Swisscom blockt Werbeanrufe

BildSwisscom Kunden können jetzt lästige Werbeanrufe ganz einfach blockieren. Ein automatischer Filter lässt ab dem 28. November Werbeanrufe sowie anonyme und nicht identifizierbare Telefonanrufe buchstäblich ins Leere laufen. Zusätzlich können Kunden neu bis zu 200 Nummern (bisher 50) blockieren und so individuelle Sperrlisten erstellen. „Bei unseren Kunden stehen Massnahmen gegen unerwünschte Anrufe schon länger ganz oben auf der Wunschliste“, bestätigt Dirk Wierzbitzki, Produktechef und Mitglied der Konzernleitung von Swisscom. „Mit dem Callfilter von Swisscom können wir unseren Kunden jetzt eine wirkungsvolle Lösung bieten.“ Ein Klick im Kundencenter oder ein Anruf bei der Hotline genügen, um den kostenlosen Filter zu aktivieren. Voraussetzung ist lediglich ein IP basierter Festnetztelefonanschluss.

Sofort mehr Speed daheim dank „Internet-Booster“
Für bessere Erlebnisse zuhause sorgen weitere Neuerungen von Swisscom. Kunden mit einem langsamen Internetanschluss können künftig dank dem neuen, sogenannten „Internet-Booster“ (DSL + LTE Bonding) zuhause schneller surfen. Der Booster verbindet den Internetanschluss daheim mit dem Mobilfunknetz und ermöglicht so kumulierte Geschwindigkeiten von bis zu 40 Mbit/s. Der Internet-Booster ist ab Anfang 2017 kostenlos für Vivo S oder Vivo M Kunden schrittweise in freigegebenen Gebieten erhältlich. Unter www.swisscom.ch/checker können Kunden ab diesem Zeitpunkt prüfen, ob der Internet-Booster und die damit verbundene Technologie an der Wohnadresse verfügbar ist.

Sieben Antennen sorgen für besten WLAN-Empfang zuhaue
Trotz eigentlich guter Internetbandbreite zuhause, bremsen oft eine mangelhafte Heimvernetzung oder das eigene WLAN Kunden beim Surfen im Internet. Diesen Flaschenhals beseitigt nun die ab heute erhältliche „Internet-Box 2“: Dank dem neusten WLAN- Standard 11ac „wave2“, sieben integrierten Antennen und einem für WLAN optimierten Aufbau in Form eines Turms, überzeugt die Internet-Box 2 mit markant verbesserter WLAN-Geschwindigkeit und einer hohen Reichweite. Zudem ist die neue Internet-Box G.fast-fähig, eine Technologie, die Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s über das Kupferkabelnetz ermöglicht. Neukunden von Vivo S, M, L, XL sowie eines Internet 50 oder Internet 250 Angebots erhalten die Box kostenlos. „Beide Geräte – der Internet-Booster und die Internet-Box 2 – wurden von Swisscom in Eigenregie entwickelt und in den vergangenen Monaten von rund 2000 Leuten getestet“, erklärt Produkteleiter Dirk Wierzbitzki.
Darüber hinaus verdoppelt Swisscom ab sofort für Kunden mit den günstigen Vivo Paketen XS und S die Internetgeschwindigkeit auf bis zu 20 respektive bis zu 40 Mbit/s. Vivo M und L Kunden surfen neu während sechs Monaten sogar mit 1 Gbit/s Speed ohne Aufpreis.(rom)

Quickline erhöht das Tempo im Internet

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Der Quickline-Verbund erhöht bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Bandbreite seiner Internet- und Kombi-Abos. Bei gleichbleibend günstigem Preis werden die Bandbreiten teilweise verdoppelt. So wird den stetig zunehmenden Tempi im Internet entsprochen. Gegenwärtig bietet Quickline eines der schnellsten Angebote der Schweiz.
Massiv mehr Leistung bei unverändert günstigen Preisen. Quickline-Kunden profitieren seit Anfang März von einer hohen Bandbreite mit bis zu 400 Mbit/s. Ab 1. November 2016 kommen die Abonnenten in den Genuss einer zusätzlichen Steigerung der Bandbreite. Während das höchste Angebot gleich bleibt, werden die Download- und Upload-Geschwindigkeiten aller tieferen Abos massiv erhöht, bis verdoppelt.

Angesichts der hohen Datenmengen, welche über das Internet verbreitet werden, steht dieser Mehrwert für höchste Online Ansprüche. Sei es für schnellere Geschwindigkeiten beim Surfen, bei Musik- und Video-Streaming-Diensten, für Online Games, zum Teilen von Fotos und der Datensicherung in der Cloud. Durch die Verbreitung über das Kabelnetz erhalten alle Quickline-Kunden die ausgewählte Bandbreite und zahlen für die effektive Leistung.
Quickline im Netflix Speed-Index klar über dem Schweizer Durchschnitt
Der Quickline-Verbund investiert laufend in die Infrastruktur, um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Mit der erneuten Bandbreitenerhöhung hebt er sich weiter vom Wettbewerb ab.

Im ISP-Speed-Index, welcher von Netflix monatlich erhoben wird, liegt Quickline seit Einführung der Erhebung (2014) immer an erster oder zweiter Stelle, jeweils vor den grossen Schweizer Anbietern. Diese starke Position will Quickline halten und auch zukünftig schweizweit die besten Bandbreiten zur Verfügung stellen. Dies, um auch Streamingdienste mit hohen Datenraten zu ermöglichen. (rom)

UPC übernimmt e-fon und verstärkt damit ihren IP-Telefonie-Bereich

BildUPC, eine der führenden Anbieterinnen für Kommunikation und Entertainment, übernimmt die Zürcher e-fon AG, eines der führenden Unternehmen im Bereich IP-Telefonie für Geschäftskunden in der Schweiz. Damit wird die seit 2013 verstärkte Kooperation der beiden Unternehmen nun unter der Führung von UPC Business weiter vorangetrieben.

Die e-fon AG wird in den Bereich UPC Business integriert, dem Geschäftskundenbereich der UPC Regionalorganisation Österreich/Schweiz. Alle e-fon-Mitarbeiterinnen und
-Mitarbeiter werden von der UPC Schweiz GmbH übernommen. Die Kunden und Partner beider Unternehmen profitieren dadurch von einer Know-how-Bündelung; insbesondere im Hinblick auf die schweizweit geplante Umstellung von ISDN-/analog- auf IP-Telefonie.

„e-fon blickt auf eine äusserst erfolgreiche Zeit zurück. Für das weitere Wachstum ist es sinnvoll, dass die Kräfte noch stärker gebündelt werden“, sagt Stefan Meier, Gründer und CEO von e-fon. Mit der Transaktion werden alle Gründer das Unternehmen verlassen.

Marco Quinter, Leiter des Geschäftskundenbereichs der Regionalorganisation Österreich/Schweiz, ist überzeugt: „Dank unserer langjährigen Erfahrung und Zusammenarbeit mit Geschäftskunden sind wir der richtige Partner für zuverlässige und leistungsstarke Services. Mit der Integration des e-fon-Teams erweitern wir unsere Inhouse-Kompetenz für zeitgemässe Lösungen aus einer Hand.“

Die Marke e-fon wird vorerst beibehalten und co-branded weiterbetrieben. „Mit der Integration von e-fon in unser Kerngeschäft profitieren die Geschäftskunden und -Partner in der Schweiz und in Österreich von unseren innovativen und leistungsstarken Internet-, Datennetz-, VoIP- und Mobile-Services. Mit der Kombination aus unserem UPC Hochleistungsnetz basierend auf Glasfaser und massgeschneiderten Lösungen unterstützen wir unsere Kunden in ihrer digitalen Transformation und in ihrem Geschäftserfolg“, so Quinter abschliessend.

SRF: Drehstart 5. Staffel der Bestatter

BildNach dem grossen Erfolg der vierten Staffel entstehen nun sechs neue Folgen in und um Aarau. Vom 6. Juni bis zum 20. September 2016 dreht die beauftragte Produktionsfirma snakefilm GmbH die neuen Geschichten rund um den Bestatter auf Verbrecherjagd. Regie führen Tom Gerber und Katalin Gödrös. Das Autorenteam besteht aus Dominik Bernet, Claudia Pütz, Simone Schmid und Mats Frey.

Für die Rolle von Lucs Widersacher Sebastian konnte Roeland Wiesnekker (Bild neben Mike Müller) gewonnen werden. Zudem sind in der kommenden Staffel unter anderem Tonia Maria Zindel, Ralph Gassmann, Judith Hofmann, Sarah Hostettler und Sabina Schneebeli mit von der Partie.

Verschiedener könnten die Fälle nicht sein, mit denen sich Luc Conrad (Mike Müller) in der fünften Staffel von «Der Bestatter» beschäftigt. Der Tod eines Clowns führt ihn, Doerig (Samuel Streiff) und Anna-Maria (Barbara Terpoorten) in die skurrile Welt eines Varietés, in der jeder jeden bekämpft. Auch ein aus dem Fenster gestürzter Boxchampion macht der Kapo zu schaffen – offenbar war das Opfer in dubiose Finanzgeschäfte verstrickt. Und als in einem Brockenhaus inmitten von altem Gerümpel eine mumifizierte Leiche auftaucht, wird gar Fabio (Reto Stalder) zum unfreiwilligen Ermittler.

Am meisten beschäftigt Luc jedoch ein komplexes Rätsel rund um das berühmte Albert-Anker-Gemälde «Kinderbegräbnis». Um den Fall zu lösen, jagt Luc kreuz und quer durch den Kanton Aargau. Ein brillanter Verbrecher zieht dabei die Fäden und die Schlinge um das eigentliche Ziel seines Masterplans immer enger zu: Es ist Luc Conrad höchstpersönlich.

Filme und Serien vermitteln die Werte und das Selbstverständnis eines Landes. SRF produziert eigene Serien, TV- und Dokumentarfilme und schafft an drei festen Sendeplätzen pro Woche Raum für Schweizer Filme. Die Stoffe kommen von Schweizer Autorinnen, es spielen «unsere» Schauspielerinnen und Schauspieler an hiesigen Schauplätzen, es sind heimische Produktionspartner und Techniker am Werk. SRF produziert pro Jahr sechs Fernsehfilme, darunter zwei «Tatort»-Folgen aus Luzern, sowie die Fernsehserie «Der Bestatter». Damit zeigt sich SRF als verlässlicher Partner und Förderer der Schweizer Filmbranche.(rom)

Swisscom plant Innovationshaus in Biel

BildIm Spätsommer ist es so weit: „La Werkstadt“ in Biel öffnet Interessierten seine Türen. Das siebenstöckige Swisscom Gebäude schafft Raum für Begegnung, neue Formen der Zusammenarbeit und damit eine Basis für die Entwicklung innovativer Ideen. Gleichzeitig macht ein Rundgang im Untergeschoss die neueste Technologie im Festnetz und Mobilfunk erlebbar.

Noch ist das Gebäude an der Bahnhofstrasse 5 in Biel eine Baustelle. Doch bereits im Spätsommer öffnet Swisscom dort ihre Türen für Selbstständige, Studenten, Querdenker und Technikinteressierte. Ebenfalls anzutreffen sind Swisscom Projektteams und externe Partner wie beispielsweise Huawei. Das Herzstück des Innovationshauses befindet sich im Erdgeschoss: Im grosszügigen Co-Space bietet Swisscom den Mitgliedern eine Begegnungszone und macht den gegenseitigen Austausch von Gedanken, Ideen und Fähigkeiten möglich. „Der Grafikdesigner tauscht sich mit dem Netzwerkspezialisten genauso aus, wie der Swisscom Projektleiter mit dem Studenten der Hochschule Bern“, erklärt Heinz Herren, CIO und CTO von Swisscom, das Konzept hinter La Werkstadt. „So schaffen wir Raum für innovative Projekte und ungeahnte Synergien in der Zusammenarbeit.“ Daraus können Start-ups, neue Produkte, Optimierung von Dienstleistungsangeboten oder einfach auch nur Denkanstösse entstehen.

Um solch neue Formen der Zusammenarbeit zu ermöglichen, braucht es ein leistungsfähiges Netz basierend auf den aktuellsten Technologien. Diese steht den Mitgliedern, Partnern und Swisscom Mitarbeitenden vor Ort nicht nur zum Arbeiten zur Verfügung. Auf einem Erlebnisrundgang im Untergeschoss werden die Neuheiten im Mobilfunk- und Festnetzbereich auch physisch zugänglich gemacht und anschaulich erklärt. Regelmässige Besucher von La Werkstadt lösen eine Mitgliedschaft in Form eines Konsumationsvorschusses.

Biel als Tor zur Westschweiz und wichtiger Innovationsstandort
Mit Biel hat sich Swisscom für einen strategisch wichtigen Standort entschieden. Der ebenfalls geplante Swiss Innovation Park und der zum starken Netzwerk der Berner Hochschulen gehörende Campus Biel/Bienne sorgen für hohe Innovationskraft. Die gute Erreichbarkeit der Stadt aus der Deutsch- und der Westschweiz und die zentrale Lage des Gebäudes neben dem Bahnhof Biel waren weitere Kriterien bei der Standortwahl von La Werkstadt.(rom)

Museum für Kommunikation: alles wird anders

BildMit 74‘000 Besuchern hat das Museum für Kommunikation in einem schwierigen Jahr ein gutes Ergebnis erzielt. Insbesondere die attraktiven Wechselausstellungen sorgten für viel Betrieb. Derweil plant das Museum ein grosses Ereignis: Auf den 19. August 2017 entwirft das Museumsteam eine völlig neue Dauerausstellung mit vielen Highlights auf rund 2000 Quadratmetern. Ein Hitzesommer wie 2015 wünscht sich kein Museum. Trotzdem blickt das Museum für Kommunikation auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Mit 74‘014 Besucherinnen und Besuchern konnte das Museum nur geringfügig weniger Eintritte verbuchen als im Vorjahr (77‘142). Erneut haben 1200 Schulklassen das Museum besucht.

Einen grossen Coup plant das Museum im Bereich der Dauerausstellungen: Die in die Jahre gekommenen Ausstellungen nah und fern, As Time Goes Byte und Bilder, die haften sollen rundum erneuert werden. Ein völlig neues Erlebnis des Abenteurers Kommunikation ist in Planung. Wie vom Museum für Kommunikation gewohnt, wird auch die neue Ausstellung eine attraktive Mischung aus Wissensvermittlung, Erlebnis, Spass und Spiel bieten. Liebhaber müssen sich deshalb beeilen: Die aktuellen Dauerausstellungen sind nur noch bis im Sommer zu sehen und werden am 12.-14. August mit einem Museumsfest verabschiedet.

Anschliessend baut das Museum um und präsentiert für ein Jahr keine grossen Ausstellungen (Ausnahme ist die Kammerausstellung Gezeichnet 2016). Das Museum für Kommunikation ist jedoch mit verschiedenen Angeboten präsent: ein frei zugänglicher Workspace zum Lernen und Arbeiten, regelmässige Anlässe für schönere Kommunikation, ein Stadtrundgang und Führungen im Museumsdepot in Schwarzenburg verkürzen die Wartezeit auf die neue Überblicksaustellung. Das Museumscafé ist zudem auch während dem Umbau geöffnet (Montag-Freitag). Am 19. August 2017 hat das Warten ein Ende – die neue Ausstellung auf rund 2000 Quadratmetern wird eröffnet! (rom)

upc cablecom übernimmt das Kabelnetz in Murifeld-Wittigkofen

Bildupc cablecom betreibt seit dem 1. Januar 2016 neu das Kabelnetz im Berner Wohnquartier Murifeld-Wittigkofen. Die Überbauungsgenossenschaft Murifeld-Wittigkofen sieht in der langjährigen Telekommunikationspartnerin eine optimale Nachfolgerin für das Kabelnetz.

Das Kabelnetz in Murifeld-Wittigkofen wurde bisher von der Überbauungsgenossenschaft Murifeld-Wittigkofen geführt. Nun hat sich die Verwaltung der Genossenschaft dafür entschieden, das Kabelnetz per 1. Januar 2016 an upc cablecom zu verkaufen. Das Medien- und Telekommunikationsunternehmen ist langjährige Netzpartnerin und Anbieterin aller digitalen Produkte im Quartier Murifeld-Wittigkofen.

Mit der Übernahme des Kabelnetzes kommen die rund 1’050 Kunden nun auch in den Genuss des 3-in-1 Kabelanschlusses. Der Kabelanschluss von upc cablecom vereint Fernsehen, Internet und Telefonie. Dieser ermöglicht den Kunden über 70 digitale Fernsehsender, 48 davon in garantierter HD-Qualität, mehr als 170 digitale Radiosender und eine 2 Mbit/s-Internetverbindung inklusive Modem. Der Kommunikationsanschluss ist zusätzlich mit einem Festnetzanschluss ohne monatliche Gebühr ausgestattet. Des Weiteren kann mit der upc Phone App auch unterwegs zu Schweizer Festnetztarifen telefoniert werden – sogar im Ausland. Die Abonnenten haben zudem die Möglichkeit, von Produkten wie MyPrime, Wi-Free und Horizon Go – dem Fernsehen für unterwegs – zu profitieren.

„Die Überbauungsgenossenschaft Murifeld-Wittigkofen ist seit Jahren eine erfolgreiche Partnerin von upc cablecom. Daher freut es uns sehr, dass wir als führende Anbieterin von Telekommunikation und Entertainment den Kunden in Murifeld-Wittigkofen dank der Übernahme des Kabelnetzes neu all unsere innovativen Produkte und Services zur Verfügung stellen dürfen“, meint Ivan Nash Vila, CFO bei upc cablecom. (rom)