Tize: Die erste Schülerzeitung im App Store.

BildTize.ch ist das Online-Magazin, bei welchem Jugendliche für ihre Generation schreiben. Mit dem Launch der eigenen App ist Tize nun die erste Schülerzeitung im Schweizer App Store. In der Schweiz gibt es einige Medien, welche Teenager ansprechen möchten. Doch oftmals stehen dahinter Erwachsene. Bei Tize ist dies anders. Die über 25 Jugendliche und jungen Erwachsenen von Tize wissen immer, was ihre Generation zurzeit interessiert. „Wir sind ein sehr junges Team und produzieren täglich freiwillig Artikel für Gleichaltrige“, erklärt der 16-jährige Gründer Nils Feigenwinter.

Im August 2015 ging Tize.ch als klassische Website online. Seit dem 8. Dezember gibt es das Jugendmagazin auch als kostenlose App im „Apple App Store“ und „Google Play Store“. „Wir haben eine völlig neues Tize kreiert, welches sich in vielen Punkten von unserer Website unterscheidet.“, führt Feigenwinter fort, welcher zurzeit das Gymnasium in Liestal (BL) besucht. Zu den innovativen Features gehört auch die Funktion, Artikel nur an bestimmten Standorten anzuzeigen. Wenn man die Ortungsdienste aktiviert hat, sieht man spannende Geschichten passend zu dem aktuellen Standort.

Die Applikation wurde komplett von Jugendlichen gestaltet. Entwickelt wurde sie dann von einem erfahrenen Entwickler, welcher das Jugendprojekt unterstützen wollte. Die App sei schon lange ein grosser Traum gewesen, wie Feigenwinter erzählt: „Es macht mich und das ganze Team von Tize unglaublich stolz und glücklich, dass wir diesen Traum nun endlich verwirklichen konnten.“ (rom)

St. Galler Tagblatt legt Jahresmagazin «Gallus Stadt» neu auf

BildAm kommenden Samstag erscheint erstmals das Jahresmagazin «Gallus Stadt». Es ist Nachfolger des gleichnamigen Jahrbuches, das der Appenzeller Verlag bis 2014 herausgegeben hat. Im neuen Magazin setzen sich Redaktorinnen und Redaktoren des St. Galler Tagblatts mit Themen aus Geschichte, Politik, Gesellschaft, Sport und Kultur auseinander, die 2016 in St. Gallen für Gesprächsstoff sorgen werden.

Das St. Galler Tagblatt hat das traditionelle Jahrbuch «Gallus Stadt» vom Appenzeller Verlag übernommen und in Form eines Magazins neu lanciert. Auf 68 Seiten bietet das journalistisch aufgemachte Jahresheft Informationen und Hintergrundgeschichten zu den Themen, welche die St. Gallerinnen und St. Galler in diesem Jahr umtreiben. Die Redaktorinnen und Redaktoren des «St. Galler Tagblatt» haben die vielseitigen Stadtgeschichten auf informative und gleichzeitig unterhaltsame Weise für die Leserschaft aufbereitet – vom historischen Rückblick auf den Umbau
des Bahnhofplatzes über die Auslegeordnung vor den Stadtratswahlen bis zum kulinarischen Angebot.

Christine Bolt, Leiterin Lesermarkt, Stv. Leitung St. Galler Tagblatt AG: «Die ‹Gallus Stadt› hatte als Jahrbuch eine lange Tradition und war vielen St. Gallerinnen und St.Gallern ein Begriff. Durch die neue Aufmachung in Magazinform und die Verteilung mit dem ‹St. Galler Tagblatt› können wir
damit noch mehr Leserinnen und Leser ansprechen. Das Jahresmagazin kommt innovativ, frisch und zeitgemäss daher und bietet interessanten Lesestoff. Auch im Werbemarkt ist es damit auf erfreuliches Interesse gestossen.» Das Magazin ist am 6. Februar 2016 der Stadtausgabe des «St. Galler Tagblatt» beigelegt, weitere Exemplare sind in Restaurants, Gewerbebetrieben und im Rathaus der Stadt St. Gallen aufgelegt.(rom)

Museum für Kommunikation: alles wird anders

BildMit 74‘000 Besuchern hat das Museum für Kommunikation in einem schwierigen Jahr ein gutes Ergebnis erzielt. Insbesondere die attraktiven Wechselausstellungen sorgten für viel Betrieb. Derweil plant das Museum ein grosses Ereignis: Auf den 19. August 2017 entwirft das Museumsteam eine völlig neue Dauerausstellung mit vielen Highlights auf rund 2000 Quadratmetern. Ein Hitzesommer wie 2015 wünscht sich kein Museum. Trotzdem blickt das Museum für Kommunikation auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Mit 74‘014 Besucherinnen und Besuchern konnte das Museum nur geringfügig weniger Eintritte verbuchen als im Vorjahr (77‘142). Erneut haben 1200 Schulklassen das Museum besucht.

Einen grossen Coup plant das Museum im Bereich der Dauerausstellungen: Die in die Jahre gekommenen Ausstellungen nah und fern, As Time Goes Byte und Bilder, die haften sollen rundum erneuert werden. Ein völlig neues Erlebnis des Abenteurers Kommunikation ist in Planung. Wie vom Museum für Kommunikation gewohnt, wird auch die neue Ausstellung eine attraktive Mischung aus Wissensvermittlung, Erlebnis, Spass und Spiel bieten. Liebhaber müssen sich deshalb beeilen: Die aktuellen Dauerausstellungen sind nur noch bis im Sommer zu sehen und werden am 12.-14. August mit einem Museumsfest verabschiedet.

Anschliessend baut das Museum um und präsentiert für ein Jahr keine grossen Ausstellungen (Ausnahme ist die Kammerausstellung Gezeichnet 2016). Das Museum für Kommunikation ist jedoch mit verschiedenen Angeboten präsent: ein frei zugänglicher Workspace zum Lernen und Arbeiten, regelmässige Anlässe für schönere Kommunikation, ein Stadtrundgang und Führungen im Museumsdepot in Schwarzenburg verkürzen die Wartezeit auf die neue Überblicksaustellung. Das Museumscafé ist zudem auch während dem Umbau geöffnet (Montag-Freitag). Am 19. August 2017 hat das Warten ein Ende – die neue Ausstellung auf rund 2000 Quadratmetern wird eröffnet! (rom)

AZ Medien: Newsportale mit neuem Design

Bild

Die AZ Newsportale erscheinen in einem komplett überarbeiteten Design, massgeschneidert für jedes Gerät: Desktop, Tablet, Smartphone. Es wurden Schriften und Farben angepasst und noch näher an das Erscheinungsbild der Zeitung gerückt, optimiert für digitales Lesen. Bilder kommen im neuen Design besser zur Geltung und dezent eingesetzte Farben erleichtern die Orientierung beim Lesen: Texte mit oranger Farbleitung zum Beispiel sind immer Meinungsstücke von Autoren, Leserbeiträge wiederum werden mit einem mintgrünen Hinweis betont.

Die einzelnen Artikel sind aufgeräumter und klarer gegliedert. Zudem erleichtern wir den Lesern die Vertiefung eines Themas mit weiterführenden Stichworten, Dossiers und persönlichen Leseempfehlungen des Autors.

Die neu gestaltete Website ist so programmiert, dass sie sich automatisch dem Gerät des Lesers anpasst. Unabhängig, ob unsere Website auf dem Desktop, auf dem Tablet oder auf dem Smartphone aufgerufen wird, sie ist automatisch der Grösse angepasst und optimiert dargestellt.(rom)

Toggenburger Tagblatt: neu als Gesamt- oder Regionalausgabe

BildAb Januar 2016 erscheint das „Toggenburger Tagblatt“ mit einem Regionalteil, der separat abonniert werden kann. Die Toggenburg Medien AG passt das publizistische Angebot damit den veränderten Bedürfnissen der Leserschaft an. Die Toggenburg Medien AG vereint heute unter ihrem Dach das „Toggenburger Tagblatt“, die „Toggenburger Nachrichten“ sowie den „Alttoggenburger“. Ein gemeinsames Redaktionsteam mit Sitz in Wattwil erstellt bislang die redaktionellen Inhalte für alle drei Titel. Ab 2016 werden die Zeitungen zum „Toggenburger Tagblatt“ vereint. Dann können Abonnenten zwischen zwei Zeitungsangeboten wählen: Sie entscheiden sich entweder für die Gesamtausgabe des „Toggenburger Tagblatts“ mit einem internationalen und nationalen Mantelteil und einem Ostschweiz-Bund, oder aber für den Regionalteil des Tagblatts und somit nur für die lokalen Inhalte. Der Regionalteil der Zeitung erscheint ab 4. Januar 2016 in einem eigenständigen Auftritt und kann gesondert zu einem günstigeren Preis abonniert werden.
Die beiden Lokaltitel „Toggenburger Nachrichten“ und „Alttoggenburger“, welche zwei- resp. dreimal wöchentlich erscheinen, werden ab 2016 nicht weitergeführt. „Die beiden Titel haben die Inhalte des „Toggenburger Tagblatts“ verarbeitet und waren sich somit inhaltlich sehr ähnlich. Dieses Konzept macht heute im Toggenburg, das längst als eine zusammenhängende Region wahrgenommen wird, keinen Sinn mehr“, begründet Verwaltungsratspräsidentin Christine Bolt.

Das „Toggenburger Tagblatt“ verstärkt dafür sein journalistisches Angebot speziell bei wirtschaftlichen und politischen Themen. „Das Toggenburg ist lebendig und entwickelt sich stetig weiter zu einem starken Wirtschafts- und Lebensraum. Unsere Leserinnen und Leser erhalten eine Tageszeitung, die diese Entwicklung mit noch mehr Eigenrecherchen und Vielfalt widerspiegelt“, sagt Redaktionsleiter und Geschäftsführer Serge Hediger.(rom)

Blick: jetzt mit Videos von Buzzfeed

BildSie sind unterhaltsam, sie sind cool, sind sind informativ: Die Videos von Buzzfeed.com. Nun gibt es die besten davon bei blick.ch und blickamabend.ch. Und zwar auf den Websites, den Apps und den mobilen Sites. Wir haben dazu einen eigenen Channel definiert.

Das 2006 in New York gegründete Online-Unternehmen Buzzfeedist heute mit 150 Millionen Besuchern pro Monat eines der beliebtesten Medienportale im englischsprachigen Raum. Für Aufsehen sorgen dabei insbesondere die Video-Inhalte von Buzzfeed.com.

Ringier unterstreicht mit der Kooperation seine führende Rolle im digitalen Bereich. Michael Voss, CEO Ringier Publishing und Entertainment: «Es freut mich sehr, dass wir Buzzfeed.com als Partner gewinnen konnten. Dieser Schritt zeigt einmal mehr die Konsequenz, mit welcher wir unseren Digital-Bereich ausbauen.»

Ringier kann auf das umfangreiche Video-Archiv von Buzzfeed zugreifen und wird pro Woche gegen 50 neue Videos zeigen.(rom)

Swisscom und Tamedia wollen Verzeichnisdienste gemeinsam weiterentwickeln

BildGemeinsam wollen Swisscom und Tamedia ihr Verzeichnisgeschäft zu einer starken Schweizer Alternative zu Google weiter entwickeln. Sowohl local.ch als auch search.ch sollen als eigenständige Angebote im Nutzermarkt weitergeführt werden. Mit der Kooperation zwischen local.ch und search.ch entsteht die umfassendste Schweizer Verzeichnis- und Informationsplattform für Unternehmen, Privatpersonen sowie die öffentliche Hand. Gemeinsam erreichen die beiden Anbieter, die in ihrem Segment im Wettbewerb mit internationalen Anbietern wie Google stehen, jeden Monat 4,8 Millionen Internet-Nutzer in der Schweiz.

local.ch ist mit der Onlineverzeichnisplattform local.ch und den Telefonbüchern Local Guide ein führendes Verzeichnisunternehmen der Schweiz. Das Unternehmen umfasst die drei Firmen Swisscom Directories AG, LTV Gelbe Seiten AG und local.ch AG und ist je zur Hälfte im Besitz von Swisscom und PubliGroupe.

search.ch ist ein führender Schweizer Such- und Informationsdienst. search.ch bietet unter anderem ein elektronisches Telefonbuch, eine interaktive Landkarte, einen Routenplaner, einen lokalen Wetterbericht sowie das aktuelle Kinoprogramm. Das Unternehmen ist zu 75 Prozent im Besitz von Tamedia, 25 Prozent gehören der Schweizerischen Post.
Die Schweizer Mediengruppe Tamedia hatte am 17. April 2014 die Voranmeldung eines öffentlichen Kaufangebotes für die PubliGroupe zu 150 CHF je Aktie eingereicht und das Angebot am 27. Mai 2014 auf 190 CHF erhöht. Damit liegt das Angebot von Tamedia tiefer als das am 16. Mai 2014 vorangemeldete Angebot von Swisscom von 200 CHF je Aktie. Der Angebotsprospekt von Swisscom wird spätestens am Donnerstag, 12. Juni 2014, veröffentlicht. Tamedia hat mit Swisscom vereinbart, ihr Angebot nicht mehr zu erhöhen und die Publigroupe-Aktien, die sich in ihrem Besitz befinden, Swisscom anzudienen, falls deren Übernahmeangebot erfolgreich ist. Die öffentlichen Übernahmeangebote werden im Übrigen nach den anwendbaren Vorschriften weitergeführt.

Wie bereits früher bekannt gegeben, beabsichtigt Swisscom, nach einer erfolgreichen Übernahme der PubliGroupe deren Minderheitsbeteiligungen an den Medienunternehmen SNP Société Neuchâteloise de Presse SA (29%), Südostschweiz Presse und Print AG (20%) sowie Rhône-Media SA (18%) zu verkaufen. Swisscom strebt keinen Einfluss auf diese Gesellschaften an. Dem angekündigten Verkauf der FPH Freie Presse Holding AG an die Aktiengesellschaft für die Neue Zürcher Zeitung wird sich Swisscom nicht widersetzen. Für die übrigen Beteiligungen wird Swisscom alle Optionen prüfen.

Die Übernahme der PubliGroupe durch Swisscom sowie die Partnerschaft zwischen Swisscom und Tamedia stehen unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörden. (rom)