
Das Dschungelcamp 2012 ist Vergangenheit. Gewonnen hat Brigitte Nielsen, neben dem Titel Dschungelkönigin auch 150’000 Euro Startgeld und 100’000 Euro Siegesprämie. Für den Sender RTL rentiert dieses Geschäft auf jeden Fall. Keine Folge hatte weniger als 6 Millionen Zuschauer, das heisst Werbespots kosteten Rekordpreise. Glaut man den Experten im Web, dann kostet ein 30-Sekunden Spot zwischnen 65’000 und 80’000 Euro. Rechnet man vorsichtig, dann wird RTL in den 17 Tagen Dschungel zwischen 30 und 40 Millionen eingenommen haben. Auch Brigitte Nielsen hat sich Teile ihres Lebensunterhalts mit Realityshows verdient. 2001 war sie im italienischen Fernsehen bei L’isola dei famosi. 2003 stand ein Ausflug in den britischen Big Brother VIP Konainer an. 2004 war sie bei La Talpa bei Rai2 engagiert. 2004 war Nielsen im US-Fernsehen bei VH1 in The Surreal Life 3 zusehen. 2005 folgte Celebrity Big Brother 3
Im gleichen Jahr dann folgte die Realityshow Strange Love und im folgenden Jahr kam Flavor of Love. Beide Sendungen zeigten das Liebesleben der Dänin.
Natlos ging es dann 2007 mit The Surreal Life: Fame Games und Voyage: Killing Brigitte Nielsen weiter. 2008 war ihr Drogen und Alkoholentzug in Celebrity Rehab with Dr. Drew bei MTV zu sehen. Frisch auf Entzug wurde Brigittes Körper totalsaniert. Aus Alt mach Neu: Brigitte Nielsen in der Promi-Beauty-Klinik zeigte 2008 RTL die Totalmakeover Show. Weiter lief gleich anschliessend,
die 100.000 Euro Show. 2010 hiess es La Ferme Célébrités 3 im französischen Fernsehen. Dann folgte mit dem “perfekten Promi-Dinner” die ersten Tests für den Dschungelspeiseplan. Nicht vergessen möchten wir ihre Teilnahme an Let’s Dance und aktuell natürlich bei “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” Sowohl bei RTL, aber auch bei Nielsen werden wohl weitere Shows folgen.

Mitte Januar musste das Buureradio seinen Betrieb einstellen (o-ton berichtete). Jetzt ist bereits der weitere Betrieb gesichert. Die Migros wird das Radio auf neue Beine stellen helfen, als Presenting Sponsor. Wenngleich sich in den kommenden Wochen dadurch vieles ändern wird, bleibt manches beim Altbewährten: Chefredaktion, Radioproduktion und -betrieb liegen wie schon zuvor in der Verantwortung von DMD2 in Bern, einer auf Digitalradio spezialisierten Firma. Für die Websiteentwicklung zeichnet weiterhin die Firma WNS aus Herisau verantwortlich. Alexander Dal Farra, CEO von DMD2: „das neue Radio – der neue Name ist noch nicht bestimmt! – wird ein Musikradio bleiben, das zu 100% auf Swissness fokussiert ist. Wir wollen zu den Werten der Schweiz stehen, zur Bodenständigkeit, den Wurzeln verpflichtet, und trotzdem zukunftsorientiert.“ Das heisst: Das Engel-Chörli Appenzell wird ebenso seinen Platz haben wie Francine Jordi, Max Lässer oder Marcel Oetiker. Dal Farra: „Wir wollen ein Radio für all jene machen, die zur Schweizer Volksmusik stehen, in welcher Form auch immer.“ Oberkrainer oder Deutsche Schlager hingegen werden keinen Platz finden.
Für die Migros ist dieses Engagement ein weiteres Bekenntnis zur Schweiz. “Das neue Radio passt perfekt zu Swissness, wie wir sie leben und vorleben, auch mit unserem Angebot, mit der Zusammenarbeit mit den Schweizer Bauern, als deren grösste Abnehmerin“, sagt Thomas Bornhauser von der Migros Aare, der die Zusammenarbeit des Radios mit der Migros in der Startphase koordiniert.
Die Zusammenarbeit des Radios mit der Nummer 1 im Schweizer Detailhandel macht nicht bloss für die Migros Sinn, die damit eine Plattform für ihr Engagement der Schweizer Landwirtschaft gegenüber erhält. Auch das Radio erhält dank der Kommunikationsmöglichkeiten der Migros einen bisher ungeahnten Bekanntheitsgrad und intensive Nähe zur Schweizer Bevölkerung, samt den Interessengruppen wie zum Beispiel Jodelverbänden und Volksmusikern. Und der Schweizer Landwirtschaft bietet sich die Möglichkeit, sich auf diese attraktive Weise einzubringen, denn neben Musik sind auch fixe Sendegefässe geplant, die landwirtschaftliche Themen aufnehmen.
In den nächsten Wochen bis zum Neustart kommt viel Arbeit auf das Radioteam zu: Es gilt, einen neuen Namen zu finden, das Programmraster zu überarbeiten, und natürlich weitere Sponsoren zu finden. Die Radiomacher sind nämlich davon überzeugt, mit neuem Schwung nun auch noch weitere, der Urchigen Schweiz verpflichtete Unternehmen von einem Engagement beim Sender überzeugen zu können.
Bis zum Neustart ist auf der Website von buureradio.ch bereits wieder ein 24-Stunden Musikmix zu hören. Es soll dies ein Zeichen des Dankes an all die Hörerinnen und Hörer sein, die in den letzten Wochen treu zum Sender gestanden sind und sich durch Spenden an dessen Überleben aktiv beteiligt haben.

Zwei Ausgaben wurden vom Berner Bundesplatz und ein vom Europaplatz in Luzern in den letzten drei Jahren gesendet. “Jeder Rappen zählt” kommt beim Volk gut an, doch die Hilfswerke sind von der Aktion alles andere als begeistert. Seit Beginn der Aktion steht JRZ in grosser Kritik. Die Hilfswerke in der Schweiz sagen natürlich nicht direkt, wo der Schuh drückt. Auch das

Um die Nachfrage nach Verbreitungskapazitäten für digitale Radioprogramme zu erheben, führt das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) eine Interessenabklärung für eine dritte, nach Regionen auftrennbare DAB-Bedeckung in der deutschen Schweiz durch. Interessenten, die beabsichtigen, ein Verbreitungsnetz mit acht regionalen Teilgebieten (Allotments) in der DAB+Norm

Durch den über 2 stündigen Stromausfall in der Innenstadt von Zürich mussten sich die Macherinnen und Macher des Blick am Abend geschlagen geben. So erscheint am Donnerstag keine Abendausgabe, wie Ringier bekannt gab. Der Stromausfall hatte auch bei anderen Medien in der Stadt Auswirkungen. Radio 1 war unterbrochen, aber auch die Journalisten der NZZ mussten auf akkubetriebenen Geräten weiterarbeiten.

Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) hat sein Radioprogramm umgebaut und gibt dem Wort mehr Gewicht. Die Schiene Aktualität wird breiter und tiefer gefahren. Zielpublikum ist der Altersgruppe der über 30-Jährigen. Das neue Radiozeitalter der kleinsten der vier SRG-Sendeketten beginnt nächsten Montag unter dem Motto “Taidlas bler – vesas cler” (Hör rein – blick durch).

Das mittägliche «Rendez-vous» mit den aktuellen News wird in der aktuellen Form vom Publikumsrat grossmehrheitlich geschätzt, die kompetente Moderation und Gestaltung gelobt. Peter Bertschi und Mark Livingstone diskutierten mit den Publikumsvertretern vom Form, von der Sendedauer bis zu den Inhalten. aktuelle Information während den rund 25 verbleibenden Minuten am Mittag.