Flash: Jeder Rappen zählt auch bei SRF 3

Wenn im Dezember der Sender DRS 3 bereits zu SRF 3 geworden ist, dann gibt es wieder eine Spenden- und Sammelaktion. Auch wenn der Neid und die Abneigung der anderen Players auf dem Spendenmarkt gross ist, die SRG lanciert auch im Jahr 2012 eine Sammelwoche. Zu welchem Thema steht noch nicht fest.

Wir tun es nochmal – mit euch zusammen. Ist auf der JRZ Seite zu lesen. Vom 17. bis 22 Dezember 2012 wird erneut auf dem Europaplatz in Luzern ein trimediales Studio aufgebaut und während 6 Tagen auf SRF 3 und SRF zwei gesendet.

FLASH: Quickline kündet HD Sender und RTL Nitro an

Ab dem 2. Mai 2012 werden auf dem QuickLine Kabelnetz neue HD-Sender verfügbar. Die zwei neuen Sender werden im Pay TV Paket Grundangebot Plus HD für eine Gebühr von CHF 5.00 pro Monat erhältlich sein. SWR HD, BR HD, NDR HD, WDR HD, ZDF Infokanal HD, ZDF Kultur HD, ZDF neo HD, 3 Sat HD sowie Phoenix HD.

Das kostenlose TV-Grundangebot wird mit RTL Nitro erweitert. RTL Nitro bietet ein breites Unterhaltungsprogramm mit Free TV Premieren von Serien und Spielfilmen. Ebenfalls im kostenlosen Grundangebot werden neu auch BBC One HD, ARTE HD und RTK1 Kosovo erhältlich sein. Die Frequenzlisten werden zu gegebener Zeit kommuniziert.

Publicom bestätigt: vielfältige Zürcher Privatradiolandschaft

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Die Publicom untersucht seit 2009 im Auftrag des Bakom die Privatradioprogramme in der Schweiz. Die Erhebung 2010 konzentrierte sich auf den Wirtschaftsraum Zürich.

Die Privatradiolandschaft der Region Zürich umfasst sechs Stationen, die sich in einem hoch kompetitiven Umfeld bewegen. Die untersuchten Sender verfolgen dabei je unterschiedliche Programmstrategien mit teilweise deut­lich unterscheidbaren Profilierungen. Am klarsten grenzen sich die bei­den in der letzten Konzessionierungsrunde neu zugelassenen Radio 1 und Radio 105 von den bestehenden Sendern ab.

Das mit einer speziellen Konzession ausgestattete “Jugendradio” 105 versucht mit einem hohen Anteil junger Musik und wenig Information ein jugendliches urbanes Zielpublikum anzusprechen. Radio 1 dagegen wendet sich mit einem breiten, professionellen Informationsangebot und einem weitgehend aus Oldies bestehenden Musikprogramm an ein älteres, informationsaffines Publikumssegment in der städtischen Agglomeration. Die vier anderen Radios positionieren sich zwischen diesen beiden Extremen, wobei sie sich vor allem durch die geografische Ausrichtung und das Musikformat voneinander abgrenzen.

Die unterschiedlichen Programmkonzeptionen tragen insgesamt zu einer beachtlichen Vielfalt in der (privaten) Radiolandschaft bei. Gleichwohl gibt es auch viele Gemeinsamkeiten. Musik ist bei allen Zürcher Privatradios auch in der Prime Time der wichtigste Programminhalt. Auffällig ist ausserdem die geringe Stilvarianz in den Musikformaten – die starke Konzentration auf Pop-Stile und internationale Hits wird kaum je durch­brochen. Im Bereich der Information ist das Bemühen aller Stationen zu erkennen, nicht nur über regionale, sondern auch über die wichtigsten nationalen und internationalen Ereignisse zu berichten.

Unterschiedlicher Stellenwert der Information

Der Stellenwert der Information ist bei Radio 1 mit über einem Fünftel der Gesamtprogrammzeit in der untersuchten Prime Time klar am höchsten. Bei Radio 105 machen Informationen nur gerade 7% aus. In den anderen Programmen liegt der Informationsanteil zwischen 16% (Radio Zürisee) und 12% (Energy Zürich). Thematisch unterscheiden sich die einzelnen Informations­angebote teilweise beträchtlich. Zwar spielt Politik bei allen Sendern eine zentrale Rolle und umfasst zwischen 22% (Energy Zürich) und 30% (Radio 24) des Informationsumfangs, doch werden andere Themenbereiche zum Teil sehr unterschiedlich gewichtet: Der Anteil der Sportberichterstattung fluktuiert zwischen 6% (Radio 1) und 22% (Radio 24). Gesellschaftsthemen erreichen den höchsten Anteil bei Radio 105 (24%), den geringsten auf Radio 24 (10%), während Kultur zwischen 3% (Radio Top) und 10% (Energy Zürich) beansprucht. Den emotionalisierenden Bad News und Human Interest Themen räumen alle untersuchten Radios vergleichsweise viel Platz ein – mehr als in den anderen, bisher untersuch­ten Regionen der Schweiz. Am wichtigsten sind solche Themen aber bei Radio 1, wo sie mit 29% des Informationsangebots den wichtigsten Informationsinhalt überhaupt darstellen. Generell wird deutlich, dass die Sender zum Teil über sehr unterschiedliche Ereignisse berichten bzw. diese höchst unterschiedlich gewichten. Auch dies trägt insgesamt zur thematischen Vielfalt bei.

In der Regel wird Information hauptsächlich in Form von Nachrichtenbulletins, in denen Meldungen und kurze Statements dominieren, vermittelt. Doch gibt es in der Informationsaufbereitung ebenfalls unterschiedliche Ansätze, von denen wiederum Radio 1 und Radio 105 die gegensätzlichsten Konzepte repräsentieren: Der Jugendsender 105 konzentriert sich auf Newsbulletins mit wenigen, inhaltlich stark reduzierten Kurzmeldungen und setzt darüber hinaus auf Strassenumfragen, Interviews und Studiogespräche. Demgegen­über vermittelt Radio 1 ausführliche Informationen in Form von Nachrichten und setzt darüber hinaus ein variantenreiches Formenspektrum ein, das auch Kolumnen und andere meinungsorientierte Formen, sowie häufige Expertenin­terviews umfasst.

Das Geschehen im Versorgungsgebiet gewichten die Sender unterschiedlich. Mit Ausnahme von Energy Zürich, das dem regionalen Geschehen einen hohen Stellenwert einräumt, gewichten die Radios mit Standort in der Stadt Zürich das nationale und internationale Geschehen deutlich höher. Die ländlich orientierten Radio Zürisee und Radio Top legen das Schwergewicht auf die Regionalinformation. In Zeiteinheiten gemessen hat Radio 105 mit 9 Minuten am Werktag klar die schwächste regionale Informationsleistung. Die Werte der anderen Privatradios liegen zwischen 17 Minuten (Radio 24) und 26 Minuten (Radio Top). Das in Zeiteinheiten mit Abstand grösste regionale Informationsangebot stellt indessen Radio DRS bereit, das mit seinem Regionalprogramm während derselben Untersuchungsperiode während 39 Minuten regionales Geschehen thematisiert.

Stadtsender konzentrieren sich auf städtisches Geschehen

Die in der Konzession festgeschriebene Forderung nach einer umfassenden Berücksichtigung des Versorgungsgebietes vermag kaum ein Sender zu erfüllen[1], da generell eine Privilegierung der geografischen Nähe zu beobachten ist. Insbesondere die stadtbasierten Sender fokussieren stark auf das Geschehen in der Stadt Zürich, während die restlichen, zum Versorgungs­gebiet gehörigen Gebiete allenfalls sporadisch berücksichtigt werden. So widmen die beiden mit dem grössten Versorgungsgebiet ausgestatteten Stationen, Radio 1 und Radio 24, nur gerade 10% ihres Informationsange­bots dem regionalen Geschehen ausserhalb der Stadt Zürich. Mit zunehmender geographischer Distanz zum Senderstandort sinkt zudem die Wahrscheinlichkeit, von den Stadtsendern wahrgenommen zu werden. Die zum Konzessionsgebiet der beiden Stationen gehörenden KR Linthgebiet oder Glarnerland erhalten in der Untersuchungswoche praktisch keine Beachtung. Ein breiteres Visier haben die beiden “Landradios” Zürisee und Top, für welche die Stadt Zürich eine deutlich geringere Rolle spielt. Aber auch diese Stationen schenken ihren Standort-KR (Zürich bzw. Weinland/Winter­thur) weitaus mehr Beachtung als den entfernteren Gebieten des Konzessionsgebietes. Dieses Ergebnis zeigt, dass die konzessionsrechtliche Forderung nach umfassender Abdeckung des Versorgungsgebietes in einem schwer auflösbaren Widerspruch mit der Nachrichtenwertlogik steht.

Mit der Transparenznorm gehen die Privatradios der Region Zürich sehr unterschiedlich um: Bei Energy Zürich kann sich das Publikum am besten über die Informationsurheber (Quellen) und die Art und Weise, wie das Radio sich Zugang zu diesen Quellen verschafft (Quellenzugang), ein Bild machen. Eine Quellenangabe fehlt nur in 14% der Informationsbeiträge, und der Quellenzugang wird in über der Hälfte der Informationsleistung klar. Fast ebenso transparent informiert Radio 1. Beide Privatstationen liegen damit punkto Transparenz noch etwas vor dem Regionalprogramm von DRS 1. Viel sorgloser gehen die anderen Privatradios mit der Quellentransparenz um. Am häufigsten ungenannt bleibt die Quelle bei Radio Zürichsee (35%) und Radio 24 (30%). Der Quellenzugang bleibt sehr oft bei Radio Top (66%) und Radio 24 (65%) im Dunkeln.

Grosser Einfluss der SVP auf Berichterstattung der Privaten

Werden Akteure und Quellen nach politischer Richtung analysiert, wird deutlich, dass über alle Zürcher Privatradios betrachtet, vor allem SVP und SP berücksichtigt werden – mit klaren Vorteilen für die SVP. Die SVP hat in der Untersuchungswoche – im Vorfeld der Abstimmung zur Ausschaffungsinitiative – in allen sechs Privatradios die stärkste Präsenz als Akteur. In vier Radios hat sie auch den grössten Einfluss als Quelle. Am stärksten ist die SVP-Domi­nanz bei Energy Zürich und Radio Top. Die anderen Privatradios präsentieren ein breiteres Spektrum an politischen Richtungen. Ein anderes Muster zeigt sich beim Regionalprogramm von Radio DRS. Dieses konzentriert sich zwar ebenfalls stark auf Akteure und Quellen der beiden Polparteien, allerdings mit einem deutlichen Fokus auf der SP. Inwieweit diese Ergebnisse mit besonderen (subregionalen) Ereigniskon­stellationen, Zufälligkeiten der Untersuchungs­woche oder den Selektions­routinen der Redaktionen zusammenhängen, muss jedoch offen bleiben.

Die verschiedenen Meinungen und Perspektiven zu einem kontroversen Sachverhalt kann eine Redaktion auch als Dienstleistung für Rezipienten im unmittelbaren Ereigniskontext aufzeigen. Diese Chance ergreifen die untersuchten Privatradios in unterschiedlicher Weise. Radio 1 und Radio 24 zeigen ihren Hörern vergleichsweise häufig verschiedenen Perspektiven und Meinungen zu einem kontroversen Thema auf. Radio 105 und Energy Zürich gelingt dies in Bezug auf verschiedene Meinungspositionen auch relativ gut. Die geographisch eher ländlich ausgerichteten Radio Zürisee und Radio Top hingegen verschaffen ihren Hörern viel seltener die Gelegenheit, sich unmittelbar einen Überblick über verschiedene Positionen zu einem kontroversen Sachverhalt zu verschaffen. Der Vergleich mit dem Regionalprogramm von Radio DRS zeigt aber, dass der öffentliche Sender noch seltener auf andere Meinungen verweist. (rom/publicom)

3+ will auch einen Bachelor

BildNach dem grossen Erfolg in Deutschland plant jetzt auch 3+ die Dokusoap DER BACHELOR zu drehen. Im Winter 2012/2013 soll die Kupplershow als Schweizer Eigenproduktion gezeigt werden. Wer der begehrenswerte Junggeselle ist, stehe noch nicht fest, wie der Sender mitteilt. In einem aufwändigen Suchverfahren werde dieser momentan gesucht. Interessierte Frauen können sich aber ab sofort auf die Chance nach dem Traummann oder zumindest einem Abenteuer bewerben.

Ein gut aussehender, erfolgreicher, humorvoller und romantischer Junggeselle ist auf der Suche nach der grossen Liebe und die Damen seiner Wahl versuchen sein Herz zu erobern. DER BACHELOR muss sich in jeder Folge von mehr Kandidatinnen trennen. Denn nur die hübschen Damen, die ihm mehr als nur den Kopf verdrehen, bekommen am Ende jeder Sendung eine Rose vom charmanten Single-Mann und sind somit eine Runde weiter. Am Ende der Liebes-Odyssee bleibt nur noch eine Rose übrig und DER BACHELOR muss sich entscheiden, wem sein Herz in Zukunft gehören wird.

BAKOM: Ende der Konzessionspflicht für drahtlose Mikrofone und andere Anwendungen

CB-Funkgerät im LKW

Gute Neuigkeiten für die Besitzerinnen und Besitzer von drahtlosen Mikrofonen: Ab 2013 benötigen sie für die Nutzung ihres Geräts voraussichtlich keine Konzession mehr. Das BAKOM lanciert diesen Sommer ein Revisionsprojekt für die Verordnungen, die festlegen, welche Geräte nicht konzessionspflichtig sind. Die Änderungen, die beispielsweise auch den Jedermannsfunk (CB) und den Radar auf Binnenschiffen betreffen, sollten am 1. Januar 2013 in Kraft treten.

Drahtlose Mikrofone und andere Anwendungen, wie beispielsweise CB-Funk oder Radar auf Binnenschiffen der Konzessionspflicht zu unterstellen, ist nicht mehr nötig. Zu diesem Schluss gelangte das BAKOM bei der Überprüfung seiner Tätigkeiten. Die Liberalisierung ist Gegenstand der Verordnungsrevision, die diesen Sommer lanciert wird und am 1. Januar 2013 in Kraft treten sollte.

Die entsprechenden technischen Schnittstellenanforderungen werden erst bei Inkrafttreten der revidierten Verordnungen angepasst, d.h. am 1. Januar 2013.

Ab nächstem Jahr wird die Koordination der Frequenzen, die von drahtlosen Mikrofonen an besonderen Anlässen (z.B. Konzerte, Ausstellungen, Pressekonferenzen usw.) genutzt werden, nicht mehr vom BAKOM übernommen. Das Amt greift auch bei Störungen, die bei der gleichzeitigen Nutzung derselben Frequenz durch zwei oder mehr drahtlose Mikrofone entstehen, nicht mehr ein. Zur Erinnerung: Die völlig störungsfreie Nutzung ist bei den für drahtlose Mikrofone verfügbaren Frequenzen nicht gewährleistet. Es ist somit Sache des Veranstalters, darauf spezialisierte Privatunternehmen zu beauftragen oder es den verschiedenen Nutzern vor Ort zu überlassen, sich zu einigen. (rom)

Suisse Romande zieht bei der Digitalisierung davon

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Der New Establishment Survey zeigt, dass fast alle Schweizer Haushalte Zugang zu Radio und Fernsehen haben. Zunehmend wird der Empfangsweg dabei digital: Sowohl DAB beim Radio, wie auch IPTV beim Fernsehen nehmen stark zu. Besonders aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien zeigt sich dabei die französischsprachige Schweiz.

Mit dem New Establishment Survey (NES) erhebt die Mediapulse AG jährlich die Verbreitung von Technologien zum Konsum von Radio und Fernsehen in den Schweizer Haushalten. Die Befragung beruht auf einer bevölkerungsrepräsentativen Stichprobe von 10‘000 Interviews und erfasst als eine von wenigen Schweizer Studien auch die 15-20% der Haushalte, die über keinen Eintrag im Telefonbuch verfügen. Diese junge und mobile Bevölkerungsgruppe wird in den meisten Befragungen aussen vor gelassen, weil sie schwer erreichbar ist.

Gemäss den neusten Zahlen von 2011 verfügen in der gesamten Schweiz konstante 95% aller Haushalte über ein Radiogerät. Der Anteil der Haushalte mit DAB-Empfänger steigt dabei nochmals etwas steiler an und liegt mittlerweile bei 13%.
Auch das Fernsehen flimmert in fast alle Haushalte: 91% verfügen über mindestens ein Fernsehgerät mit Empfang (gleichzeitig steht immerhin in jedem zehnten Haushalt ein inaktives Gerät). Auch wenn der Kabelanschluss als Empfangsweg zunehmend an Bedeutung verliert, ist er doch noch immer am weitesten verbreitet. 73% aller TV-Haushalte beziehen ihr Fernsehprogramm von einem Kabelanbieter, 20% via Internetprovider (IPTV), 16% per Satellit und 7% setzen auf DVB-T.

Grosser Gewinner in den letzten Jahren ist dabei das IPTV. In der französischsprachigen Schweiz beispielsweise stieg der Prozentsatz der IPTV-Haushalte in den letzten zwei Jahren von 11 auf 27. Überhaupt zeigen sich die Westschweizer gegenüber neuen Technologien aufgeschlossener. Auch die Digitalisierung ist in der Suisse romande bereits weiter fortgeschritten als in den anderen Landesteilen. Gegenüber der Deutschschweiz beträgt der Vorsprung mehr als zehn Prozentpunkte. Beim HD-TV, das gemäss dem NES heute rund ein Drittel aller TV-Haushalte empfangen kann, liegt die französischsprachige Schweiz ebenfalls leicht vor der Deutschschweiz und deutlich vor der italienischsprachigen Schweiz.

joiz: Bundesgericht will analoge Verbreitung

BildDer Entscheid des Bundesgerichtes undder damit letzten Instanz ist am frühen Montagmorgen eingetroffen. Das Bundesgericht weist die Beschwerde der UPC Cablecom gegen den Aufschaltentscheid des BAKOM ab. WIR HABEN GEWONNEN! heisst es auf der Webseite von joiz. Cablecom muss nun den Sender joiz spätestens ab dem 26. Juni 2012 auch analog und in HD über ihr Kabelnetz verbreiten. Dies gilt für die nächsten drei Jahre. Die Macher freuen sich sehr über diese Nachricht und bedanken sich auch bei ihren Fans und Zuseher.

Wann der Sender nun effektiv aufgeschaltet wird, war heute nicht zu erfahren. Es ist aber anzunehmen, dass die upc Cablecom sich die genügende Zeit nehmen wird. Was eigentlich nur ein Tastendruck oder eventuell einige Überführungen Arbeit gibt, wird sicher einige Monate in Anspruch nehmen.

So hat es upc Cablecom wieder geschafft mit seiner Hartnäckigkeit, sämtliche PR-Aktivitäten für einen guten Markennamen bei einer ganzen Generation zu verpuffen. Da fragt sich schon, ob gewisse Unternehmen völlig Lernresistent sind. (rom)

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