)

Disney Channel: Rekordquoten

BildBereits zum Start ins Wochenende konnte sich der Disney Channel am Freitagabend um 20.15 Uhr mit „Die Schöne und das Biest“ mit 4,7 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern über einen neuen Rekord für einen Film in der Primetime freuen, was im Laufe des Wochenende noch getoppt wurde:

Die Sonderprogrammierung „Disney Channel Lieblingsfilmtag“ am 4. Advent wurde zum vollen Erfolg! Mit 660.000 Zuschauern und 5,7 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14-49-Jährigen erzielte der Kurzfilm „Rapunzel – Verliebt, Verföhnt, Verheiratet“ eine neue Rekordmarke für den Disney Channel in der Primetime, ausserdem ereichte „Rapunzel – Neu Verföhnt“ mit 610.000 Zuschauern und 4,8 Prozent einen neuen Rekord für einen Spielfilm am Abend. In der Zielgruppe ab drei Jahren erreicht der Film sensationelle 970.000 Zuschauer und einen Marktanteil von 2,8 Prozent. Auch der darauf folgende Film „Duell der Magier“ lieferte mit 3,7 Prozent Marktanteil (14-49) eine großartige Performance. Insgesamt erreichte der Disney Channel in der Primetime am Sonntagabend bei den 14-49-Jährigen ausgezeichnete 4,2 Prozent Marktanteil.

Auch in der Daytime konnte der „Disney Channel Lieblingsfilmtag“ mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 10,6 Prozent bei den 3-13-jährigen Zuschauern auf ganzer Linie überzeugen. Highlight in der Daytime war der Kurzfilm „Die Eiskönigin: Party-Fieber“ mit 170.000 Zuschauern und 20,9 Prozent Marktanteil (3-13). Außerdem erreichte in der jungen Zielgruppe die Wiederholung des Highlights „Die Schöne und das Biest“ vom Freitagabend mit 14,1 Prozent Marktanteil und 110.000 Zuschauern (3-13) sensationelle Werte. Insgesamt erreicht der Disney Channel grossartige 10,6 Prozent bei den 3-13-jährigen Zuschauern über die gesamt Daytime hinweg. (rom)

Pro7: Schlag den Raab Nachfolger heisst Teamwork

BildWer spielt sich mit seinem Star zum Sieg? In der neuen ProSieben-Show „TEAMWORK – Spiel mit deinem Star“ lässt Jeannine Michaelsen („Joko gegen Klaas – Das Duell um die Welt“) am Samstag, 21. November, um 20:15 Uhr Stars für ihre Fans antreten. Der Weg zum Gewinn erfordert Strategie und Menschenkenntnis. Denn bei „TEAMWORK – Spiel mit deinem Star“ gilt: Der Fan entscheidet, die Stars spielen gegeneinander. Ist mein Star geschickter? Verfügt er über die bessere sportliche Kondition? Löst er jedes noch so knifflige Rätsel am schnellsten? Als Hauptgewinn warten auf den Fan über 100.000 Euro.

Jeannine Michaelsen: „Das ist einmalig: Stars legen sich höchstpersönlich für einen ihrer Fans so richtig ins Zeug und die Fans gehen dann im besten Fall auch noch mit richtig viel Geld nach Hause. Vier Stars, vier Fans, 100.000 Euro. Alle geben Alles! Ich freue mich tierisch auf aufopferungsvolle Celebrities aus einer ganz neuen Perspektive. ‚TEAMWORK‘ wird ein Riesenspass.“ So funktioniert „TEAMWORK – Spiel mit deinem Star“ Vier Stars kämpfen in zwölf Runden für jeweils einen ihrer Fans gegeneinander in Duellen um 100.000 Euro und mehr. Ein Star und sein Fan bilden jeweils ein Team. Einzig der Fan entscheidet, ob sein Star zu einem Spiel antritt und gegen welchen seiner prominenten Kontrahenten er ins Duell ziehen soll. In jeder Spielrunde erhöht sich die Gewinnsumme auf bis zu 100.000 Euro. (rom)