105 kommt zurück!

BildDer Radiopionier kehrt zurück. Giuseppe Scaglione kommt mit einem neuen Radioprojekt zurück. Es war für alle überraschend, als Anfang 2014 der Sender Radio 105 die Bilanz deponieren musste. Roger Schawinski stieg dann sehr mediengerecht als Retter ein und führt seither den Sender im gemeinsamen Studio mit Radio 1. Der Name musste aus lizenzrechtlichen Gründen geändert werden und so heisst dieser Sender seit einiger Zeit Planet 105.

Dass Giuseppe Scaglione und seine Partner im letzten Jahr nicht nur Trübsal geblasen hatten zeigt sich mit der Lancierung eines neuen Projektes. Scaglione und seine Frau Paola Libera, welche schon beim alten Radio 105 tatkräftig mitwirkte, stemmen dieses Ding gemeinsam. Sie sicherten sich bei den italienischen Lizenzgebern die Originalmarke 105 und starten ab Ende Mai 2015 mit einer Radiostreaming-Plattform unter dem Namen my105.
Mit SEAT, Manor, sobu.ch und Amavita konnten gute Partner gefunden werden. „Wir haben Giuseppe Scaglione und Paola Libera als leidenschaftliche Radiomacher kennen gelernt, die Sponsoring-Partnerschaften mit viel Herzblut leben deshalb freuen wir uns, auch bei my105 als Partner der allerersten Stunde dabei zu sein.“ sagt Andreas Huwyler der Marketingleiter bei SEAT Schweiz.

Ab Sendestart werden acht Kanäle zur Verfügung stehen über eine Benutzeroberfläche haben die Hörerinnen und Hörer Zugriff auf Ihren Lieblingssound. Das Portal my105 sieht sich als Filter. Dort werden aus 30 Millionensongs die Besten für die Hörer herausgesucht und gespielt. (rom)

JRZ 2014: Das läuft auf dem Europaplatz

BildDie Moderatoren Tina Nägeli, Nik Hartmann und Philippe Gerber begrüssen in der Glasbox von «Jeder Rappen zählt» vor dem KKL Luzern von Mittwoch bis Dienstag, 17. bis 23. Dezember 2014, zahlreiche prominente Gäste: Peter Maurer, Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, Yann Sommer, Goalie der Schweizer Fussballnationalmannschaft, Musiker wie Bastian Baker, Stress, DJ Antoine oder Bligg, Ursus und Nadeschkin, Viktor Röthlin, Marathoneuropameister 2010, und Ex-Miss Schweiz Dominique Rinderknecht, um nur einige zu nennen.

Konzerte von Bastian Baker, Stress und Beatsteaks

Während der Woche finden auf der Konzertbühne neben der Glasbox täglich Konzerte statt. Unter anderen treten Beatsteaks, Pegasus, Luca Hänni und DJ Antoine auf. Am Montagabend, 22. Dezember 2014, spielt Stress im bereits ausverkauften KKL auf. Zum Abschluss der Spendenwoche, am 23. Dezember 2014, findet das Konzert von Bastian Baker auf dem Europaplatz statt.

Das Publikum kann nicht nur Konzerte besuchen, sondern auch das Musikprogramm von Radio SRF 3 während «Jeder Rappen zählt» mitgestalten. Auch dieses Jahr kann gegen eine Spende auf srf3.ch ein Musikwunsch bei Radio SRF 3 deponiert und ein SMS-Gruss auf SRF zwei gesendet werden. Spenden kann man auch über die Glückskette-Nummer 0800 87 07 07 oder per direkte Überweisung an die Glückskette (Postkonto 10-15000-6, Stichwort JRZ).

«Jeder Rappen zählt» sammelt dieses Jahr für Familien, die aufgrund von kriegerischen Konflikten oder Gewalt ihre Heimat verlassen mussten und sich auf der Flucht befinden. Damit sich die Besucher in Luzern vertiefter mit dem Thema Flucht auseinandersetzen können, errichten SRF und die Glückskette in Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern und verschiedenen Hilfswerken auf dem Europaplatz das «Jeder Rappen zählt Camp». Das Camp soll erlebbar machen, wie die Hilfswerke Menschen auf der Flucht konkret helfen. Dabei sollen zentrale Aspekte wie beispielsweise Unterkunft, medizinische Versorgung, psychosoziale Betreuung und die Suche nach vermissten Angehörigen den Besuchern näher gebracht werden.

Florence Fischer besucht Spendenaktionen in der ganzen Schweiz

Bereits jetzt engagieren sich viele Leute mit mehr als 200 kleineren und grösseren Aktionen, verteilt in der ganzen Schweiz. Um dieses Engagement abzubilden, reist SRF-Moderatorin Florence Fischer während der «Jeder Rappen zählt»-Woche durchs Land und stellt einzelne Sammelaktionen vor: Von Koteletten-Schiessen über eine Versteigerung in Zusammenarbeit mit dem HC Davos bis zu einem Spendenstreetgame. Stationen von «Jeder Rappen zählt – unterwegs» sind unter anderen Aarau, Biel, Schaffhausen, Davos und das Glarnerland. Eine Übersicht aller Aktivitäten und weitere Informationen gibt es auf srf3.ch.

Trimediale Spendenaktion rund um die Uhr

Das Programm von «Jeder Rappen zählt» wird vom 17. bis 23. Dezember nonstop auf Radio SRF 3 und auf srf3.ch als Live-Stream übertragen. Auch das Fernsehen berichtet auf SRF zwei grossflächig von der Spendenaktion. Das grosse Finale findet am Dienstag, 23. Dezember ab 18.15 Uhr auf SRF 1 statt. An diesem Tag sendet auch das People-Magazin «glanz & gloria» live vom Europaplatz in Luzern. Den Auszug der Moderatoren aus der Glasbox überträgt «Schweiz aktuell». (rom)

Medienpreis fur Lokaljournalismus: Mark Henley gewinnt erneut

BildZwei Journalistinnen und zwei Journalisten teilen sich die Schweizer Medienpreise. Mark Henley gewinnt zum zweiten Mal den Swiss Press Photo. Die Schweizer Medienpreise fur Lokaljournalismus und der Swiss Press Photo 2014 wurden heute Abend, im Berner Stadttheater von der Fondation Reinhardt von Graffenried verliehen.

Der in Genf ansässige Mark Henley wird mit seiner Bildserie der Iran Atomgesprache in Genf zum zweiten Mal Swiss Press Fotograf des Jahres. Die weiteren Sieger sind Samuel Tanner (Print), Marcel Gyr (Online), Maurine Mercier (Radio) und Sophie Hostettler (Fernsehen). Der Journalist Francois Gross wurde mit dem Reinhardt von Graffenried Lifetime Achievement Award fur sein Lebenswerk geehrt. Er folgt auf die Fotografen Rene Burri (2011) und Robert Frank (2012) und den Journalisten Arnold Hottinger (2013).

Jedem der sechs Preistrager wurde der Diamant für seine herausragende Arbeit und der Betrag von 20’000 Franken überreicht. Die Kategoriengewinner des Swiss Press Photo erhielten je 2’000 Franken. (rom)

Google: Hitparade führt Beatrice Egli an.

BildGoogle veröffentlicht wie in den letzten Jahren die Resultate von Zeitgeist. Im Jahr 2013 schaffte es bei den Musikern Beatrice Egli auf den ersten Platz gefolgt von den französichen Daft Punk. Über alles gesehen ergibt sich somit die folgende Rangliste: 1. Paul Walker, 2. ricardolino, 3. iPhone 5s, 4. iOS 7, 5. GTA 5, 6. Kate Middleton, 7. Beatrice Egli, 8. Eishockey WM, 9. Ostern 2013 und 10. Gangnam Style.

Die Zeitgeist-Listen 2013 bieten eine spannende Perspektive auf die wichtigsten Trends und Ereignisse basierend auf den meistgesuchten und beliebtesten Suchanfragen aus der Schweiz. Interessiert haben verschiedene Lebensereignisse von bekannten Persönlichkeiten. Schweizer haben im 2013 eine hohe Affinität für Technologie, wie die Liste der beliebtesten Suchanfragen zeigt. Weiter fällt auf, dass sich Schweizer TV Formate gegen deutsche Pendants durchzusetzen vermögen. The Voice of Switzerland führt die Rangliste der beliebtesten TV-Programme an und hat den Eurovision Song Contest sowie das Dschungelcamp auf die weiteren Plätze verwiesen. Auf der Liste der beliebtesten Musiker sind Schweizer Künstler gut vertreten, wobei Beatrice Egli die Rangliste anführt. Gemäss der Suchanfragen aus der Schweiz ist sie die beliebteste Musikerin des Jahres. Und auch im Jahr 2013 schafft es Zermatt als meistgesuchter Schweizer Ort zuoberst auf das Podest. Die ausführlichen Resultate gibt es auf http://www.google.ch/zeitgeist/ zu sehen.(rom)

Huffington Post startet deutsche Ausgabe

BildDas US-Onlineportal „Huffington Post“ ist am Donnerstag mit seiner deutschen Ausgabe gestartet. Ziel sei es – wie bei den Ausgaben in anderen Ländern bereits auch -, „sowohl ein journalistisches Portal als auch eine Plattform für Blogger“ zu sein, sagte Huffington-Post-Gründerin Arianna Huffington in München.

Die deutschsprachige Ausgabe richte sich an Internetnutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Neben Beiträgen der 15-köpfigen Redaktion setze die „Huffington Post Deutschland“ vor allem auf Beiträge von Internetnutzern, aber auch von prominenten Gastautoren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft, sagte Huffington.

Mit diesem Konzept trage die „Huffington Post“ dem Umstand Rechnung, dass sich die Rolle der Massenmedien durch den Siegeszug des Internets verändert habe. Es sei nicht mehr die Aufgabe der Medien, Inhalte zu präsentieren, sondern Mediennutzern Teilhabe an der öffentlichen Kommunikation zu ermöglichen, sagte Huffington. Die Veröffentlichung der eigenen Gedanken über das Internet sei „die neue Art der Unterhaltung“.

Die „Huffington Post“ gebe Mediennutzern die Möglichkeit der Teilhabe an der öffentlichen Kommunikation. Kritiker monieren, das zahlreiche Autoren des Portals für ihre Beiträge nicht bezahlt werden.

Das Onlineportal, das im Februar 2011 vom Internetkonzern AOL aufgekauft worden war, verfügt neben der US-Ausgabe und der nun gestarteten deutschen Version über Angebote in Frankreich, Spanien, Italien, Grossbritannien, Kanada und weiteren Ländern. Weltweit nutzen die Ausgaben der Huffington Post pro Monat nach Angaben des US-Unternehmens 77,2 Millionen Besucher.

In Deutschland geht die „Huffington Post“ mit Beiträgen unter anderem aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Unterhaltung und Technik an den Start. Aushängeschild des Medienangebots soll der Autor Cherno Jobatey sein, der über zwanzig Jahre das ZDF-„Morgenmagazin“ moderierte. (sda)

SF und DRS: werden am 16.Dezember zu SRF

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In der Nacht vom 15. auf den 16. Dezember 2012 setzt SRF das Rebranding auf allen Kanälen um. Am 16. Dezember wird das Publikum o den neuen Markennamen und Logos begegnen. Dies sind: Radio SRF 1, Radio SRF 2 Kultur, Radio SRF 3, Radio SRF 4 News, Radio SRF Virus,Radio SRF Musikwelle. Auch die Namen der drei Fernsehsender wird angepasst: SRF 1, SRF zwei, SRF info.

Zum geleichen Zeitpunkt geht der erneuerte Web-Auftritt srf.ch online, er löst die bisher getrennten Radio- und TVWebsites ab. Die Seite srf.ch trägt den veränderten Publikumsbedürfnissen Rechnung mit verstärktem
Fokus auf Audio- und Videoinhalte, erleichterten thematischen Zugängen, viel Service sowie Bezug zu Social Media.

Die Startseite bietet einenÜberblick über die wichtigsten, aktuellsten multimedialen Inhalte sowie Service-Informationen zu Wetter und Verkehr auf einen Klick. Die Themenrubriken News, Sport, Kultur, Unterhaltung,

Konsum, Gesundheit, Wissen & Digital erleichtern den Zugang nach individuellen Interessen, ebenso die Einstiegsseiten der sechs Radiokanäle. Die Übersichtsseiten sind nach journalistischen Kriterien zusammengestellt. Alternativ lassen sich über die Ansicht «Social View» Themen anzeigen, die besonders oft abgerufen oder kommentiert wurden. srf.ch bindet zudem interaktive Elemente wie Twitter-Meldungen und spezielle Erklärgrafiken gezielt ein.(rom)

Swisscom TV kostenlos für DSL Abo-Kunde

BildAb Dezember erhalten Swisscom DSL-Kunden Digitalfernsehen kostenlos: Swisscom TV light bietet Zugriff auf über 60 Sender, zudem 22 in HD-Qualität. Das Einsteigerangebot ist automatisch in den DSL-Monatsabos enthalten und ermöglicht somit Telefonie, Internet und Fernsehen aus einer Hand. Ausserdem erhalten Swisscom TV start Kunden neu mit 110 Sendern rund 60 Sender mehr als zuvor. Zudem surfen DSL start und mini Kunden künftig bei gleichem Preis mehr als doppelt so schnell im Internet.

Swisscom TV ist noch keine sechs Jahre alt, verzeichnet bereits über 728’000 Kunden und baut damit die Marktführerschaft im Digitalfernsehen klar aus. Nun können alle Swisscom DSL-Kunden mit einem Monatsabo digitales Fernsehen gratis nutzen: Mit dem Einsteigerangebot Swisscom TV light bietet Swisscom über 60 Sender, zudem 22 in HD-Qualität, dies ohne monatliche Grundgebühr. Somit kommen Kunden in den Genuss von brillanter Bild- und Tonqualität. Dank der Swisscom TV App geniessen sie zudem auch auf dem Smartphone und Tablet jederzeit und überall beste Unterhaltung.

Das neue Angebot ist bei den DSL-Abos mini, standard und infinity kostenlos inbegriffen. Kunden, die Swisscom TV light nutzen wollen, benötigen dafür lediglich eine Swisscom TV Box. Diese lässt sich ab 1. Dezember im Swisscom Shop oder online unter swisscom.ch/tv bestellen. Vorbestellungen sind bereits ab 12. November möglich. Mit der Einführung von Swisscom TV light wird Swisscom TV select nicht mehr erhältlich sein.

Ab 3. Dezember profitieren auch TV start Kunden von einem noch besseren Angebot: Sie empfangen dann über 110 Sender (statt bislang rund 50), davon 27 in HD-Qualität und können Filme und Sportevents auf Abruf nutzen.

Swisscom erhöht DSL-Bandbreiten: mehr als doppelte Surfgeschwindigkeit zum gleichen Preis
Künftig surfen Swisscom DSL Kunden noch schneller im Internet: Die Geschwindigkeit wird bei DSL start auf 2 Mbit/s und bei DSL mini auf 5 Mbit/s angehoben und damit mehr als verdoppelt. Der monatliche Abopreis bleibt unverändert. Die Umstellung erfolgt ab sofort schrittweise bis Januar 2013. Die Kunden profitieren automatisch von der Anpassung und werden persönlich über den Zeitpunkt der Umstellung informiert. Bei den restlichen DSL-Abos gibt es keine Änderungen.(rom)