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	<title>o-ton.ch - Neues aus Radio, Fernsehen und Presse &#187; Radio Schweiz</title>
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	<description>MedienNews aus der Schweiz, Deutschland und Österreich</description>
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		<title>Energy Bern und Zürich: senden aus dem Tessin</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 10:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Statt wie üblich aus dem Studio zu senden, mischen sich Roman Kilchsperger (Energy Zürich) und Monika Buser (Energy Bern) unter die Ferienhungrigen in der Schweizer Sonnenstube. Sie berichten zusammen mit der restlichen Morgencrew täglich, zwischen 6 und 9 Uhr, vom Leben auf dem Campingplatz Tamaro in Tenero. Aber nicht nur das: Das gesamte Tessin mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Bild" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/07/bild.jpg" width="450" height="602" /></p>
<p>Statt wie üblich aus dem Studio zu senden, mischen sich Roman Kilchsperger (Energy Zürich) und Monika Buser (Energy Bern) unter die Ferienhungrigen in der Schweizer Sonnenstube. Sie berichten zusammen mit der restlichen Morgencrew täglich, zwischen 6 und 9 Uhr, vom Leben auf dem Campingplatz Tamaro in Tenero.</p>
<p>Aber nicht nur das: Das gesamte Tessin mit all seinen Vorzügen wird in der Spezialwoche Thema sein. Die Sendung wird parallel auf den Frequenzen von Energy Zürich und Energy Bern ausgestrahlt.</p>
<p>Bereits haben mehrere Prominente ihren Besuch auf dem Campingplatz angekündigt: Starkoch und Wahltessiner Ivo Adam sowie die Tessiner Aushängeschilder, Ex-Miss-Schweiz Christa Rigozzi, FDP-Präsident Fulvio Pelli und Ex-Nati-Stürmer Mauro Lustrinelli, schauen beim Energy-Team vorbei. Sie erzählen von ihrem Lieblingskanton und preisen die Schönheiten des Tessins. Zudem verraten die Gäste, wo sie diesen Sommer Ferien machen.</p>
<p>Passend zum Aufenthalt im Tessin werden vermehrt Songs aus dem italienischsprachigen Raum gespielt.</p>
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		<title>SRG: Weniger Defizit als erwartet.</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Defizit der SRG fällt im laufenden Jahr voraussichtlich tiefer aus als budgetiert. Statt einem Defizit von 75 Millionen Franken für 2010 geht die SRG derzeit von einem Minus von rund 50 bis 60 Millionen Franken aus. &#8220;Zurzeit erwarten wir ein Defizit, das um 20 bis 30 Prozent tiefer ausfällt als budgetiert&#8221;, bestätigte SRG-Sprecher Daniel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="SRG SSR ideesuisse 01[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/07/srg_ssr_ideesuisse_011.jpg" width="450" height="186" /></p>
<p>Das Defizit der SRG fällt im laufenden Jahr voraussichtlich tiefer aus als budgetiert. Statt einem Defizit von 75 Millionen Franken für 2010 geht die SRG derzeit von einem Minus von rund 50 bis 60 Millionen Franken aus. &#8220;Zurzeit erwarten wir ein Defizit, das um 20 bis 30 Prozent tiefer ausfällt als budgetiert&#8221;, bestätigte SRG-Sprecher Daniel Steiner auf Anfrage einen Bericht der &#8220;NZZ am Sonntag&#8221;.</p>
<p>Hauptgrund sei die Entspannung bei der SRG-Pensionskasse, die Ende 2009 wieder einen Deckungsgrad von 100 Prozent erreicht habe. Die Sanierungsmassnahmen seien deshalb Anfang April aufgehoben worden. Ausserdem rechnet die SRG Ende Jahr mit Werbeeinnahmen, die rund 5 bis 7 Millionen Franken höher sind als erwartet, wie Steiner sagte. &#8220;Der Markt hat sich etwas erholt.&#8221; Im letzten Jahre waren die Werbeerträge um 9 Prozent eingebrochen.</p>
<p>An den Prognosen zum Geschäftsverlauf in den kommenden Jahren hält die SRG laut Steiner fest. 2011 soll das Defizit demnach 42 Millionen Franken betragen. Mitte Juni verzichtete der Bundesrat auf eine Gebührenerhöhung für die SRG, stattdessen verlangte er weitere Sparmassnahmen. (Quelle: sda)</p>
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		<title>Energy übernimmt klassische Vermarktung von Radio 105</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Energy und Music First Network AG arbeiten in der Vermarktung zusammen: Ab sofort übernimmt Energy die exklusive Vermarktung von Werbespots und klassischen Onlineangeboten von Radio 105 und den weiteren Sendern von Music First Network. Energy baut zu diesem Zweck die eigene Vermarktung in den nächsten Monaten aus. Neben den klassischen Werbeangeboten von Radio 105 vermarktet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="1051[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/06/10511-1.jpg" width="225" height="236" /></p>
<p>Energy und Music First Network AG arbeiten in der Vermarktung zusammen: Ab sofort übernimmt Energy die exklusive Vermarktung von Werbespots und klassischen Onlineangeboten von Radio 105 und den weiteren Sendern von Music First Network. Energy baut zu diesem Zweck die eigene Vermarktung in den nächsten Monaten aus.</p>
<p>Neben den klassischen Werbeangeboten von Radio 105 vermarktet Energy exklusiv auch Werbespots auf den Kabelsendern Rock Nation und Radio Monte Carlo und deren Websites sowie die Webradios 105hitradio, 105dope, 105classics und 105rock. Promotionen, Sponsorings und Sonderwerbeformen werden weiterhin von Music First Network selber vermarktet.</p>
<p>Seit Ende April sendet Radio 105 zusätzlich auf der Frequenz 93.0 MHz ab dem Zürichberg. Der Empfang im Grossraum Zürich hat sich damit deutlich verbessert. Geschäftsleiter Giuseppe Scaglione: «Unser Radio entwickelt sich prächtig, und mit Energy haben wir nun den idealen Vermarktungspartner».</p>
<p>Auch Energy Geschäftsleiter Dani Büchi freut sich auf die Zusammenarbeit: «Mit Energy und Radio 105 kooperieren zwei der innovativsten Privatradios der Schweiz. Die Kunden können von interessanten Kombi-Angeboten der beiden Sender profitieren».</p>
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		<title>JRZ: Die Glasbox wird auch dieses Jahr auf dem Bundesplatz stehen</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1477</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[(Bild: jrz) Die Spendenshow &#8220;Jeder Rappen zählt&#8221; geht in die zweite Runde. Von Montag 13. bis Samstag 18. Dezember 2010 veranstalten DRS 3, das Schweizer Fernsehen und die Glückskette in Bern zum zweiten Mal das Spendenprojekt «Jeder Rappen zählt». Mit der Sendung wird dieses Jahr für Projekte gesammelt, die Kinder unterstützen, die Opfer von Kriegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="61095" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/06/61095.hund20091.jpg" width="450" height="253" /></p>
<p><font color="silver">(Bild: jrz)</font></p>
<p>Die Spendenshow &#8220;Jeder Rappen zählt&#8221; geht in die zweite Runde. Von Montag 13. bis Samstag 18. Dezember 2010 veranstalten DRS 3, das Schweizer Fernsehen und die Glückskette in Bern zum zweiten Mal das Spendenprojekt «Jeder Rappen zählt». Mit der Sendung wird dieses Jahr für Projekte gesammelt, die Kinder unterstützen, die Opfer von Kriegen und Konflikten wurden. Die Moderation steht noch nicht fest.</p>
<p>Im Rahmen von «Jeder Rappen zählt» im Jahr 2009 kamen 9,2 Millionen Franken für den Kampf gegen Malaria zusammen. Die Glückskette sprach bis heute zehn Schweizer  Hilfsorganisationen für insgesamt 15 Projekte in elf Ländern Gelder in der Gesamthöhe von 5,81 Millionen Franken zu. Weitere zwölf Projekte werden momentan geprüft.</p>
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		<title>Kanal K: &#8221;Schwizer Musig&#8221; mal zwei!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 14:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sendung &#8221;Schwizer Musig&#8221; auf dem Aargauer Regionalradio Kanal K läuft ab August 2010 zweimal pro Monat. Die Sendung wurde vom Oberaargauer Moderator Philipp Ammann konzipiert und geht seit Anfangs Jahr jeden Monat einmal über den Äther. In der Sendung werden junge und zum Teil auch noch absolut unbekannte Interpreten vorgestellt. Gemischt wird das ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="kanalk original logo[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/06/kanalk_original_logo1.jpg" width="450" height="108" /></p>
<p>Die Sendung &#8221;Schwizer Musig&#8221; auf dem Aargauer Regionalradio Kanal K läuft ab August 2010 zweimal pro Monat. Die Sendung wurde vom Oberaargauer Moderator Philipp Ammann konzipiert und geht seit Anfangs Jahr jeden Monat einmal über den Äther.</p>
<p>In der Sendung werden junge und zum Teil auch noch absolut unbekannte Interpreten vorgestellt. Gemischt wird das ganze mit einer Playlist welche nur Musik von Schwizer Interpreten beinhaltet. Die Sendung &#8221;Schwizer Musig&#8221; betreibt mit diesem Konzept Nachwuchsförderung in der Schwizer Musikszene. Es wird Musik gespielt, welche es noch nicht bis ganz nach Oben in die Charts und zu den grossen kommerziellen Radios geschafft hat. Es gibt also viel zu entdecken!</p>
<p>Aufgrund der grossen Nachfrage seitens der Künstler und positiven Rückmeldungen von Hörerinnen und Hörer hat die Programmleitung nun grünes Licht gegeben, damit die Sendung ab August zweimal pro Monat ausgestrahlt werden kann. &#8221;Schwizer Musig&#8221; läuft ab Augsut 2010 jeden ersten Donnerstag und jeden dritten Sonntag im Monat von 18:00 bis 19:00 Uhr auf Kanal K.</p>
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		<title>Radio 32 : Thomas Denzel wird neuer Geschäfts- und Programmleiter</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 07:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der langjährige Geschäfts- und Verkaufsleiter der Radio 32 Werbe AG, Thomas Denzel, 48, übernimmt per 1. August 2010 die Geschäfts- und Programmleitung von Â«Radio 32Â». Er folgt auf Peter Scheurer, 42, welcher das Unternehmen per Ende Juli verlassen wird. Peter Scheurer danken wir für sein langjähriges, engagiertes Wirken und wünschen ihm für seinen weiteren beruflichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="denzel" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/06/denzel.jpg" width="120" height="160" /></p>
<p>Der langjährige Geschäfts- und Verkaufsleiter der Radio 32 Werbe AG, Thomas Denzel, 48, übernimmt per 1. August 2010 die Geschäfts- und Programmleitung von Â«Radio 32Â». Er folgt auf Peter Scheurer, 42, welcher das Unternehmen per Ende Juli verlassen wird. Peter Scheurer danken wir für sein langjähriges, engagiertes Wirken und wünschen ihm für seinen weiteren beruflichen Weg alles Gute.</p>
<p>Mit der Berufung von Thomas Denzel zum Geschäfts- und Programmleiter setzt Â«Radio 32Â» auf eine erfolgreiche Kontinuität in der Führung. Thomas Denzel wird die Verantwortung über Radio 32 AG und Radio 32 Werbe AG in Personalunion übernehmen.</p>
<p>Thomas Denzel war nach kaufmännischer Grundausbildung, einer Weiterbildung als Marketingplaner und eidg. dipl. Verkaufsleiter, bei den damaligen Inseratevermittlern Â«AssaÂ« und Â«OfaÂ» sowie bei der Hallwag in Bern tätig, bevor er 1991 zur Radio 32 Werbe AG wechselte. Er ist verheiratet und wohnt im solothurnischen Niederwil.</p>
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		<title>Radio Zürisee: Website relauch</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1439</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 14:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist die neue Webseite von Radio Zürisee online. Neben vielen neuen Funktionen feiert der Zürcher Privatsender den Relaunch der Website mit einem WM-Tippspiel. Neben Preisen wie einem LED-TV, iMac und iPad gibt’s einen nigelnagelneuen Kleinwagen zu gewinnen. Seit Monaten entwickelten die Verantwortlichen des Privatsenders zusammen mit der Internetagentur Divio aus Zürich den neuen Webauftritt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Radio Zuerisee Snap 1" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/06/radio_zuerisee_snap_1.jpg" width="450" height="215" /></p>
<p>Jetzt ist die neue Webseite von Radio Zürisee online. Neben vielen neuen Funktionen feiert der Zürcher Privatsender den Relaunch der Website mit einem WM-Tippspiel. Neben Preisen wie einem LED-TV, iMac und iPad gibt’s einen nigelnagelneuen Kleinwagen zu gewinnen.</p>
<p>Seit Monaten entwickelten die Verantwortlichen des Privatsenders zusammen mit der Internetagentur Divio aus Zürich den neuen Webauftritt. Die Website entspricht den neuesten Webtrends, lässt sich mit allen gängigen sozialen Netzwerken vernetzen und<br />
bietet neben Webradio und den gängigen Features auch umfassende Infos über Musik und eine einmalige Musiktitelsuche. Mit diesem Relaunch wolle man ganz klar die Wichtigkeit des Webauftrittes von Radio Zürisee unterstreichen, meinen Geschäftsleiter<br />
Tony Immer und Marketingleiter Matthias Kost einhellig. Wie die URL <a href="http://www.radio.ch" target="_blank">www.radio.ch</a> vermuten lässt, waren die Radiomacher – entsprechend ihrem Claim – auch beim Webauftritt «immer 5 Minuten besser».</p>
<p>
 </p>
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		<title>Radio 105: Corinne Wacker wird stellvertretende Moderationsleiterin</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1435</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 20:03:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Corinne Wacker ist seit Januar 2010 als Moderatorin im Tagesprogramm des Jugendsenders zu hören. Nun wurde die 27jährige Zürcherin von 105-Chef Giuseppe Scaglione zur stellvertretenden Moderationsleiterin ernannt. Scaglione meint dazu: „Corinne hat sich innert kürzester Zeit bei uns perfekt eingelebt. Sie hat mich durch ihr tägliches Engagement und ihre Professionalität beeindruckt. Die Beförderung zur stellvertretenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="105" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/06/105-1.jpg" width="225" height="234" /></p>
<p>Corinne Wacker ist seit Januar 2010 als Moderatorin im Tagesprogramm des Jugendsenders zu hören. Nun wurde die 27jährige Zürcherin von 105-Chef Giuseppe Scaglione zur stellvertretenden Moderationsleiterin ernannt. Scaglione meint dazu: „Corinne hat sich innert kürzester Zeit bei uns perfekt eingelebt. Sie hat mich durch ihr tägliches Engagement und ihre Professionalität beeindruckt. Die Beförderung zur stellvertretenden Moderationsleiterin war somit ein logischer Schritt für mich“. Corinne Wacker ergänzt: „Ich freue mich unglaublich auf die neuen Herausforderungen und über das mir entgegengebrachte Vertrauen.“ Vor ihrem Engagement bei Radio 105 war Corinne Wacker bei Radio Argovia hauptsächlich in der Morgenshow zu hören. Von 2001 bis 2008 war sie Moderatorin und stellvertretende Musikchefin bei Radio Top in Winterthur. Moderationsleiter bleibt weiterhin der 25jährige Jan Müller, der bereits seit 2006 beim Jugendsender arbeitet.</p>
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		<title>Peter Scheurer wird neuer Programmleiter von Capital FM</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1430</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 20:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Peter Scheurer übernimmt spätestens auf Anfang Dezember 2010 die Programmleitung des Berner Hauptstadtradios Capital FM. Der 42-Jährige ist seit 1992 für Radio 32 in Solothurn tätig und über­nahm 1998 die Funktion des Geschäfts- und Programmleiters. Neben seinem Engagement bei Radio 32 arbeitete Peter Scheurer von 1995 bis 1997 in verschiedenen Funktionen für TeleBärn, unter ande­rem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="118 4904 pesche[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/06/118_4904_pesche1.jpg" width="118" height="170" /></p>
<p>Peter Scheurer übernimmt spätestens auf Anfang Dezember 2010 die Programmleitung des Berner Hauptstadtradios Capital FM. Der 42-Jährige ist seit 1992 für Radio 32 in Solothurn tätig und über­nahm 1998 die Funktion des Geschäfts- und Programmleiters. Neben seinem Engagement bei Radio 32 arbeitete Peter Scheurer von 1995 bis 1997 in verschiedenen Funktionen für TeleBärn, unter ande­rem als Moderator und Redaktor. Peter Scheurer ist Vorstandsmit­glied des Verbandes Schwei­zer Privatradios sowie Mitglied des Stiftungsrats des Medienausbildungszentrums MAZ.</p>
<p>Peter Scheurer folgt auf Nik Eugster, der Capital FM Ende Juli 2010 verlassen wird und zum Konkurenten Engery Bern wechselt. Bis zum Stellenantritt von Peter Scheurer übernimmt Moderationsleiter Philip Sommerhalder ad interim die Programmleitung von Capital FM. Ab Dezember 2010 bilden Peter Scheurer, als Programmleiter Capital FM, Patrick Teuscher, als Programmleiter TeleBärn und Sandro Bürgi, als Leiter Werbemarkt AV-Medien, das Führungsgremium der audio-visuellen Medien von Espace Media.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
 </p>
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		<title>Radiotour 2010: Swissness in Südafrika</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1424</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 07:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 7. Juni bis zum Fussball-WM-Eröffnungsspiel am 11. Juni 2010 senden Schweizer Radio DRS 1, RSR La Première, RSI Rete Uno und Radio Rumantsch live aus Vanderbijlpark, dem WM-Quartier der Schweizer Nationalmannschaft. Damit stimmen die vier ersten Radioprogramme der SRG SSR idée suisse gemeinsam mit Swissinfo die Schweiz auf das WM-Land Südafrika ein. Die diesjährige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="medien overview" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/05/medien_overview.jpg" width="450" height="298" /></p>
<p>Vom 7. Juni bis zum Fussball-WM-Eröffnungsspiel am 11. Juni 2010 senden Schweizer Radio DRS 1, RSR La Première, RSI Rete Uno und Radio Rumantsch live aus Vanderbijlpark, dem WM-Quartier der Schweizer Nationalmannschaft. Damit stimmen die vier ersten Radioprogramme der SRG SSR idée suisse gemeinsam mit Swissinfo die Schweiz auf das WM-Land Südafrika ein.</p>
<p>Die diesjährige Radiotour trägt den Titel «RadioSüdafrika. RadioSuissafrica. RadioSudafrica. RadioSidafrica». Erstmals daran beteiligt ist Swissinfo: Die Multi-mediaplattform der SRG SSR publiziert ergänzend ein Online-Dossier mit facet-tenreichen Text- und Bildbeiträgen.</p>
<p><strong>Durch die Schweizer Brille</strong><br />
Im Zentrum aller Beiträge steht die Swissness, dargestellt in Form von Schweizer Unternehmen, Organisationen und Personen, die sich in der Republik Südafrika niedergelassen haben und dort in unterschiedlichster Art und Weise tätig sind. Zur Sprache kommen<br />
Wirtschafts- und Handelsbeziehungen, Tourismus, Gesellschaft, Kultur und Politik sowie Rühmliches und Unrühmliches wie zum Beispiel die zweifelhafte Rolle der Schweiz während der Apartheid. In Südafrika leben heute über 9000 Schweizerinnen und Schweizer. DRS 1, La Première, Rete Uno, Radio Rumantsch und Swissinfo zeichnen aus Schweizer Sicht in spannenden Interviews mit Gästen im Studio vor Ort sowie mit Porträts und Reportagen eine Skizze des Fussball-WM-Landes, das aufgrund seiner Vielfalt auch als Regenbogennation bezeichnet wird.</p>
<p><strong>Vielfalt dank Kooperation<br /></strong>Im Rahmen des 10. interregionalen Projekts wurde wiederum eine gemeinsame, mehrsprachige Redaktion gebildet. Dies wird einerseits in den kulturell reichhaltigen Radiotour-Sendungen hörbar sein, andererseits werden die Redaktoren von den Kontakten und Recherchen ihrer Kolleginnen sowie vom regen Austausch und Wissenstransfer profitieren. Nicht nur das redaktionelle, sondern auch das technische Personal aus allen Landesteilen arbeitet während der Radiotour jeweils Hand in Hand. So werden Synergien bestmöglich genutzt und Mittel optimal eingesetzt.</p>
<p>Detaillierte Projektinformation: <a href="http://www.radiotour.ch" target="_blank">www.radiotour.ch</a></p>
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		<title>Radio Kantipark: feiert am 5. Mai seinen Geburtstag!</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1364</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 04:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-ton.ch/archives/1364</guid>
		<description><![CDATA[Louisa Goldmann Leiterin Radio Kantipark Heute vor zwei Jahren, am &#8220;füfte füfte füfi füf&#8221;, ging Kantipark.ch zum ersten Mal über den Äther. Das 30-köpfige Team um Xenia Artho und Louisia Goldmann lässt sich die Möglichkeit, ihr Radio gebührend zu feiern, nicht nehmen und hegt verrückte Pläne aus: Am Jubiläumstag sitzen die Moderatorinnen und Moderatoren zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="5[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/05/51.jpg" width="403" height="400" /></p>
<p>Louisa Goldmann Leiterin Radio Kantipark</p>
<p>Heute vor zwei Jahren, am &#8220;füfte füfte füfi füf&#8221;, ging Kantipark.ch zum ersten Mal über den Äther. Das 30-köpfige Team um Xenia Artho und Louisia Goldmann lässt sich die Möglichkeit, ihr Radio gebührend zu feiern, nicht nehmen und hegt verrückte Pläne aus: Am Jubiläumstag sitzen die Moderatorinnen und Moderatoren zwischen 7.00 Uhr und 21.00 Uhr vor dem Mikrofon und lassen  den Hörer selbst Teil der Party werden. Mit guter Musik, lustigen Sendungen und Archivaufnahmen aus den letzten Jahren sorgt Kantipark.ch für gute Stimmung.</p>
<p>Doch damit nicht genug. Ganz nach dem Motto &#8220;Das Auge hört mit&#8221; will das Kantipark.ch-Team auch für einen Augenschmaus sorgen. Xenia Artho, die 15-jährige Leiterin des Jugendradios, erklärt: &#8220;Alle Moderatorinnen und Moderatoren färben sich die Haare grün oder tragen Perücken. Wir wollen die Schülerinnen und Schüler aus ihrem Schulalltag holen und mit dem Radiofieber anstecken. Dazu gehört auch, dass unsere Sendungen im Mensabereich  der Schule übertragen werden.&#8221; Wer nicht die Kanti am Burggraben St. Gallen besucht, verpasst die Kantipark.ch-Grünschöpfe trotzdem nicht. Die Moderatorinnen und Moderatoren können in der Studiokamera beobachtet werden.</p>
<p>Im Rahmen ihrer Maturitätsarbeit gründeten Felix Unholz und Jonas Vollmer vor zwei Jahren das erste Schülerradio der Schweiz. Heute behauptet sich das Radio der Kantonsschule am Burggraben St. Gallen mit guten Sendungen, starker Hörerbindung  und einem frischen Webauftritt.</p>
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		<title>Grosse Plattenfirmen lassen Radiostationen für CD&#8217;s zahlen!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 08:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[«Vor rund einem Monat haben die grossen Schweizer Musik-Labels die Zusammenarbeit mit den alternativen Radiostationen faktisch beendet», schrieben die im Verein UNIKOM zusammengeschlossenen Sender am Dienstag in einem Communiqué. Allein in der Deutschschweiz erreichen sie eine halbe Million Hörerinnen und Hörern &#8211; dies sei ein substantielles Publikum. Nachdem sie sich geweigert hätten, das Music Promotion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="unikom" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/04/unikom.gif" width="450" height="188" /></p>
<p>«Vor rund einem Monat haben die grossen Schweizer Musik-Labels die Zusammenarbeit mit den alternativen Radiostationen faktisch beendet», schrieben die im Verein UNIKOM zusammengeschlossenen Sender am Dienstag in einem Communiqué. Allein in der Deutschschweiz erreichen sie eine halbe Million Hörerinnen und Hörern &#8211; dies sei ein substantielles Publikum.</p>
<p>Nachdem sie sich geweigert hätten, das Music Promotion Network MPN zu nutzen, würden sie von den vier Majors weder mit Musik noch mit Informationen beliefert, und auch Interviews mit Künstlern der jeweiligen Firmen seien nicht mehr möglich, hiess es weiter.</p>
<p>Der Medienzugang auf MPN sei gratis, erklärte das Unternehmen gegenüber der SDA. «Die technische Anbindung an Radiostationen» allerdings verursache Kosten, unter anderem wegen der notwendigen sicheren Leitungen und der Qualitätssicherung.</p>
<p>Dem widerspricht Oliver Miescher von Kanal K: Die Radios beziehen von vielen kleineren Labels gratis Musik in Form von digitalen Downloads in hoher Qualität.</p>
<p><strong>Keiner verdient</strong></p>
<p>Wie hoch der Beitrag für MPN ist, war vorerst nicht zu erfahren, da der zuständige Geschäftsführer Chris Wepfer in den Ferien weilt. Auf über 3000 Franken jährlich schätzt ihn Miescher. Ein Klacks für einen kommerziellen Sender, aber für kleine Radios wie Lora in Zürich, Rabe in Bern oder das Sehbehindertenradio Blindpower ein Betrag, der «das Budget sprengt oder erheblich belastet».</p>
<p>Die Labels verdienen laut EMI-Promotionschef Carlo Pozzi an MPN «nichts, im Gegenteil». Die Labels hätten eine erhebliche Summe für die Entwicklung und Implementierung von MPN aufgewendet. Ausserdem koste der Upload eines Beitrags 100 bis 130 Franken, «mehr also als die Versandgebühren für CDs an alle Schweizer Radios».</p>
<p>Die Plattenfirmen betrachten deshalb die sogenannte Bemusterungs- Plattform als Service für die Radios, nicht als Ausbeutung.</p>
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		<title>12. Medienpreis Aargau/Solothurn verliehen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 18:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Printmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[TV Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 12. Medienpreis Aargau/Solothurn mit einer Preissumme von insgesamt 12&#8217;000 Franken geht an die Zeitungsjournalistin Sabine Altorfer von der Aargauer Zeitung, den Redaktionsleiter von Radio 32 Marco Jaggi und an die Fernsehjournalisten Hanspeter Bäni und Nicole Vögele vom Schweizer Fernsehen. Der Medienpreis Aargau/Solothurn wurde zum 12. Mal ausgerichtet. Der Präsident des Medienvereins Aargau/Solothurn, Peter Scheurer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="logo[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/04/logo1-3.gif" width="185" height="53" /></p>
<p>Der 12. Medienpreis Aargau/Solothurn mit einer Preissumme von insgesamt 12&#8217;000 Franken geht an die Zeitungsjournalistin Sabine Altorfer von der Aargauer Zeitung, den Redaktionsleiter von Radio 32 Marco Jaggi und an die Fernsehjournalisten Hanspeter Bäni und Nicole Vögele vom Schweizer Fernsehen.</p>
<p>Der Medienpreis Aargau/Solothurn wurde zum 12. Mal ausgerichtet. Der Präsident des Medienvereins Aargau/Solothurn, Peter Scheurer, freute sich über 170 Gäste im Stadttheater Olten. Alex Hürzeler, Regierungsrat des Kantons Aargau, sprach ein Grusswort im Namen der Regierungen der Kantone Aargau und Solothurn aus.</p>
<p>Die Fachjury unter der Leitung von Jurypräsident Peter Schellenberg und den Fachjuryleitern Josefa Haas (Print), Nicole Aeby (Foto), Vinzenz Wyss (Radio) und Toni Zwyssig (TV) ermittelten aus insgesamt 100 eingereichten Beiträgen je eine Preisträgerin oder einen<br />
Preisträger.</p>
<p>In der Kategorie Foto wurde zum ersten Mal ein Preis ausgeschrieben, jedoch nicht verliehen. Fachjuryleiterin Nicole Aeby begründete den Entscheid wie folgt: „Die Qualität der Eingaben konnte die Jury noch nicht vollends überzeugen. Die Bilder konnten sich dem Vorwurf der Beliebigkeit nicht ganz entziehen.“</p>
<p>In der Sparte Print heisst die Siegerin Sabine Altorfer, Journalistin der Aargauer Zeitung. Sie wurde für ihre Beitragsserie „Leuchttürme“ ausgezeichnet. Fachjuryleiterin Josefa Hass zum Juryentscheid: „Die umfassende Kulturberichterstattung gestaltet die Kulturlandschaft mit.</p>
<p>Indem Kulturereignisse nicht nur feuilletonistisch dargestellt, sondern auch Hintergründe aufgezeigt werden, findet hier Kulturjournalismus mit Profil statt.“</p>
<p>Der Medienpreis in der Sparte Radio geht an Marco Jaggi, Journalist bei Radio 32. Er wurde für seinen Beitrag „Die letzte Fahrt der Sesselbahn Weissenstein“ ausgezeichnet. Die Radiojury unter der Leitung von Vinzenz Wyss begründet ihren Entscheid wie folgt: „Marco Jaggi inszeniert in seiner klangfarbigen Reportage zur letzten Fahrt der Sesselbahn zum Solothurner Weissenstein radiophon gelungen ein an sich unspektakuläres Ereignis zu einem Stück Heimatgeschichte von mindestens drei Generationen und reproduziert damit regionale Identität. Das ist Regionalradio.&#8221;</p>
<p>In der Kategorie TV entschied sich die Jury zwei Beiträge auszuzeichnen, eine Reportage und einen Kurzbeitrag. Hanspeter Bäni, Journalist des Schweizer Fernsehens, Abteilung „Reporter“, beeindruckte die Jury mit dem Beitrag „Pflegen bis zum Tod“. Fachjuryleiter Toni Zwyssig zum Entscheid der TV-Jury: „Bäni ist ein intimer Film gelungen, der ganz nah ran geht, ohne aber je<br />
indiskret oder gar verletzend zu werden und gewährt so ungewöhnliche Einblicke in eine tabuisierte Welt demenzkranker Menschen.“</p>
<p>Die zweite Preisträgerin in der Sparte TV heisst Nicole Vögele. Die Journalistin des Nachrichtenmagazins „10vor10“ holt sich die Auszeichnung mit dem Kurzbeitrag „Breakdancer“. Toni Zwyssig zu diesem Juryentscheid: „Der Beitrag besticht durch einen ungewöhnlich originellen und dem Thema adäquaten Gestaltungswillen und zeigt, wie junge Menschen sich trotz unterschiedlichsten kulturellen und beruflichen Hintergründen einer Freizeittätigkeit widmen, die man gerne mit dem Stempel „Subkultur“ versieht.“</p>
<p>Der Medienpreis Aargau/Solothurn wird durch die in diesen Kantonen ansässigen Medienunternehmen (Presse, Radio und Fernsehen) und durch die Kantonsregierungen Aargau und Solothurn ausgerichtet. Ziel des Preises ist die Anerkennung und Förderung der<br />
journalistischen Qualität in der regionalen Berichterstattung.</p>
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		<title>Radio 24: Startet Rockkanal</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 11:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Radio 105 und Radio Energy seit langem breitabgestützte Webradios betreiben, ist jetzt auch Radio 24 auf den Geschmack gekommen. Als erstes wurde ein Rock-Kanal aufgeschaltet, weitere sollen folgen. Die Zukunft wird bei Radio 24 rockiger. So wird das Musikprogramm neu ausgerichtet und die Rockmusik stärker gewichtet, vor allem der Classic Rock der 80er-Jahre. Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="MSA 2764[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/04/msa_27641.jpg" width="450" height="299" /></p>
<p>Nachdem Radio 105 und Radio Energy seit langem breitabgestützte Webradios betreiben, ist jetzt auch Radio 24 auf den Geschmack gekommen. Als erstes wurde ein Rock-Kanal aufgeschaltet, weitere sollen folgen. </p>
<p>Die Zukunft wird bei Radio 24 rockiger. So wird das Musikprogramm neu ausgerichtet und die Rockmusik stärker gewichtet, vor allem der Classic Rock der 80er-Jahre. Von Bruce Springsteen über die Rolling Stones bis zu den Eagles kommen Radio 24 Hörer fortan vermehrt in den Genuss von den ganz grossen Hits der Rockgeschichte. „Rock hat einen unglaublichen Aufwind. Stücke, die früher zu hart oder zu laut waren, werden jetzt am Radio gespielt“, sagt Karin Müller, Chefredakteurin von Radio 24.</p>
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		<title>FM1 jetzt auch in der Region Rapperswil-Jona</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 20:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort ist das Ostschweizer Radio FM1 auch in der Region Rapperswil-Jona zu empfangen: Auf der Frequenz 106,5 MHz und mit einer Leistung von 500 Watt wird das erfolgreichste Ostschweizer Radioprogramm seit wenigen Tagen vom Sendestandort Feusisberg-Strickli verbreitet. Der Sender versorgt das Dreieck Pfäffikon-Hinwil-Ziegelbrücke und angrenzende Gebiete und damit auch die wichtigen Verkehrsachsen A3 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="button rappi-jona 290x131[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/04/button_rappi-jona_290x1311.png" width="450" height="203" /></p>
<p>Ab sofort ist das Ostschweizer Radio FM1 auch in der Region Rapperswil-Jona zu empfangen: Auf der Frequenz 106,5 MHz und mit einer Leistung von 500 Watt wird das erfolgreichste Ostschweizer Radioprogramm seit wenigen Tagen vom Sendestandort Feusisberg-Strickli verbreitet. Der Sender versorgt das Dreieck Pfäffikon-Hinwil-Ziegelbrücke und angrenzende Gebiete und damit auch die wichtigen Verkehrsachsen A3 und A53.</p>
<p>Für FM1 ist diese Ausweitung des Sendegebebiets über den Ricken hinaus ein wichtiger Schritt. Damit wird der mit der Neukonzessionierung 2008 verbundene Konzessionsauftrag erfüllt, den gesamten Kanton St. Gallen zu versorgen. Erstmals können somit die Bewohnerinnen und Bewohner der Region Rapperswil-Jona ein Radioprogramm aus ihrer Kantonshauptstadt St. Gallen empfangen.</p>
<p>Mit der Inbetriebnahme des Senders Feusisberg ist der Ausbau des Sendernetzes von FM1 noch nicht abgeschlossen. In Planung ist noch der Sender Oberurnen, der zusätzliche Empfangsverbesserungen zwischen Rapperswil-Jona und dem Walensee bringen wird. Die Realisierung des Senders Oberurnen hängt derzeit noch von der Bewilligung der<br />
zuständigen Behörden ab.</p>
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		<title>Energy Bern: um 05:00 h gestartet</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 07:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Um 05:00 h erblickte gemäss den beiden Radiomachern Simon Moser und Monika Mrazeck das neue Radiokind in Bern das Licht der Welt. Auch der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät war dabei. Energy bringt mit dem Sender die berndeutsche Variante von Energy-Zürich. Die gleichen Spiele und die aus Zürich gesteuerte Musik geben dem neuen Sender das einzigartige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="energybern1[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/04/energybern11.jpg" width="450" height="327" /></p>
<p>Um 05:00 h erblickte gemäss den beiden Radiomachern Simon Moser und Monika Mrazeck das neue Radiokind in Bern das Licht der Welt. Auch der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät war dabei. Energy bringt mit dem Sender die berndeutsche Variante von Energy-Zürich. Die gleichen Spiele und die aus Zürich gesteuerte Musik geben dem neuen Sender das einzigartige Gesicht.</p>
<p>Energy Bern wird vom nationalen und internationalen Energy-Netzwerk profitieren können, so etwa vom grössten Online-Radio-Portal mit 20 Channels, der meistfrequentierten Privatradiowebsite, von Events wie dem Energy Stars for free im Hallenstadion, den Energy Live Sessions, der Energy Movie Night, einer grossen und starken Community und vielem mehr.</p>
<p>Ob dieses Konzept den Bernerinnen und Berner gefällt, wird sich dann erst nach einigen Monaten zeigen, wenn die aussagekräftigen Radiozahlen veröffentlicht werden.</p>
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		<title>Marc Sway mit eigener Radio-Sendung!</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1319</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 13:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab kommenden Dienstag, 6. April 2010 wechselt der bekannte Musiker Marc Sway für 10 Sendungen die Seite und damit hinters Mikrofon. Der Top-Ten-Soul-Sänger aus Männedorf präsentiert auf seinem Haussender Radio Zürisee jeden Dienstag in seiner Sendung «Tuesday Songs» spannende Gäste, seine favorisierte Musik und greift dabei durchaus auch selber mal zur Gitarre. Inspiriert durch sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="marcsway" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/04/marcsway.jpg" width="225" height="168" /></p>
<p>Ab kommenden Dienstag, 6. April 2010 wechselt der bekannte Musiker Marc Sway für 10 Sendungen die Seite und damit hinters Mikrofon. Der Top-Ten-Soul-Sänger aus Männedorf präsentiert auf seinem Haussender Radio Zürisee jeden Dienstag in seiner Sendung «Tuesday Songs» spannende Gäste, seine favorisierte Musik und greift dabei durchaus auch selber mal zur Gitarre.</p>
<p>Inspiriert durch sein gleichnamiges Album «Tuesday Songs», das eben erschienen ist, geht das schweizerisch-brasilianische Energiebündel auf<br />
seinem Lieblingssender Radio Zürisee ab nächster Woche auf Sendung. «Ich freue mich sehr auf dieses spannende Projekt» meint der kleine Mann mit der grossen Stimme, «zumal Radiomachen für mich absolutes Neuland ist. Ich habe grossen Respekt.»</p>
<p>Marc Sway wird in seiner Sendung – jeweils von 20–21 Uhr auf den Frequenzen des Zürcher Privat-senders – seine Lieblingsmusik präsentieren und spannende Persönlichkeiten aus Musik, Politik und<br />
Unterhaltung begrüssen. Den Anfang am 6. April 2010 macht der Landwirt, Nationalrat und Parteipräsident  der SVP, Toni Brunner.</p>
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		<title>Aus BE1 wird Energy Bern!</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1317</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erfolgreiche Radiobrand NRJ lanciert damit nach ENERGY Zürich die zweite Radiostation in der Deutschschweiz. ENERGY kommt in die Hauptstadt. Aus Radio BE1 wird ENERGY Bern auf 107,7 MHz. Start ist der 9. April 2010. Nik Eugster wird neuer Geschäfts- und Programmleiter. Am Freitag, den 9. April 2010 ist es soweit: Aus Radio BE1 wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="energybern[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/03/energybern1.jpg" width="450" height="327" /></p>
<p>Der erfolgreiche Radiobrand NRJ lanciert damit nach ENERGY Zürich die zweite Radiostation in der Deutschschweiz. ENERGY kommt in die Hauptstadt. Aus Radio BE1 wird ENERGY Bern auf 107,7 MHz. Start ist der 9. April 2010. Nik Eugster wird neuer Geschäfts- und Programmleiter.</p>
<p>Am Freitag, den 9. April 2010 ist es soweit: Aus Radio BE1 wird ENERGY Bern. Damit bekommt die Hauptstadt ein Weltstadtradio. ENERGY Bern ist nach ENERGY Zürich bereits die zweite Radiostation mit dem international in 15 Ländern erfolgreichen Brand NRJ.</p>
<p>&#8220;Ich freue mich sehr über den Launch von ENERGY Bern und die weiteren gemeinsamen Strategien mit Ringier Entertainment und denke, das mit ENERGY Bern damit ein weiterer Schritt zur Stützung der Marke NRJ im deutschsprachigen Raum gemacht ist&#8221;, so Christophe Montague, CEO NRJ International.</p>
<p>Das Programm von ENERGY Bern richtet sich an die junge und urbane<br />
Zielgruppe im Großraum Bern. Dabei wird auf eine starke Redaktion mit<br />
lokalen Informationen, Musik und Unterhaltung gesetzt. Die lokale Kompetenz, ergänzt durch große Events, innovative Produkte, Promotionen und Stars haben NRJ/ENERGY in der Schweiz zum<br />
erfolgreichsten Radiobrand gemacht. Diese Tradition wollen wir mit ENERGY Bern fortführen.</p>
<p>ENERGY Bern wird vom internationalen und nationalen NRJ-Netzwerk<br />
profitieren können und wird eng mit ENERGY Zürich zusammenarbeiten.<br />
Zum Angebot von ENERGY in der Schweiz gehört bereits heute das größte<br />
Online-Radio-Portal mit 20 Web-Channels, die meist frequentierte<br />
Privatradiowebsite, Events wie das ENERGY STARS FOR FREE im Züricher<br />
Hallenstadion, die ENERGY Live Sessions, die ENERGY Movie Night, die<br />
ENERGY Card und eine große und starke Hörer-Community.</p>
<p>Neuer Geschäfts- und Programmleiter von ENERGY Bern wird Nik<br />
Eugster. Der 31jährige gebürtige Berner studierte Kommunikationsmanagement und war in den vergangenen zwei Jahren<br />
Programmleiter von Capital FM, sowie zuvor Programmleiter von Canal<br />
3. Der bisherige Geschäfts- und Verkaufsleiter Bernhard Krättli und<br />
Programmleiter Dominique Hofer verlassen den Sender. Der<br />
Verwaltungsrat dankt den beiden Radiomachern für Ihren Einsatz und<br />
wünscht Ihnen für die Zukunft alles Gute.</p>
<p>Radio BE1 stellt den Sendebetrieb am Ostermontag um Mitternacht<br />
ein. Vom 6. &#8211; 8. April läuft auf der Frequenz 101,7 MHz Musik<br />
Non-Stop bevor am Freitag, den 9. April um Punkt 5.00 Uhr ENERGY Bern<br />
mit der Morningshow ( Titel Moderatoren). Der Sendestart wird von<br />
einer groß angelegten Kommunikationskampagne unterstützt.</p>
<p>ENERGY Bern gehört wie ENERGY Zürich zum Bereich Ringier Radio,<br />
der von Dani Büchi geleitet wird. Der Bereich spielt eine zunehmend<br />
wichtige Rolle in der Strategie von Ringier Schweiz innerhalb des neu<br />
gründeten Geschäftsbereichs Ringier Entertainment.</p>
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		<item>
		<title>Jetzt kommt Energy Bern!</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1315</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-ton.ch/archives/1315</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Bereits ab dem Ostermontag 2010 wird Energy Bern auf Sendung gehen. Dies gelingt, weil Ringier schon seit langem die Mehrheit am Berner Lokalsender BE1 besitzt. So wird BE1 am Freitag 2. April zu Grabe getragen und ab Ostermontag startet dann das neue offizeille Energy Bern Programm. Programmchef wird Nik Eugster, der in der Vergangenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="energybern" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/03/energybern.jpg" width="450" height="327" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bereits ab dem Ostermontag 2010 wird Energy Bern auf Sendung gehen. Dies gelingt, weil Ringier schon seit langem die Mehrheit am Berner Lokalsender BE1 besitzt. So wird BE1 am Freitag 2. April zu Grabe getragen und ab Ostermontag startet dann das neue offizeille Energy Bern Programm. Programmchef wird Nik Eugster, der in der Vergangenheit beim Konkurenten Canal 3 und CapitalFM in gleichen Funktionen gewaltet hat. Der Bisherige Geschäftsleiter Bernhard Krätli und Programmchef Dominique Hofer sollen offensichtlich den Sender verlassen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Radio Inside: mit Schweizer Musik gestartet</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1313</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 13:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Montagmorgen ist die Aargauer Radiostation Radio Inside auf Sendung. Der Sender mit Studiositz in Zofingen AG ist über DAB+ und Internet zu empfangen. Er widmet sich ganz der Schweizer Musik aller Stilrichtungen, die 75 Prozent im Programm ausmachen soll. Die Unterstützung aus der Musikszene und von Künstlern direkt sei gewaltig, sagte David Kaufmann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Hinweis-Schweizer-Musik[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/03/hinweis-schweizer-musik1.jpg" width="438" height="157" /></p>
<p>Seit dem Montagmorgen ist die Aargauer Radiostation Radio Inside auf Sendung. Der Sender mit Studiositz in Zofingen AG ist über DAB+ und Internet zu empfangen. Er widmet sich ganz der Schweizer Musik aller Stilrichtungen, die 75 Prozent im Programm ausmachen soll.</p>
<p>Die Unterstützung aus der Musikszene und von Künstlern direkt sei gewaltig, sagte David Kaufmann, Geschäftsführer und Programmleiter von Radio Inside, am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Es seien hunderte von Tonträgern zugesendet worden.</p>
<p>Der Sender finanziert sich ausschliesslich über Werbeeinnahmen. Diese zu bekommen, sei &#8220;harte Arbeit&#8221; im DAB-Geschäft, wie Kaufmann einräumte. Zum Sendestart stehe man jedoch auf festen Beinen.</p>
<p>Das Programm wird in erster Linie von zwölf Sendungsmachern bestritten. Hinzu kommen etliche freie Sendungsmacher. Beim Radiosender sind vier Personen fest angestellt. Kaufmann ist in der Aargauer Medienszene kein unbeschriebenes Blatt.</p>
<p>Der 26-jährige Journalist arbeitet als Nachrichtenmoderator beim Regionalsender Tele M1. Diese Tätigkeit will er in einem Pensum von 30 Prozent auch beibehalten. (Quelle: sda)
 </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radio 32: Moderatorenwechsel &#8211; Herren ersetzt Wagner</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1295</link>
		<comments>http://www.o-ton.ch/archives/1295#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bild: BE1.ch) Der langjährige Radiomoderator Oliver Wagner wird Radio 32 Ende April verlassen und zu Radio Aargovia wechseln. Er wird durch Jenni Herren abgelöst. Herren ist derzeit noch als Volontärin bei Radio BE1 tätig. Sie hat dort im Volontariat eine 2 Jähige Ausbildung gemacht. Mit Jenni Herren wird das Moderationsteam nun endlich mit einer zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/03/herren_jenny1.jpg" alt="Herren Jenny[1]" width="380" height="253" /></p>
<p><span style="color: silver;">(Bild: BE1.ch)<br />
</span><br />
Der langjährige Radiomoderator Oliver Wagner wird Radio 32 Ende April verlassen und zu Radio Aargovia wechseln. Er wird durch Jenni Herren abgelöst. Herren ist derzeit noch als Volontärin bei Radio BE1 tätig. Sie hat dort im Volontariat eine 2 Jähige Ausbildung gemacht. Mit Jenni Herren wird das Moderationsteam nun endlich mit einer zweiten Frau unterstützt.</p>
<p>Ebenfalls ersetzt wird Matt Roth, Moderator der Freitagabendsendung &#8220;Freak&#8221;. Roth hatte seit Jahren kontinuierlich durch die Sendung geführt und diese geprägt. Nun wurde dessen Freelancer-Vertrag gekündet.</p>
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		<title>Radio Inside: ab 29. März über DAB+</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 13:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29. März 2010 geht Radio Inside auf Sendung. Verbreitet wird Radio Inside auf DAB+, Cablecom Digital und im Web unter www.radioinside.ch. Geführt wird Radio Inside von Nachrichtenmoderator David Kaufmann und Sara Bachmann (Sara macht&#8217;s). Nach Aussagen der Macher konzentriert sich das Radio mit einem Schweizer Musikanteil von mindestens 75 Prozent auf das einheimische Musikschaffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/01/inside.jpg" alt="inside" width="450" height="261" /></p>
<p>Am 29. März 2010 geht Radio Inside auf Sendung. Verbreitet wird Radio Inside auf DAB+, Cablecom Digital und im Web unter <a href="http://www.radioinside.ch">www.radioinside.ch</a>. Geführt wird Radio Inside von Nachrichtenmoderator David Kaufmann und Sara Bachmann (Sara macht&#8217;s).</p>
<p>Nach Aussagen der Macher konzentriert sich das Radio mit einem Schweizer Musikanteil von mindestens 75 Prozent auf das einheimische Musikschaffen. Schweizer Musikkünstler erhalten somit eine echte Plattform und werden in Ihrem Machen gefördert. Musiker aus der ganzen Schweiz sind aufgerufen, ihre Musik bei Radio Inside einzureichen.<br />
Auch im restlichen Programm sind Schweizer Themen Trumpf. Egal was ansteht – Radio Inside spiele die moderne Schweiz von heute wieder, wie sie lebt und pulsiert.</p>
<p>Radio Inside bezeichnet sich nicht als Spartenradio. Trotz des hohen Anteils von Schweizer Musik, werden angesagte Chart-Hits und Perlen aus der Vergangenheit gezielt eingestreut. Kombiniert mit einem umfassenden Service-Angebot, bietet Radio Inside ein vollwertiges und kommerziell  attraktives Programm.</p>
<p>Täglich informiert Radio Inside in Nachrichten-, Wetter- und Börsensendungen über das aktuelle Geschehen. Tagesaktuelle Beiträge liefern Fakten und Hintergründe zum Zeitgeschehen. Das  Unterhaltungsprogramm mit Sendungen und Rubriken aus allen Sparten rundet das Programm ab.</p>
<p>Radio Inside verbreitet sein Programm im digitalen DAB+-Netz, das bis zu seiner endgültigen Fertigstellung im Jahr 2011 die ganze Deutschschweiz abdeckt. Zudem hat die Cablecom die Verbreitung in ihrem digitalen Kabelnetz zugesichert. Noch offen ist die Verbreitung über Swisscom  TV, wo ein Entscheid mit Spannung erwartet wird. Weiter wird Radio Inside über einen Webstream unter <a href="http://www.radioinside.ch">www.radioinside.ch</a> verbreitet.</p>
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		<title>Energy darf weitersenden!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) sieht Konzessionsübertragungen ausdrücklich vor; sie sind aber melde- und genehmigungspflichtig. Sofern auch nach einer Konzessionsübertragung die allgemeinen Konzessionsvoraussetzungen erfüllt sind und die neue Konzessionärin die Einhaltung des Leistungsauftrages der Konzession garantiert, darf die Genehmigung nicht verweigert werden. Nachdem die Konzessionsübertragung in der Anhörung der interessierten Kreise sowie der Kantonsregierung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="logo energyzueri[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/01/logo_energyzueri1.jpg" width="225" height="225" /></p>
<p>Das Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) sieht Konzessionsübertragungen ausdrücklich vor; sie sind aber melde- und genehmigungspflichtig. Sofern auch nach einer Konzessionsübertragung die allgemeinen Konzessionsvoraussetzungen erfüllt sind und die neue Konzessionärin die Einhaltung des Leistungsauftrages der Konzession garantiert, darf die Genehmigung nicht verweigert werden.</p>
<p>Nachdem die Konzessionsübertragung in der Anhörung der interessierten Kreise sowie der Kantonsregierung und der Stadt Zürich auf breiten Widerstand gestossen war und verschiedentlich sogar Rechtsmissbrauchsvorwürfe erhoben worden waren, prüfte das UVEK diese Einwände vorab.</p>
<p>Das UVEK ist dabei zum Schluss gekommen, dass keine Anzeichen für einen Rechtsmissbrauch bestehen. Zu keiner Zeit bestanden konkrete Anhaltspunkte, wonach die Music First Network AG nicht willens oder nicht in der Lage gewesen wäre, die RMC-Konzession auch tatsächlich zu nutzen und auf Sendung zu gehen.</p>
<p>Die Vorbereitungen für einen Sendestart waren in Gang und das Studio war betriebsbereit. Dass die Sendetätigkeit noch nicht aufgenommen werden konnte, war auf die frequenzplanerischen und technischen Vorbereitungsarbeiten zurückzuführen, die für eine neue Radiostation notwendig sind. RMC hatte die benötigten Frequenzen vom BAKOM erst im November 2009 zur Nutzung zugeteilt erhalten.</p>
<p>Auch die inhaltliche Überprüfung des Übertragungsgesuchs hat ergeben, dass die Genehmigungsvoraussetzungen erfüllt sind. Radio Energy verpflichtet sich zu erheblichen Anpassungen im Vergleich mit dem bisherigen Programm und dem im Konzessionsverfahren eingereichten Gesuch, um ein Programm auf vergleichbarem Niveau von Radio RMC Züri zu realisieren.</p>
<p>Namentlich hat Radio Energy Zürich sein Redaktionshandbuch revidiert, den Betrag für die externe Aus- und Weiterbildung der Programmschaffenden, die Anzahl Programmschaffender, die Löhne der Praktikantinnen und Praktikanten sowie der Programmschaffenden angehoben. Zudem stellt Radio Energy Zürich bei den Informationsleistungen folgende Änderungen in Aussicht:</p>
<p>Neu werden zu den Hauptsendezeiten Informationsmagazine ausgestrahlt, die in erster Linie relevante Themen zu Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport abdecken. Dabei finden mehrere journalistische Formen Anwendung und das Vielfaltsgebot wird umgesetzt. Ferner werden künftig bei Radio Energy Zürich Sendungen zu Abstimmungen und Wahlen zu hören sein. Diese Verbesserungen werden Teil der Konzession und damit für Radio Energy Zürich verbindlich.</p>
<p>Ungenügend war lediglich der in Aussicht gestellte Betrag für die Aus- und Weiterbildung der Programmschaffenden. Radio Energy Zürich wird im Rahmen einer Auflage daher verpflichtet, diesen von Fr. 60&#8217;000.- pro Jahr auf Fr. 100&#8217;000.- anzuheben.</p>
<p>Gegenstand der inhaltlichen Überprüfung des Übertragungsgesuchs waren lediglich die für die Erbringung eines lokalen Service public relevanten und im Rahmen des Konzessionierungsverfahrens massgeblichen Kriterien wie z.B. das Qualitätssicherungssystem, die Arbeitsbedingungen, die Aus- und Weiterbildung oder die Umsetzung des Vielfaltsgebots im Programm. Nicht dazu gehören insbesondere das Musikprogramm, die anvisierte Zielgruppe oder die Mehrsprachigkeit von Sendungen etc.; diese Aspekte der Bewerbungen sind damit für die übernehmende Konzessionärin auch nicht verpflichtend.</p>
<p>Das BAKOM wird im Rahmen seiner üblichen Aufsichtstätigkeit sowie der Programmbegleitforschung überprüfen, ob Radio Energy den Leistungsauftrag auch erfüllt.</p>
<p>Um der verschiedentlich geübten Kritik am vom Gesetzgeber vorgegebenen Vergabeverfahren und an der ausdrücklich erlaubten Übertragung von Konzessionen Rechnung zu tragen, prüft das UVEK, ob bei der nächsten RTVG-Revision gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht.</p>
<p>Eine allfällige Beschwerde gegen den Entscheid des UVEK hätte für Radio Energy Zürich vorderhand keine Konsequenzen. Es könnte seinen Sendebetrieb gestützt auf die übertragene Konzession im neuen Versorgungsgebiet bis zur rechtskräftigen Beurteilung durch das Bundesverwaltungsgericht aufrecht erhalten</p>
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		<title>Radio X: Umzug geplant</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 06:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Basler Alternativ-Lokalsender kann schon Mal die Zügelkisten füllen: im Sommer wird Radio X aufs Dreispitz-Areal umziehen. Im neuen Studio, das auf Baselbieter Boden steht, hat der Sender neu 300 Quadratmeter Platz zur Verfügung. Es soll auch einen Loungebereich geben, wo kleine Konzerte und Lesungen stattfinden könnten. Der Umzug von Radio X soll zwischen Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2010/01/image_mini1.jpg" alt="image mini[1]" width="450" height="216" /></p>
<p>Der Basler Alternativ-Lokalsender kann schon Mal die Zügelkisten füllen: im Sommer wird Radio X aufs Dreispitz-Areal umziehen. Im neuen Studio, das auf Baselbieter Boden steht, hat der Sender neu 300 Quadratmeter Platz zur Verfügung. Es soll auch einen Loungebereich geben, wo kleine Konzerte und Lesungen stattfinden könnten. Der Umzug von Radio X soll zwischen Ende Juni und Ende September 2010 stattfinden.</p>
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		<title>Radio Sunshine ab Neujahr mit mehr Service, mehr News</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1251</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 09:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Sunshine baut seine Service-Leistungen weiter aus. Dank der Zusammenarbeit mit Jörg Kachelmanns &#8220;Meteomedia&#8221; liefert Radio Sunshine ab Neujahr einen noch besseren Wetterservice. Für die Prognosen arbeiten die Radiomacher exklusiv in der Region mit Wetterdaten von über 270 Wetterstationen in der ganzen Schweiz. Das Stationen-Netz soll in den kommenden Jahren sogar noch weiter ausgebaut werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="sunshine logo banner[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/12/sunshine_logo_banner1.gif" width="169" height="174" /></p>
<p>Radio Sunshine baut seine Service-Leistungen weiter aus. Dank der Zusammenarbeit mit Jörg Kachelmanns &#8220;Meteomedia&#8221; liefert Radio Sunshine ab Neujahr einen noch besseren Wetterservice.</p>
<p>Für die Prognosen arbeiten die Radiomacher exklusiv in der Region mit Wetterdaten von über 270 Wetterstationen in der ganzen Schweiz. Das Stationen-Netz soll in den kommenden Jahren sogar noch weiter ausgebaut werden und Radio Sunshine evaluiert gemeinsam mit &#8220;Meteocentrale.ch&#8221; weitere mögliche Standorte im Verbreitungsgebiet.</p>
<p>Weiter gibt es ebenfalls ab Neujahr eine neue Verkehrshotline. Sunshine-Verkehrsmelder melden sich dann auf 0848 88 00 99 und gewährleisten damit einen möglichst aktuellen Verkehrsservice. Und für die Frühaufsteher bringt Radio Sunshine die ersten &#8220;Zentralschweiz- und Welt-Nachrichten&#8221; ab Montag, 4. Januar 2010 werktags neu bereits um 05.00 Uhr.</p>
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		<title>DRS3 und SF: Jeder Rappen zählt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[TV Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spendenevent &#8220;Jeder Rappen zählt&#8221; gegen Malaria wird parallel in mehreren europäischen Ländern und in Afrika durchgeführt. Das Konzept stammt aus Holland und wurde vor fünf Jahren erstmals durchgeführt. Im Mittelpunkt des Spendenevents steht eine Glasbox, die auf dem Bundesplatz in Bern aufgebaut wurde. In dieser Box leben die drei Moderatoren Judith Wernli, Mario Torriani [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="jrz" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/12/jrz.jpg" width="400" height="226" /></p>
<p>Der Spendenevent &#8220;Jeder Rappen zählt&#8221; gegen Malaria wird parallel in mehreren europäischen Ländern und in Afrika durchgeführt. Das Konzept stammt aus Holland und wurde vor fünf Jahren erstmals durchgeführt.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Spendenevents steht eine Glasbox, die auf dem Bundesplatz in Bern aufgebaut wurde. In dieser Box leben die drei Moderatoren Judith Wernli, Mario Torriani und Nik Hartmann eine Woche lang und senden live in Radio, Internet und Fernsehen.</p>
<p>Bundespräsident Hans-Rudolf Merz begleitete die drei Moderatoren heute kurz nach sieben Uhr in der Früh beim Einzug in die Glasbox. «Als Finanzminister fühle ich mich sonst eher zum Sparen verpflichtet &#8211; aber heute rufe ich euch alle auf: Gebt euer Geld mit vollen Händen aus! Und zwar für eine gute Sache, denn: Jeder Rappen zählt!».</p>
<p>Danach schloss Bundespräsident Merz in einem symbolischen Akt die Tür zur Glasbox und erklärte die Spendenaktion offiziell für eröffnet. Unter dem Motto «Gemeinsam gegen Malaria» wird die Sendung rund um die Uhr live auf DRS 3 und im Internet übertragen. SF zwei sendet zwischen 22:45 Uhr und 17 Uhr live. Die Aktion dauert bis zum Samstag.</p>
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		<title>Mediapulse: Neuerungen bei der Messung von Mediendaten</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1236</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 18:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im elektronischen TV-Messsystem der Mediapulse (Telecontrol) werden auf das kommende Jahr einige Neuerungen eingeführt. Tagesgewichtung, veränderte Gewichtung der Altersklassen und Anpassung der vom Bakom konzessionierten Regional-TV-Sender sind nur einige der Veränderungen, die das System erfährt. Weitere Informationen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="radio eq panorama[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/12/radio_eq_panorama1.jpg" width="450" height="253" /></p>
<p>Im elektronischen TV-Messsystem der Mediapulse (Telecontrol) werden auf das kommende Jahr einige Neuerungen eingeführt. Tagesgewichtung, veränderte Gewichtung der Altersklassen und Anpassung der vom Bakom konzessionierten Regional-TV-Sender sind nur einige der Veränderungen, die das System erfährt. </p>
<ul>
<li><a href="http://www.presseportal.de/medien" target="_blank">Weitere Informationen</a></li>
</ul>
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		<title>RadioFr: Karl Ehrler verlässt den Sender</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1213</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-ton.ch/archives/1213</guid>
		<description><![CDATA[Radio Freiburg verliert einen seiner beiden Co-Direktoren. Karl Ehrler verlässt den Regionalsender per Ende Februar 2010. Nach 14 Jahren im Dienste des Senders will er sich beruflich neu orientieren. Seit fünf Jahren war Ehrler zusammen mit Thierry Savary Co-Direktor des zweisprachigen Senders. In seiner Zeit bei Radio Freiburg habe Ehrler viel für die Weiterentwicklung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="contact karl 01[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/11/contact_karl_011.png" width="450" height="347" /></p>
<p>Radio Freiburg verliert einen seiner beiden Co-Direktoren. Karl Ehrler verlässt den Regionalsender per Ende Februar 2010. Nach 14 Jahren im Dienste des Senders will er sich beruflich neu orientieren. Seit fünf Jahren war Ehrler zusammen mit Thierry Savary Co-Direktor des zweisprachigen Senders. In seiner Zeit bei Radio Freiburg habe Ehrler viel für die Weiterentwicklung des deutschsprachigen Programms getan, teilte der Sender am Mittwoch mit. (Quelle: sda)
 </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Energy Zürich scheint gerettet</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1204</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Privatradio Energy Zürich sendet Anfang 2010 voraussichtlich weiter. Ermöglichen soll dies der Kauf der zweiten UKW-Konzession von Giuseppe Scagliones Music First Network AG, wie Energy-Geschäftsführer Dani Büchi am Freitag vor den Medien in Zürich sagte. Käufer und Verkäufer sind sich einig. Für beide sei es eine Win-win-Situation, sagte Scaglione. Er habe stets von einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="7af25f57b6[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/11/7af25f57b61.jpg" width="450" height="253" /></p>
<p>Das Privatradio Energy Zürich sendet Anfang 2010 voraussichtlich weiter. Ermöglichen soll dies der Kauf der zweiten UKW-Konzession von Giuseppe Scagliones Music First Network AG, wie Energy-Geschäftsführer Dani Büchi am Freitag vor den Medien in Zürich sagte. Käufer und Verkäufer sind sich einig. Für beide sei es eine Win-win-Situation, sagte Scaglione. Er habe stets von einer UKW-Konzession geträumt. Plötzlich habe er zwei gehabt, eine für das &#8220;Jugendradio 105&#8243; und eine für &#8220;Radio Monte Carlo Züri&#8221; (&#8220;RMC Züri&#8221;). Letztere tritt er nun ab.</p>
<p>Allerdings muss das eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) der Konzessionsübertragung noch zustimmen, wie Büchi weiter ausführte. Die Konzession gilt für den Grossraum Zürich. Das UVEK muss innerhalb von drei Monaten entscheiden, wie es am Freitag mitteilte. Vor seinem Entscheid führt es eine Anhörung durch bei der Regierung des Kantons Zürich, beim Zürcher Stadtrat, den konzessionierten UKW-Radiosendern des Grossraums Zürich sowie bei den Interessenorganisationen der Medienbranche.</p>
<p>Das UVEK prüft, ob die Konzessionsvoraussetzungen auch nach der Übertragung erfüllt sind. &#8220;Radio Energy Zürich&#8221; müsse glaubhaft darlegen, dass es die von &#8220;Radio RMC Züri&#8221; in Aussicht gestellten Leistungen erfüllen wird, heisst es weiter. Dani Büchi kündigte &#8220;moderate Anpassungen im Bereich Information&#8221; an. Die UKW-Konzession von &#8220;Energy Zürich&#8221; für das grosse Sendegebiet Zürich/Glarus läuft am 31. Dezember 2009 aus. Sollte das Verfahren bis dann nicht abgeschlossen sein, darf der Sender &#8220;bis zum Ausgang des Genehmingungsverfahrens auf der Grundlage der Konzession von Radio RMC weitersenden&#8221;, schreibt das UVEK.</p>
<p>Bei &#8220;Energy&#8221;-Besitzerin Ringier zeigte man sich am Freitag zuversichtlich. Marc Walder, Geschäftsführer von Ringier Schweiz, hält einen Rekurs gegen einen positiven Entscheid für &#8220;nicht sehr sinnvoll&#8221;. Er verwies auf die Konzessions-Übertragung des Genfer Radios &#8220;Buzz fm&#8221; auf &#8220;One fm&#8221; und jene von &#8220;Radio Basel 1&#8243; auf &#8220;Radio Basel&#8221;. Walder bedankte sich bei Scaglione für seinen &#8220;mutigen, zukunftsgerichteten Entscheid&#8221; im Sinne der &#8220;Energy&#8221;-Hörer und der Radiolandschaft Schweiz. &#8220;Radio Energy Zürich&#8221; gehört zu 51 Prozent dem Ringier-Konzern und zu 49 Prozent zur französischen NRJ Gruppe, dem grössten europäischen Radiokonzern. Das Radio ist mit heutigem Konzept seit August 2003 auf Sendung und beschäftigt rund 60 Mitarbeitende. (sda)</p>
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		<title>Start von DAB+ in der Deutschschweiz mit zwölf Programmen</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1202</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 21:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-ton.ch/archives/1202</guid>
		<description><![CDATA[(Bild: breitband-online.de) Der Ausbau des Digitalradios in der Schweiz schreitet voran. Ab Donnerstag kann in der Deutschschweiz nebst dem Standard DAB auch DAB+ empfangen werden. Neu werden auch Privatradios in digitaler Qualität verbreitet. Während die DAB-Palette ausschliesslich den Sendern der SRG SSR idée suisse vorbehalten ist, steht der verbesserte Standard DAB+ auch privaten Radioanbietern offen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font color="silver"><img alt="DAB 01[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/10/dab-011.jpg" width="450" height="337" /></font></p>
<p><font color="silver">(Bild: breitband-online.de)</font></p>
<p>Der Ausbau des Digitalradios in der Schweiz schreitet voran. Ab Donnerstag kann in der Deutschschweiz nebst dem Standard DAB auch DAB+ empfangen werden. Neu werden auch Privatradios in digitaler Qualität verbreitet. Während die DAB-Palette ausschliesslich den Sendern der SRG SSR idée suisse vorbehalten ist, steht der verbesserte Standard DAB+ auch privaten Radioanbietern offen. Voraussetzung zum Empfang der digitalen Programme ist ein entsprechendes Radiogerät.</p>
<p>Die Aufschaltung des neuen Standards DAB+ beschert den Digitalradio-Hörerinnen und -hörern in der Deutschschweiz auf einen Schlag sieben neue Privatprogramme: Radio Top Two, Life Channel, Radio Energy, Radio Basel DAB, Backstageradio sowie die konzessionierten Anbieter Radio Eviva und open broadcast, wobei Letzteres im Testbetrieb läuft.</p>
<p><strong>Radio Energy als privates Zugpferd</strong></p>
<p>Günther Heuberger, Verwaltungsratspräsident der für den Aufbau des Deutschschweizer Sendernetzes verantwortlichen SwissMediaCast AG, sprach denn am Mittwoch vor den Medien auch von einer &#8220;Chance für die Privaten&#8221;. Als &#8220;Motor&#8221; bei der Verbreitung von Digitalradio dürfte sich laut Heuberger Radio Energy erweisen. Der beliebte Zürcher Sender ging bei der UKW-Konzessionsvergabe für das Sendegebiet Zürich-Glarus im Oktober 2008 leer aus. Seinen UKW-Betrieb muss er voraussichtlich Ende Jahr einstellen.</p>
<p><strong>Fünf SRG-Sender</strong></p>
<p>Das Programmensemble von DAB+ umfasst zudem fünf SRG-Sender: DRS 4 News und Radio Swiss Jazz (beide werden bereits über DAB ausgestrahlt) sowie Rete Tre und Option Musique. Auch das englischsprachige SRG-Programm World Radio Switzerland (WRS) wird neu über DAB+ verbreitet. In der Deutschschweiz kann DAB+ vorderhand in den Städten Zürich, Basel und Bern sowie deren Agglomerationen empfangen werden, wie SwissMediaCast-Geschäftsführer Rolf Schurter erklärte.</p>
<p>Im Laufe des nächsten Jahres folge dann die Erschliessung der Gebiete zwischen den städtischen Ballungsräumen und die Ausdehnung in den Raum Winterthur. Danach will die Firma den Ausbau in der Ost- und Innerschweiz in Angriff nehmen. Die in Winterthur ansässige SwissMediaCast geht davon aus, dass das Angebot mit elf Sendern bald erweitert wird. So sollen etwa die konzessionierten Programme Swiss Mountain Holiday Radio, Radio.ch, RadioJay und Djradio &#8220;in Kürze&#8221; aufgeschaltet werden. Insgesamt stehen für DAB+ 18 Kanäle zur Verfügung. (sda)
 </p>
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		<title>Am Freitag ist Nationaler Sammeltag</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1200</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 17:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-ton.ch/archives/1200</guid>
		<description><![CDATA[(Bild: SF) Die Glückskette organisiert am Freitag, 9. Oktober 2009, einen nationalen Sammeltag «Asien» zugunsten der Opfer der Taifune auf den Philippinen und in den betroffenen Nachbarländern sowie der Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra. Die Glückskette wir seit einiger Zeit bei nationalen Sammeltagen nicht nur von der SRG, sondern auch den privaten Radiostationen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="glueckskette1[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/10/glueckskette11.jpg" width="450" height="300" /></p>
<p><font color="silver">(Bild: SF)</font></p>
<p>Die Glückskette organisiert am Freitag, 9. Oktober 2009, einen nationalen Sammeltag «Asien» zugunsten der Opfer der Taifune auf den Philippinen und in den betroffenen Nachbarländern sowie der Erdbeben auf der indonesischen Insel Sumatra. Die Glückskette wir seit einiger Zeit bei nationalen Sammeltagen nicht nur von der SRG, sondern auch den privaten Radiostationen der Schweiz unterstützt.</p>
<p>Dieser Aufruf geschieht in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnerhilfswerken –Caritas, HEKS, Terre des hommes – Kinderhilfe, Arzte Ohne Grenzen Schweiz, Schweizerisches Rotes Kreuz, Handicap International, SAH, ADRA, Medair – welche bereits vor Ort mit der Nothilfe begonnen haben.</p>
<p>Während dem Sammeltag können von 6 Uhr früh bis Mitternacht über die Gratis-Telefonnummer 0800 87 07 07 Spenden angemeldet werden.</p>
<p>Spenden sind auch jederzeit online  oder auf das Postkonto 10-15 000-6 (Vermerk «Asien») möglich – Einzahlungsscheine der Glückskette liegen auf jeder Poststelle auf.</p>
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		<title>Radio Basel startet am 24. Oktober 2009</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1198</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 12:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bild: nprg.ch) Radio Basel von Lokalradio-Pionier Christian Heeb startet sein Vollprogramm am 24.Oktober. Schon am 15. Oktober ist aber laut Heeb ein zweites Programm auf DAB zu hören. Das zweite Programm werde in Basel, Bern und Zürich empfangbar sein, sagte Heeb am Donnerstag der Nachrichtenagentur sda. Mehr Angaben dazu könnten derzeit aber nicht gemacht werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="pic 550 490[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/10/pic-550-4901.jpg" width="400" height="273" /></p>
<p><font color="silver">(Bild: nprg.ch)</p>
<p></font>Radio Basel von Lokalradio-Pionier Christian Heeb startet sein Vollprogramm am 24.Oktober. Schon am 15. Oktober ist aber laut Heeb ein zweites Programm auf DAB zu hören. Das zweite Programm werde in Basel, Bern und Zürich empfangbar sein, sagte Heeb am Donnerstag der Nachrichtenagentur sda. Mehr Angaben dazu könnten derzeit aber nicht gemacht werden.</p>
<p>Der Sendestart auf dem UKW-Kanal hingegen ist auf den 24. Oktober um 12 Uhr angesetzt. Derzeit ist auf der Frequenz ein Musikprogramm mit entsprechendem Hinweis zu hören: Das Vorgängerradio &#8220;Basel 1&#8243; hat seinen redaktionellen Betrieb am Mittwoch eingestellt.</p>
<p>Heebs Medien für Erwachsene AG (MFE), die sich 2008 noch erfolglos um eine Konzession bemüht hatte, hatte per Ende September &#8220;Basel 1&#8243; von der Basler Zeitung Medien übernommen. Die Zentralredaktion ist neu in Basel; in Liestal, von wo aus &#8220;Basel 1&#8243; sendete, wird weiterhin ein Studio betrieben.</p>
<p>Von den 16 früheren Mitarbeitenden von &#8220;Basel 1&#8243; sind acht auch bei &#8220;Radio Basel&#8221; mit dabei; den andern wurde gekündigt. 14 Redaktionsmitglieder wurden aber neu verpflichtet. Das Team soll zudem noch weiter ausgebaut werden. Redaktionsleiterin ist Sandra Schiess. Heeb ist Verwaltungsratsdelegierter der Radio Basel AG mit Geschäftsdomizil in Liestal. Deren Präsident ist Wirtschaftsanwalt Sven Hoffmann. (SDA)</p>
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		<title>Energy Zürich setzt auf DAB</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1196</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, dem zum Ringier-Verlag gehörenden Radio-Sender Energy definitiv die Konzession zu verweigern, stösst den Verlegern sauer auf. &#8220;Ich bin bestürzt und wütend&#8221;, sagte Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument am Freitag an der Jahrestagung des Verbandes Schweizer Presse in Interlaken. Erstmals in der Geschichte sei durch den Staat ein Medienverbot erlassen worden. Für die vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="800px-DAB Logo" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/09/800px-dab-logosvg1-1.png" width="450" height="215" /></p>
<p>Der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, dem zum Ringier-Verlag gehörenden Radio-Sender Energy definitiv die Konzession zu verweigern, stösst den Verlegern sauer auf. &#8220;Ich bin bestürzt und wütend&#8221;, sagte Verlegerpräsident Hanspeter Lebrument am Freitag an der Jahrestagung des Verbandes Schweizer Presse in Interlaken. Erstmals in der Geschichte sei durch den Staat ein Medienverbot erlassen worden. Für die vielen Hörerinnen und Hörer von Radio Energy sei dieser Entscheid schlicht unverständlich, so Lebrument weiter. Und die 60 Mitarbeitenden des Senders fragten sich, was sie falsch gemacht haben sollten. Sie machten ein Radioprogramm, das gut ankomme.</p>
<p>Michael Ringier, der Verleger des gleichnamigen Medienkonzerns, zeigte sich über den negativen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts nicht überrascht.</p>
<p>Radio Energy werde nun schauen, was aus der verfahrenen Situation zu machen sei. Eine Möglichkeit sei, über das digitale Radio (DAB) zu senden. Auch andere Alternativen würden geprüft. Im Übrigen dürften angesichts der technologischen Entwicklung letztmals Radio-Konzessionen erteilt worden sein. &#8220;In zehn Jahren wird es keine Konzessionen mehr brauchen&#8221;, sagte Ringier. Bereits heute lasse sich über das Internet Radio Energy weltweit empfangen.</p>
<p>Schwerwiegend sei der Gerichtsentscheid aber mit Blick auf den Medienverbund des Verlagshauses. Ringier sei im Ausland multimedial gut verankert. Eine starke Heimbasis sei eine wichtige Voraussetzung, um auch im Ausland Erfolg zu haben. Mit dem Gerichtsentscheid werde Ringier nun auch hier behindert. (sda)
 </p>
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		<title>Energy Zürich: In 90 Tagen soll Schluss sein!</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1191</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 09:18:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Energy Zürich erhält keine UKW-Sendekonzession. Das Gericht bestätigt den Entscheid, welcher vom UVEK im letzten Jahr gefällt wurde. Lachender im tragischen Spiel ist Roger Schawinski. Mit diesem Entscheid ist der Weg für sein Radio 1 frei. Bisher konnte Radio 1 nur im Sendegebiet von Radio Tropic senden (Stadt Zürich), dieser Sender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="energy4ever 02[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/09/energy4ever-021.jpg" width="450" height="282" /></p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Energy Zürich erhält keine UKW-Sendekonzession. Das Gericht bestätigt den Entscheid, welcher vom UVEK im letzten Jahr gefällt wurde. Lachender im tragischen Spiel ist Roger Schawinski. Mit diesem Entscheid ist der Weg für sein Radio 1 frei. Bisher konnte Radio 1 nur im Sendegebiet von Radio Tropic senden (Stadt Zürich), dieser Sender wurde von Schawinski zum Zwecke gekauft, ein regionales Radio aufzubauen. Radio 1 darf jetzt das Sendegebiet Zürich &#8211; Glarus für sich beanspruchen.</p>
<p><strong>Energy kämpft weiter an politischer Front</strong></p>
<p>Auf 100.9 Mhz kämpft Energy nun zusammen mit seinen 277&#8217;000 Hörerinnen und Hörern für eine politische Lösung. Bereits im Frühjahr hatte Radio Energy eine Petition mit 100&#8217;000 Unterschriften beim Bundesrat eingereicht. Der Privatsender hatte sich um eine UKW-Sendeerlaubnis in der Region Zürich-Glarus beworben. Doch Medienminister Moritz Leuenberger hatte Ende Oktober 2008 die letzten ausstehenden Radio- und TV-Konzessionen in umstrittenen Gebieten vergeben und Radio Energy dabei leer ausgehen lassen.</p>
<p><strong>Freue bei Radio 1</strong></p>
<p>Radio 1 zeigt sich befriedigt über den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts, mit dem die vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom) erteilte Konzession für das Gebiet Zürich-Glarus definitiv bestätigt wird.</p>
<p>Bereits in den nächsten Wochen wird Radio 1 ab Uetliberg einen grösseren Teil des Sendegebiets mit 1,4 Millionen Personen erreichen können. Der Gesamtausbau erfolgt im Verlauf des nächsten Jahres. Die technische Planung ist bereits weit fortgeschritten.</p>
<p><strong>Schawinski bricht auch eine Lanze für Energy</strong></p>
<p>Radio 1-Chef Roger Schawinski: „Die Region Zürich wird in Zukunft mit sechs Privatradios, die Programme für alle Generationen anbieten, weitaus besser versorgt sein als jede andere Region der Schweiz. Doch es ist stossend, dass die SRG weiterhin nicht nur den Grossteil aller Sendefrequenzen benützen darf, sondern mit insgesamt fünf Ketten weiterhin das UKW-Monopol auf sprachregionaler Ebene besitzt. Dies sollte möglichst bald geändert werden. Dann gäbe es auch Platz für weitere Privatsender wie Radio Energy.“</p>
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		<title>Simon Stalder kehrt zum Hauptstadtradio zurück</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1185</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hauptstadtradio baut per 14. September sein Programm aus. »Die Simon Stalder Show« bietet neu von Montag bis Freitag von 16.00 bis 20.00 Uhr topaktuelle Informationen direkt aus Berns grösster Privatradioredaktion: den genausten und schnellsten Service in Sachen Feierabendverkehr und Wetter, überraschende und abwechslungsreiche Unterhaltung und natürlich die „grössten Klassiker und die aktuellsten Hits“. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="1675-1[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/09/1675-11.jpg" width="450" height="338" /></p>
<p>
Das Hauptstadtradio baut per 14. September sein Programm aus. »Die Simon Stalder Show« bietet neu von Montag bis Freitag von 16.00 bis 20.00 Uhr topaktuelle Informationen direkt aus Berns grösster Privatradioredaktion: den genausten und schnellsten Service in Sachen<br />
Feierabendverkehr und Wetter, überraschende und abwechslungsreiche Unterhaltung und natürlich die „grössten Klassiker und die aktuellsten Hits“.</p>
<p>Der in Bern bestens bekannte Moderator Simon Stalder kehrt zum Team von Capital FM zurück. Ab Montag, 14. September 2009 wird er jeweils montags bis freitags von 16.00 bis 20.00 Uhr die neue Feierabendsendung »Die Simon Stalder Show« moderieren. Simon Stalder war bereits von 2002 bis 2006 Moderator bei Radio Extra Bern, dem Vorgänger von Capital FM. Anschliessend war er bis Ende letzter Saison als Stadionspeaker des SC Bern am Mikrofon im Einsatz.</p>
<p>»Die Simon Stalder Show« bietet perfekte Information und Unterhaltung für den Nachhauseweg. Rat in Sachen Feierabendplanung warten ebenso auf die Hörerschaft von Capital FM wie die<br />
Zusammenfassung des aktuellen Tagesgeschehens. Die Mischung aus Information, Service und<br />
Unterhaltung mit der starken Persönlichkeit von Simon Stalder macht den Feierabend mit Capital FM einmalig.</p>
<p>Die neue Sendung ist die auffälligste Neuerung im Programm des Hauptstadtradios. Capital FM baut jedoch auch seine Informationskompetenz weiter aus. Der „Capital Morge“ mit Christoph Gnägi, die Morgensendung für ein Publikum, das sich für Information aus der Region interessiert, beginnt bereits um 05.00 Uhr. Zudem wird die Informationsleistung am Morgen mit dem „Capital FM Topthema“ um 06.30 und 07.30 Uhr deutlich gesteigert.</p>
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		<title>Radio 105 gestartet!</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1183</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 14:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange hat der Gründer Giuseppe Scalione um eine UKW Frequenz für sein Radio 105 gekämpft. Seit heute ist 105 im Raum Zürich auf 105 Mhz zu hören. Ausserhalb des Grossraumes Zürich wird er auch über Kabel oder per Internet verbreitet. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind beim neuen Sender beschäftigt. Die Studios befinden sich im World [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="105" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/09/105.jpg" width="450" height="260" /></p>
<p>Lange hat der Gründer Giuseppe Scalione um eine UKW Frequenz für sein Radio 105 gekämpft. Seit heute ist 105 im Raum Zürich auf 105 Mhz zu hören. Ausserhalb des Grossraumes Zürich wird er auch über Kabel oder per Internet verbreitet. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind beim neuen Sender beschäftigt. Die Studios befinden sich im World Trade Center, gleich gegenüber dem Schweizer Fernsehen. Gebührengelder erhält der Sender gemäss Geschäftsführer Giuseppe Scaglione keine. Man finanziere sich ausschliesslich über Werbung und Sponsoren, sagte er auf Anfrage. Den momentanen Umständen entsprechend sei dies gut angelaufen.</p>
<p>Ende Oktober 2008 erhielt Scaglione die Konzession für den Grossraum Zürich, wobei er sich gegen zwei Konkurrenten durchsetzte. Einen weiteren Sendestart wird der Radiomacher Ende 2009 feiern können, wenn sein zweiter Sender Radio Montecarlo Zürich &#8220;RMC Züri&#8221; auf Sendung geht. Mit dem Start dieses Erwachsenen-Programms wird Scagliones Firma &#8220;Music First Network AG&#8221; mit zwei Sendern auf UKW vertreten sein. (o-ton/sda)</p>
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		<title>Radio 105:  präsentiert Moderationscrew</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1179</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 13:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun steht das Moderationsteam von Radio 105 fest. Das neue Zürcher Jugendradio setzt dabei in erster Linie auf Stimmen, die bisher im Zürcher Äther nicht zu hören waren. Giuseppe Scaglione, Gründer und Geschäfsführer von Radio 105, ist stolz auf seine jungen Talente: &#8220;Wir haben das beste, kreativste und motivierteste Team von Zürich am Start&#8221;, schwärmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="WIDTH: 270px; HEIGHT: 199px" alt="1051[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/08/10511.jpg" width="450" height="473" /></p>
<p>Nun steht das Moderationsteam von Radio 105 fest. Das neue Zürcher Jugendradio setzt dabei in erster Linie auf Stimmen, die bisher im Zürcher Äther nicht zu hören waren. Giuseppe Scaglione, Gründer und Geschäfsführer von Radio 105, ist stolz auf seine jungen Talente: &#8220;Wir haben das beste, kreativste und motivierteste Team von Zürich am Start&#8221;, schwärmt er.</p>
<p><strong>Knallwach!</strong></p>
<p>So wird zum Beispiel die tägliche Morning-Show &#8220;Knallwach&#8221; vom Zürcher Marcel Juen (vorher bei Radio Sunshine Rotkreuz), Christian Künzli (vorher Radio 3fach Luzern) und Seraina Engert (vorher Kanal K) moderiert. Das Dreierteam ist täglich von 06.00 bis 10.00 Uhr auf Sendung.</p>
<p><strong>Supreme-Shows</strong></p>
<p>Am Nachmittag sind von 14.00 bis 17.00 in den Supreme-Shows verschiedene Personalities zu hören, die Radio 105 völlig unverwechselbar machen. Es sind dies Moderatoren, die durch ihre Stimme, ihre Art wie sie moderieren und ihre Kreativität polarisieren und provozieren.</p>
<p>Folgende Moderatoren/Moderatorinnen bilden das Nachmittagsteam:</p>
<p><strong>Amanda:</strong></p>
<p>Amanda Nikolic stand schon als Teenager im Musical &#8220;Space Dream&#8221; auf der Bühne. Einem breiteren Publikum bekannt wurde sie als Mitglied der ersten Schweizer Girls-Band, den &#8220;Tears.&#8221; 2008 enstand ihr neues Projekt &#8220;GogoMandy&#8221; zusammen mit dem bekannten Zürcher DJ Gogo. Giuseppe Scaglione, Geschäftsführer von Radio 105: „Amanda ist mit Ihrer sexy Stimme und ihrer Kreativität ein absolutes Radio-Talent. Und bei uns kann sie dieses Talent voll ausleben. Wir sind sehr stolz, sie bei uns im Team zu haben“.</p>
<p><strong>Steffi:</strong></p>
<p>Steffi Thierstein Hidber war die Moderatorin der ersten Stunde bei Radio 105. Giuseppe Scaglione erinnert sich: „Steffi war die erste Moderatorin überhaupt, die ich vor 12 Jahren bei Radio 105 angestellt hatte. Sie wurde bei uns schnell zum absoluten Kult-Star. Sie hat die aufregendste Stimme von Zürich und polarisiert dadurch . Und genau so muss Radio sein!“. Nach einer längeren Pause kehrt Steffi nun zu Radio 105 zurück und feiert ihr grosses Comeback auf UKW.</p>
<p><strong>Müslüm:</strong></p>
<p>Seine Telefonscherze sind genial. Er arbeitet mit starken Klischees und überfordert damit oft seine Gesprächspartner. Schräg, auch mal politisch unkorrekt, aber stets unterhaltsam. Das ist Müslüm. Und diese Art von Personality ist für Zürich völlig neu. Giuseppe Scaglione ist von seinem neuen Team-Mitglied überzeugt: „Müslüm wird bei uns Radiogeschichte schreiben und zur grossen Kult-Figur avancieren“. Zuvor arbeitete Müslüm bei Radio Rabe in Bern.</p>
<p><strong>Giuzz:</strong></p>
<p>Seine ersten Radioerfahrungen sammelte der junge &#8220;Secondo-Zürcher&#8221; Giuseppe Audino in der 105 Hip Hop Sendung &#8220;Dope&#8221;. Nun bekommt er auch eine eigene Nachmittagsendung. Darin lässt er seinem Charme aber auch seiner scharfen Zunge freien Lauf.</p>
<p><strong>Dino:</strong></p>
<p>Der junge Zürcher Dino Giglio arbeitete zuvor bei Kanal K im Kanton Aargau und untestützt nun als Co-Moderator und Redaktor die Moderatoren der Supreme-Shows.</p>
<p><strong>Prime-Time</strong></p>
<p>So heisst die tägliche Feierabend-Show auf Radio 105. Moderiert wird sie von Jan Müller, der schon seit einigen Jahren bei Radio 105 an Bord ist und nun neu auch die Moderationsleitung übernommen hat. Unterstützt wird er von Françoise Tsoungui, alias Savari, und Pascal Aminzadeh. Beide sind neu im Radiobereich. Das Dreierteam ist täglich von 17.00 bis 21.00 Uhr auf Sendung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Darf man am Radio &#8220;Fick dich&#8221; sagen?</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1177</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 16:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Während im amerikanischen und englischen Fernsehen jedes &#8220;F-Word&#8221; heraus- &#8220;gebeept&#8221; wird, ist es in Mitteleuropa unterdessen sogar möglich, dass ein Songtitel mit dem Namen &#8220;Fuck You&#8221; täglich auf den privaten und öffentlichen Radiostationen läuft und von den Moderatorinnen und Moderatoren munter an und abgesagt wird. Ob diese das auch ebenso munter machen müssten, wenn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344">
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<p>Während im amerikanischen und englischen Fernsehen jedes &#8220;F-Word&#8221; heraus- &#8220;gebeept&#8221; wird, ist es in Mitteleuropa unterdessen sogar möglich, dass ein Songtitel mit dem Namen &#8220;Fuck You&#8221; täglich auf den privaten und öffentlichen Radiostationen läuft und von den Moderatorinnen und Moderatoren munter an und abgesagt wird.</p>
<p>Ob diese das auch ebenso munter machen müssten, wenn der Titel auf deutsch wäre und nach dem Songs die der Moderator sagen würde das war &#8220;Lily Allen&#8221; mit dem Song &#8220;Fick dich&#8221;? Wohl eher nicht. Darum ist es wohl besser, dass nicht immer alle alles verstehen. Augen zu und durch!</p>
<p>Welche Stationen in der Schweiz den Song spielen, seht Ihr <a href="http://airplay.ch/search.asp?search=fuck+you" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Radio 32 erweitert Sendegebiet nach Aarau</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1165</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 11:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio 32 nimmt am Montag, 3. August die Sendeanlage „Aarau Oberholz“ in Betrieb und dehnt damit sein Empfangsgebiet auf die Stadt Aarau und umliegende Gemeinden aus. Um dem neuen Sendegebiet gerecht zu werden, baut Radio 32 seine redaktionellen Leistungen entsprechend aus. Die Bevölkerung der Region Aarau erhält auf der Frequenz 97,7 MHz ein modernes und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="r32-aarau" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/08/r32-aarau.jpg" width="422" height="604" /></p>
<p>Radio 32 nimmt am Montag, 3. August die Sendeanlage „Aarau Oberholz“ in Betrieb und dehnt damit sein Empfangsgebiet auf die Stadt Aarau und umliegende Gemeinden aus. Um dem neuen Sendegebiet gerecht zu werden, baut Radio 32 seine redaktionellen Leistungen entsprechend aus. Die Bevölkerung der Region Aarau erhält auf der Frequenz 97,7 MHz ein modernes und kompetentes Regionalradio.</p>
<p>Das Bundesamt für Umwelt und Verkehr (UVEK) berücksichtigte mit diesem Ausbau die Pendlerströme zwischen Olten, Zofingen und Aarau. Das Gebiet ist wirtschaftlich und politisch eng verknüpft. Die drei Stadtregierungen unterstützen dementsprechend die Sendeerweiterung.</p>
<p>Geplant ist auch noch eine Sendeerweiterung in Richtung Bern. Gemäss der neu erteilten Konzession darf Radio32 bis Bern-Wankdorf senden. Wann diese Erweiterung in Kraft tritt war bis dato nicht zu erfahren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radio Grischa: sendet am 1. August aus dem Kosovo</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1156</link>
		<comments>http://www.o-ton.ch/archives/1156#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 15:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-ton.ch/archives/1156</guid>
		<description><![CDATA[Radio Grischa und Radio Casablanca, Kosovo, gehen am Nationalfeiertag gemeinsam auf Sendung! Als erstes Privatradio wurde Radio Grischa für diese Spezialsendung ausgewählt. Die Bündner Radiomacher widmen sich am 1. August der Swisscoy und stellen insbesondere die Bündner Soldaten in den Vordergrund: Weshalb leisten sie Dienst im Kosovo? Welches sind ihre Aufgaben? Wie erleben sie den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="radio casablanca 540[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/07/radio-casablanca-5401.jpg" width="450" height="153" /></p>
<p>Radio Grischa und Radio Casablanca, Kosovo, gehen am Nationalfeiertag gemeinsam auf Sendung! Als erstes Privatradio wurde Radio Grischa für diese Spezialsendung ausgewählt.</p>
<p>Die Bündner Radiomacher widmen sich am 1. August der Swisscoy und stellen insbesondere die Bündner Soldaten in den Vordergrund: Weshalb leisten sie Dienst im Kosovo? Welches sind ihre Aufgaben? Wie erleben sie den 1. August als Swisscoy-Soldaten im friedensfördernden Auslandeinsatz?</p>
<p>Während des ganzen Tages werden in den beiden Studios in Chur und im Camp Casablanca  Live-Gäste empfangen. Zu Gast sind unter anderem der Schlanser Koch Carlo Pfister, der die Truppen mit Capuns verwöhnt, Militärpolizist Pius Schwarz mit seinem Drogenhund, Jessica Visser, die im 18. Swisscoy-Kontingent als einzige Frau bei der Infanterie im Einsatz stand oder der Chef Führungsstab, Divisionär Peter Stutz.</p>
<p>Die beiden Radiostationen übernehmen am 1. August eine weitere wichtige Funktion: Sie bringen Familien und Angehörige zusammen. Über die beiden Radiostationen werden laufend Grüsse ausgetauscht und einige Swisscoy-Soldaten auf diesem Wege live von ihren Liebsten überrascht.</p>
<p>Für Radio Grischa ist es eine grosse Ehre, diese Live-Sendung mit der Swisscoy realisieren zu können. Bisher gab es solche Sendungen nur in Zusammenarbeit mit Schweizer Radio DRS. Die ganze Sendung ist am 1. August auch über das Internet <a href="http://www.radiogrischa.ch">www.radiogrischa.ch</a> empfangbar.</p>
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		<title>Basel 1: Verkauf genehmigt</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 15:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat der Übernahme eines Mehrheitsanteils an der Radio Basel 1 AG durch die &#8220;Medien für Erwachsene AG&#8221; (MFE) zugestimmt. Hinter der MFE stehen Christian Heeb und der deutsche Geschäftsmann Karlheinz Kögel. Ende Oktober 2008 erteilte das UVEK zwei UKW-Radiokonzessionen für die Region Basel. Es berücksichtigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="basel1" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/07/basel1.jpg" width="450" height="337" /></p>
<p>Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat der Übernahme eines Mehrheitsanteils an der Radio Basel 1 AG durch die &#8220;Medien für Erwachsene AG&#8221; (MFE) zugestimmt. Hinter der MFE stehen Christian Heeb und der deutsche Geschäftsmann Karlheinz Kögel.</p>
<p>Ende Oktober 2008 erteilte das UVEK zwei UKW-Radiokonzessionen für die Region Basel. Es berücksichtigte dabei die zwei bisherigen Radios Basilisk (Martin Wagner) und Radio Basel 1 (Basler Zeitung Medien), während Christian Heeb mit seinem Projekt Radio RBB leer ausging. Inzwischen hat die Basler Zeitung Medien beschlossen, sich auf ihr publizistisches Kerngeschäft zu konzentrieren und ihren Mehrheitsanteil an der Radio Basel 1 AG der MFE zu veräussern.</p>
<p>Das UVEK hat diesen wirtschaftlichen Übergang genehmigt, weil MFE eine glaubhafte Finanzierung des Projekts darlegte, ein überzeugendes Programmkonzept mit Schwerpunkt Information unterbreitete und die Einhaltung der vormals von Radio Basel 1 abgegebenen Zusicherungen – so im Bereich Arbeitsbedingungen und Qualitätssicherung – versprach. </p>
<p>Das UVEK knüpfte seine Zustimmung zum wirtschaftlichen Übergang der Konzession von Radio Basel 1 an die Bedingung, dass MFE ihre beim Bundesverwaltungsgericht eingereichte Beschwerde gegen den Konzessionsentscheid vom Oktober 2008 zurückzieht.</p>
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		<title>SF: Deltrne Nachfolge geregelt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 12:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TV Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Regionalrat SRG.D hat heute die Nachfolge von SF-Direktorin Ingrid Deltenre und SR-DRS-Direktor Walter Rüegg geregelt: Auf Vorschlag des Verwaltungsrates SRG.D wählte er einstimmig Ueli Haldimann zum Direktor des Schweizer Fernsehens und Iso Rechsteiner zum Direktor von Schweizer Radio DRS. Beide waren bisher Stellvertreter der Direktorin beziehungsweise des Direktors.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="ImageDownload[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/07/imagedownload1-5.jpg" width="450" height="325" /></p>
<p>Der Regionalrat SRG.D hat heute die Nachfolge von SF-Direktorin Ingrid Deltenre und SR-DRS-Direktor Walter Rüegg geregelt: Auf Vorschlag des Verwaltungsrates SRG.D wählte er einstimmig Ueli Haldimann zum Direktor des Schweizer Fernsehens und Iso Rechsteiner zum Direktor von Schweizer Radio DRS. Beide waren bisher Stellvertreter der Direktorin beziehungsweise des Direktors.</p>
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		<title>Radio 105 für das iPhone</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 12:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute kann das neue Zürcher Jugendradio 105 auch auf dem iPhone empfangen werden. Zusätzlich zum Hauptprogramm 105 sind auch die Spartenprogramme 105 Classics, 105 Dope, 105 Hitradio und 105 Rock auf dem iPhone zu empfangen. Radio 105 ist somit als einziges Privatradio der Schweiz lokal auf UKW, national im Kabelnetz und weltweit im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="105iPhone" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/07/105iphone.jpg" width="253" height="375" /></p>
<p>Seit heute kann das neue Zürcher Jugendradio 105 auch auf dem iPhone empfangen werden. Zusätzlich zum Hauptprogramm 105 sind auch die Spartenprogramme 105 Classics, 105 Dope, 105 Hitradio und 105 Rock auf dem iPhone zu empfangen. Radio 105 ist somit als einziges Privatradio der Schweiz lokal auf UKW, national im Kabelnetz und weltweit im Internet und auf dem iPhone empfangbar.</p>
<p>Radio 105 baut seine Position in der digitalisierten Medienwelt weiter aus“, sagt Giuseppe Scaglione, Gründer und Geschäftsführer von Radio 105. Bereits im Jahr 2005, lange vor anderen Schweizer Privatradios, setzte Radio 105 konsequent auf die Verbreitung seiner Programme via Internet (IP-Radio) und erhielt dafür im Jahr 2006 den Best of Swiss Web Award in der Kategorie  Technology Innovation.</p>
<p>Im Jahr 2008 erhielt Radio 105 die UKW-Konzession für den Raum Zürich. Seit dem 4. Juni ist auf der Zürcher UKW-Frequenz 105.0 MHz das Warm-up Programm als Einstimmung auf den Sendestart zu hören. Das moderierte Vollprogramm startet am 9. September 2009.</p>
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		<title>Geht es dem einzigen englischen Radioprogramm der Schweiz an den Kragen?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 08:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zukunft von World Radio Switzerland (WRS), dem einzigen englischsprachigen Radio der Schweiz, ist ungewiss. Die SRG prüfe im Rahmen ihrer Sparanstrengungen die Einstellung des Senders, sagte WRS-Direktor Philippe Mottaz in einem Interview. Die SRG hat 2008 einen Verlust von 79 Millionen Franken geschrieben. Sollten die für 2010 und 2011 geplanten Sparmassnahmen nicht ausreichen, könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="worldradio switzerland[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/07/worldradio-switzerland1.jpg" width="225" height="168" /></p>
<p>Die Zukunft von World Radio Switzerland (WRS), dem einzigen englischsprachigen Radio der Schweiz, ist ungewiss. Die SRG prüfe im Rahmen ihrer Sparanstrengungen die Einstellung des Senders, sagte WRS-Direktor Philippe Mottaz in einem Interview. Die SRG hat 2008 einen Verlust von 79 Millionen Franken geschrieben. Sollten die für 2010 und 2011 geplanten Sparmassnahmen nicht ausreichen, könnte sie die Einstellung von WRS erwägen, sagte Mottaz in einem am Dienstag erschienenen Interview mit der &#8220;Tribune de Genève&#8221;.</p>
<p>Das Budget des Senders beträgt 3,9 Millionen Franken. Dessen Einstellung wäre also nicht mit grossen Einsparungen verbunden, sagte Mottaz. Die SRG würde auf der anderen Seite eine Gelegenheit verpassen, &#8220;zu zeigen, dass Service public kühn und innovativ sein könne&#8221;, sagte der WRS-Direktor. Der Sender hat rund 120&#8217;000 Hörer, wovon die Hälfte aus dem englischsprachigen Raum stammt. (sda)</p>
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		<title>SF: Nach Deltenre tritt jetzt auch Walpen zurück</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 09:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TV Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher ist Armin Walpen in Interviews immer gekonnt der Fragen nach seinem Rücktritt ausgewichen. Die Zeitung &#8220;Sonntag&#8221; aber weiss aus zuverlässiger Quelle, das der Generaldirektor der SRG-SSR im nächsten Jahr zurücktreten wird. Der Grund für Walpens zurückhaltendes Verhalten: Er fürchtet, bei einer frühzeitigen Bekanntgabe zur «lahmen Ente» zu werden. Verlässliche Quellen bestätigen aber, Walpen habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="2c0f01e97e[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/06/2c0f01e97e1.jpg" width="350" height="254" /></p>
<p>Bisher ist Armin Walpen in Interviews immer gekonnt der Fragen nach seinem Rücktritt ausgewichen. Die Zeitung &#8220;Sonntag&#8221; aber weiss aus zuverlässiger Quelle, das der Generaldirektor der SRG-SSR im nächsten Jahr zurücktreten wird.</p>
<p>Der Grund für Walpens zurückhaltendes Verhalten: Er fürchtet, bei einer frühzeitigen Bekanntgabe zur «lahmen Ente» zu werden. Verlässliche Quellen bestätigen aber, Walpen habe von einem Rücktritt im Jahr 2010 mehrmals gesprochen. Walpens Stellvertreter Daniel Eckmann wird auch pensioniert, Ingrid Deltenre geht zur EBU und auch Radiodirektor Walter Ruegg wird das Unternehmen verlassen.</p>
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		<title>Radio Central sendet weiter!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 11:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Vergabe der neuen Konzessionen wurde für Radio Central eine Ausdehnung des Sendegebiets auf Luzern Nord bis Dagmersellen, die Grossräume Willisau, Wolhusen und Seetal möglich. Vor Kurzem wurde, zur bestehenden und ebenfalls erweiterten Luzerner-Frequenz 100.1 MHz, ein neuer Sender in Willisau auf 94.8 MHz in Betrieb genommen. Mit der Inbetriebnahme des bereits 23. Senders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="RadioCentral lang positiv[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/06/radiocentral-lang-positiv1.jpg" width="420" height="89" /></p>
<p>Durch die Vergabe der neuen Konzessionen wurde für Radio Central eine Ausdehnung des Sendegebiets auf Luzern Nord bis Dagmersellen, die Grossräume Willisau, Wolhusen und Seetal möglich. Vor Kurzem wurde, zur bestehenden und ebenfalls erweiterten Luzerner-Frequenz 100.1 MHz, ein neuer Sender in Willisau auf 94.8 MHz in Betrieb genommen.</p>
<p>Mit der Inbetriebnahme des bereits 23. Senders von Radio Central werden die Gemeinden um Willisau versorgt und somit stellt Radio Central ein wichtiges Informationsmedium zwischen der Stadt und dem Land des Kantons dar.</p>
<p>Radio Central ist das einzige Privatradio, das über das gesamte Autobahnnetz vom Schritt in die Zentralschweiz im Norden  bis nach dem Gotthardtunnel  Airolo (TI) im Süden zu empfangen ist. Weitere Ausbauschritte in den Gebieten Wolhusen und Engelberg sind in Planung.</p>
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		<title>105: seit 12 Uhr auf Sendung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 11:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute Mittag sendet das Zürcher Jugendradio Radio 105 mit seiner UKW-Frequenz vom 105 Mhz. Im Kabelnetz findet man den Sender auf 105.1 Mhz. Es handelt sich noch nicht um den vollständigen Sendestart von Radio 105, dieser erfolgt am magischen Datum: 09.09.09. Bis zum definitiven Start überträgt 105 ein unmoderiertes &#8220;Warm Up&#8221; Programm. Keinerlei brauchbare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="radio105-300x229[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/06/radio105-300x2291.jpg" width="300" height="229" /></p>
<p>Seit heute Mittag sendet das Zürcher Jugendradio Radio 105 mit seiner UKW-Frequenz vom 105 Mhz. Im Kabelnetz findet man den Sender auf 105.1 Mhz. Es handelt sich noch nicht um den vollständigen Sendestart von Radio 105, dieser erfolgt am magischen Datum: 09.09.09. Bis zum definitiven Start überträgt 105 ein unmoderiertes &#8220;Warm Up&#8221; Programm.</p>
<p>Keinerlei brauchbare Informationen zum neuen Programm, den Moderatoren oder anderem Wissenswertes bietet die neue Webseite: <a href="http://www.105.ch" target="_blank">www.105.ch</a></p>
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		<title>Basler Zeitung verkauft Radio Basel 1</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1104</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 16:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die «Basler Zeitung Medien» verkauft ihre Tochtergesellschaft «Radio Basel 1» an die «MFE, Medien für Erwachsene AG», deren Anteile sich mehrheitlich im Besitz von Christian Heeb befinden. Der Verkauf stellt eine Reaktion auf die derzeit schwierige Ertragslage am Werbemarkt dar und steht im Zusammenhang mit der damit verbundenen Konzentration der «Basler Zeitung Medien» auf ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="3e2323406feca[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/05/3e2323406feca1.jpg" width="450" height="173" /></p>
<p>Die «Basler Zeitung Medien» verkauft ihre Tochtergesellschaft «Radio Basel 1» an die «MFE, Medien für Erwachsene AG», deren Anteile sich mehrheitlich im Besitz von Christian Heeb befinden. Der Verkauf stellt eine Reaktion auf die derzeit schwierige Ertragslage am Werbemarkt dar und steht im Zusammenhang mit der damit verbundenen Konzentration der «Basler Zeitung Medien» auf ihr publizistisches Kerngeschäft. </p>
<p> <span id="more-1104"></span>
<p>Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Mit der Übernahme des Senders planen Heeb, Gründer von «Radio Basilisk», und seine Partner einen Konzeptwechsel und eine Namensänderung. Ferner ist ein Ausbau der redaktionellen Leistung vorgesehen. Weitere Einzelheiten werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.</p>
<p>Das zuständige Bundesamt war von Anfang über die Verkaufsverhandlungen informiert. Der Verkauf muss noch von der Aufsichtsbehörde genehmigt werden. Mit einem Entscheid ist vor den Sommerferien zu rechnen. Der rechtskräftige Übergang der Konzession erfolgt frühestens im Spätsommer 2009. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt «Radio Basel 1» unverändert unter der Leitung der «Basler Zeitung Medien».</p>
<p>«MFE, Medien für Erwachsene AG» hatte im Herbst 2008 vom UVEK keine UKW-Konzession erhalten. Gegen diesen Entscheid erhob das Unternehmen Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht. Das Verfahren wurde mittlerweile sistiert. Nach der Bewilligung des Verkaufs zieht «MFE, Medien für Erwachsene AG» seine Beschwerde zurück.</p>
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		</item>
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		<title>Radio32: Die R&#252;ckkehr des Kleberfahnders</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1100</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 03:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-ton.ch/archives/1100</guid>
		<description><![CDATA[Ab heute startet Radio 32 eine breit angelegte Kleberaktion. Das Motto bis zum 26 Juni 2009 soll für die Hörer lauten: Kleber an das Auto kleben und Radio 32 hören. Wer sich vom Kleberfahnder &#34;erwischen&#34; lässt, hat die Chance auf einen Tankgutschein im Wert von 100 Franken. Entdeckt der Kleberfahnder stehende oder fahrende Farzeuge, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="kleber32" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/05/kleber32.jpg" width="450" height="337" /></p>
<p>Ab heute startet Radio 32 eine breit angelegte Kleberaktion. Das Motto bis zum 26 Juni 2009 soll für die Hörer lauten: Kleber an das Auto kleben und Radio 32 hören. Wer sich vom Kleberfahnder &quot;erwischen&quot; lässt, hat die Chance auf einen Tankgutschein im Wert von 100 Franken.</p>
<p> <span id="more-1100"></span>
</p>
<p>Entdeckt der Kleberfahnder stehende oder fahrende Farzeuge, so schreibt er die Kontrollschildnummer auf. Aus allen Nummern wird dann Ende Juni ein Gewinner oder eine Gewinnerin eines Toyota iQ gezogen.</p>
<p>Unter dem Motto &quot;Chälb dim Papi e Chläber ads Auti&quot; hat DRS 3 schon in den 80er Jahren geworben. Auch Radio 32 hat diese Aktion bereits vor rund 6 Jahren durchgeführt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Radio 32: verst&#228;rkt mit Lukas Sch&#252;tz</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1097</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 11:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-ton.ch/archives/1097</guid>
		<description><![CDATA[Der 42 jährige emmentaler Moderator Lukas Schütz verstärkt ab dem 22. Mai 2009 das Team von Radio 32. Schütz war bereits bei Radio DRS, HitradioZ und zuletzt bis 2006 bei Radio Argovia tätig. Begonnen hat Lukas Schütz seine Radiotätigkeit bei Radio Emme, welches heute NEO1 heisst. Neben seiner Arbeit beim Radio macht Schütz Mediencoachings und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="schuetz lucas[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/05/schuetz-lucas1.jpg" width="185" height="279" /></p>
<p>Der 42 jährige emmentaler Moderator Lukas Schütz verstärkt ab dem 22. Mai 2009 das Team von Radio 32. Schütz war bereits bei Radio DRS, HitradioZ und zuletzt bis 2006 bei Radio Argovia tätig. </p>
<p> <span id="more-1097"></span>
<p>Begonnen hat Lukas Schütz seine Radiotätigkeit bei Radio Emme, welches heute NEO1 heisst. Neben seiner Arbeit beim Radio macht Schütz Mediencoachings und Supervision.</p>
<p>Auch der Nachrichtenredaktor und Newschef Marco Jaggi ist seit einigen Tagen wieder als Moderator im Programm von Radio 32 tätig. Neben der redaktionellen Arbeit möchte sich Jaggi auch wieder etwas in der Moderation ausleben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Immer mehr CH-Stationen mit iPhone Apps</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1092</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 19:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-ton.ch/archives/1092</guid>
		<description><![CDATA[Die iPhone Applikationen der Schweizer Radiostationen werden immer zahlreicher unterdessen finden iPhone User bereits von Radio 24, Energy Züri, Radio Sunschine, Radio Freiburg, Radio Sunshine und dem westschweizer RSR und OneFM die nötigen Werkzeuge um auf dem iPhone sein Lieblingssender zu hören. Bald werden wohl auch die anderen grossen Sender, darunter die DRS Kette mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="original[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/05/original1.jpg" width="225" height="337" /></p>
<p>Die iPhone Applikationen der Schweizer Radiostationen werden immer zahlreicher unterdessen finden iPhone User bereits von Radio 24, Energy Züri, Radio Sunschine, Radio Freiburg, Radio Sunshine und dem westschweizer RSR und OneFM die nötigen Werkzeuge um auf dem iPhone sein Lieblingssender zu hören.</p>
<p> <span id="more-1092"></span>
</p>
<p>Bald werden wohl auch die anderen grossen Sender, darunter die DRS Kette mit dem Trend nachziehen. Wir besitzen jedoch keine Verlässlichen Informationen darüber, wer als nächstes kommt.</p>
<p>Die neuen Medien werden die Radiomacher im Lande wohl auch in Zukunft beschäftigen. So gibt es auch neue Auftritte in der Social-Plattform Facebook.</p>
<p>Radio 32 hat in den letzten Wochen einiges in seinen Facebook-Auftritt investiert, so findet man zum Beispiel auch Filme aus den Studios. In denen geben die Moderatoren Hintergrundinformationen zum Sender. Bleibt zu hoffen, dass die Macher weiterhin so aktiv bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lokalradios: Stellensuche wird unterstützt</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/1084</link>
		<comments>http://www.o-ton.ch/archives/1084#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 15:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-ton.ch/archives/1084</guid>
		<description><![CDATA[In den Programmen zum interkantonalen Lehrstellentag vom 14. Mai sollen auch Vertreter aus Politik und Wirtschaft zu Wort kommen. Die Radiosender zeigen zudem weniger bekannte Berufe sowie das Unterstützungs-Angebot für Lehrstellensuche und Berufsbildung auf. Die Idee stammt aus dem Aargau, wo der Kanton seit drei Jahren mit Radio Argovia zusammenarbeitet. An den vergangenen Aktionstagen wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kulmer.biz/0cache/bilder29_500x.jpg" alt="" /> In den Programmen zum interkantonalen Lehrstellentag vom 14. Mai sollen auch Vertreter aus Politik und Wirtschaft zu Wort kommen.<br />
Die Radiosender zeigen zudem weniger bekannte Berufe sowie das Unterstützungs-Angebot für Lehrstellensuche und Berufsbildung auf. Die Idee stammt aus dem Aargau, wo der Kanton seit drei Jahren mit Radio Argovia zusammenarbeitet.<br />
An den vergangenen Aktionstagen wurden im Aargau jeweils ungefähr 50 Lehr- und Praktikumsstellen geschaffen. Unter den beteiligten KMU und Grossunternehmen verloste das Radio jährlich eine Werbekampagne im Wert von 12´000 Franken.</p>
<p>Der diesjährigen Ausgabe des Lehrstellentags haben sich die Kantone Solothurn, Freiburg und Zürich angeschlossen. Bern hatte die Idee bereits im vergangenen Jahr aufgegriffen.<br />
Am Lehrstellentag beteiligen sich Radio 24 in Zürich, Radio 32 in Solothurn und Radio Argovia im Aargau. Im Kanton Bern strahlen die Lokalradios Capital FM, Canal 3, NEO 1 und zwei sowie Radio BeO Sondersendungen aus. In Freiburg macht radiofr beim Lehrstellentag mit.<br />
Zumindest eine Branche, die verzweifelt nach Lehrlingen Ausschau hält, gibt es: Während der Schweizer Motorradfachhandel bestens läuft, fehlt es der Branche an Nachwuchs. Das meldet die Fachstelle für Zweiradfragen (SFZ) heute. So stünden die Chancen für interessierte Jugendliche bestens, sich 2010 eine Mechaniker-Lehrstelle ergattern zu können.</p>
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		<title>OneFM: der Genfer Sender kriegt doch noch eine Konzession</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 21:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Genfer Privatradiosender One FM erhält doch noch eine Sendekonzession. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) erteilte dem Sender am Donnerstag eine Konzession für zehn Jahre. Beim Sender ist man erleichtert, wie Antoine de Raemy, Verwaltungsdelegierter von One FM, eine auf der RSR-Internetseite publizierte Information bestätigt. Das UVEK hatte One FM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="one+fm+photo[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/04/onefmphoto1.jpg" width="450" height="337" /></p>
<p>Der Genfer Privatradiosender One FM erhält doch noch eine Sendekonzession. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) erteilte dem Sender am Donnerstag eine Konzession für zehn Jahre. Beim Sender ist man erleichtert, wie Antoine de Raemy, Verwaltungsdelegierter von One FM, eine auf der RSR-Internetseite publizierte Information bestätigt.</p>
<p>Das UVEK hatte One FM zunächst die Konzession verweigert. In der Folge entschied Radio Buzz FM, die erhaltene Radiokonzession an den Genfer Lokalsender abzutreten. Das UVEK hat diesen Transfer nun unter der Bedingung autorisiert, dass One FM die journalistischen Inhalte verstärkt. Die Beschwerde des Senders vor dem Bundesverwaltungsgericht wurde zurückgezogen. (Quelle:sda)
 </p>
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		<title>Abbau beim DRS-Regionaljournal?</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 14:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun will auch die SRG sparen, und dies beim Regionaljournal von Radio DRS. Momentan gibt es noch sieben «Regis», nach der Sparrunde könnten es nur noch vier sein. Das berichtet die «SonntagsZeitung». Namentlich könnten die Regionaljournale St. Gallen, Luzern und Aarau geschlossen oder mit anderen Regionaljournalen zusammengelegt werden, gesendet würde nur noch aus den Hauptstudios [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="602px-DRS 1 logo (2007)" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/04/602px-drs-1-logo-2007svg1.png" width="450" height="166" /></p>
<p>Nun will auch die SRG sparen, und dies beim Regionaljournal von Radio DRS. Momentan gibt es noch sieben «Regis», nach der Sparrunde könnten es nur noch vier sein. Das berichtet die «SonntagsZeitung». Namentlich könnten die Regionaljournale St. Gallen, Luzern und Aarau geschlossen oder mit anderen Regionaljournalen zusammengelegt werden, gesendet würde nur noch aus den Hauptstudios Basel, Bern und Zürich. Vize-Radiodirektor Iso Rechsteiner erklärt dazu, man müsse über eine «Zusammenlegung einzelner Regionaljournale nachdenken». Zum Beispiel müsse die Frage erlaubt sein, «ob es um jeden Preis ein Regionaljournal Graubünden braucht». Diese Sparpläne der SRG sorgen für Widerstand in der nationalen Politik. Der Bündner SP-Nationalrat Andrea Hämmerle taxiert die neusten Sparpläne als «Schnapsidee», die Zürcher SVP-Nationalrätin Nathalie Rickli fände es «sinnvoller, ganze Programme wie beispielsweise DRS 3 einzustellen».</p>
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		<title>Keine Radarmeldungen mehr im Radio</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 08:00:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für die meisten Radiostationen in der Schweiz ist ab heute Schluss mit den Radarmeldungen. Was als Aprilscherz tönt ist aber wahr. Mit dem Inkrafttreten der neuen Sendekonzessionen, die beim grössten Teil der Privaten Radiostationen ab heute gelten, ist vorgeschrieben, dass keine Radarwarnungen mehr ausgestraht werden dürfen. Der Mittellandsender Radio 32 umgeht aber die Regelung, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="20070319-radar[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/03/20070319-radar1.jpg" width="450" height="300" /></p>
<p>Für die meisten Radiostationen in der Schweiz ist ab heute Schluss mit den Radarmeldungen. Was als Aprilscherz tönt ist aber wahr. Mit dem Inkrafttreten der neuen Sendekonzessionen, die beim grössten Teil der Privaten Radiostationen ab heute gelten, ist vorgeschrieben, dass keine Radarwarnungen mehr ausgestraht werden dürfen.</p>
<p>Der Mittellandsender Radio 32 umgeht aber die Regelung, in dem die Verkehrs- und Radarmeldungen ab sofort auf deren Internetseite <a href="http://www.radio32.ch" target="_blank">www.radio32.ch</a> publiziert werden.</p>
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		<title>Radio 105: Sendestudios in Zürich bereit</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 14:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der neue Jugendsender für Zürich „Radio 105&#8243; steht in den Startlöchern. Soeben wurden die komplett neuen Studios fertiggestellt. Vertreter der Zürcher Musik- und Kulturszene, welche die Studios bisher gesehen haben, sind hell begeistert. «So etwas hab ich wirklich noch nie gesehen», sagt etwa House-DJ Le Noir. «Mega, wenn mein Studio so aussehen würde», findet Hip-Hop-DJ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="BildFuerArtikelPetite[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/03/bildfuerartikelpetite1.jpg" width="436" height="327" /></p>
<p>Der neue Jugendsender für Zürich „Radio 105&#8243; steht in den Startlöchern. Soeben wurden die komplett neuen Studios fertiggestellt. Vertreter der Zürcher Musik- und Kulturszene, welche die Studios bisher gesehen haben, sind hell begeistert. «So etwas hab ich wirklich noch nie gesehen», sagt etwa House-DJ Le Noir. «Mega, wenn mein Studio so aussehen würde», findet Hip-Hop-DJ Freaza. «Sieht ziemlich fancy aus mit dem farbigen Tisch», so Schauspieler Guy Landolt, «das schönste Radiostudio in Zürich.»</p>
<p>Die Livestudios sind bis ins letzte Detail gestylt. Das Moderationspult kann je nach Radiostation oder Wunschstimmung in allen Farben leuchten. Auf den grossen TV-Monitoren können Senderlogos, CD-Covers, die Namen der Gäste oder Kundenlogos gezeigt werden.</p>
<p>Giuseppe Scaglione, Gründer und Geschäftsführer von Radio 105 freut sich noch aus einem anderen Grund: „Mit unserem multimedialen Studiokonzept gehen wir völlig neue Wege. Wir können mit dieser Infrastruktur unsere drei nationalen Kabelprogramme, die vier Web-Spartensender und die beiden neuen UKW-Radios betreiben. Und dies alles mit derselben Infrastruktur. Diese Art der Studiovernetzung ist in der Schweizer Radiolandschaft neu. Die Digitalisierung kann kommen, wir sind bereit&#8221;.</p>
<p>Radio 105 hat seine Studios im World Trade Center in Zürich bezogen. Im Umkreis von wenigen Metern befinden sich das Hallenstadion, das Schweizer Fernsehen und der Flughafen. „Beste Voraussetzungen, dass internationale DJ&#8217;s und Musiker bei uns vorbeischauen, wenn sie in Zürich sind&#8221;, sagt Giuseppe Scaglione zur strategischen Auswahl des Studiostandortes.</p>
<p><a href="http://105tv.ch/channels/105-ukw/" target="_blank">Film: Stars bei 105</a></p>
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		<title>AZ: neuer Mehrheitsaktionär der Radio 32 AG</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 16:37:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit dem Kauf der Vogt-Schild Medien durch die AZ Mediengruppe, erwirbt diese nun auch die Aktien an der Radio 32 AG und deren Werbe AG. An dem in Solothurn stationierten Erfolgssender Radio 32 ist die AZ fortan mit 54 % beteiligt und damit Hauptaktionär. Somit besitzt die AZ Gruppe nun zwei Radio-stationen (Aargovia und Radio32) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="163" alt="radio32 logo big[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/03/radio32-logo-big1.jpg" width="450" /></p>
<p>Mit dem Kauf der Vogt-Schild Medien durch die AZ Mediengruppe, erwirbt diese nun auch die Aktien an der Radio 32 AG und deren Werbe AG. An dem in Solothurn stationierten Erfolgssender Radio 32 ist die AZ fortan mit 54 % beteiligt und damit Hauptaktionär. Somit besitzt die AZ Gruppe nun zwei Radio-stationen (Aargovia und Radio32) ein weiterer Ausbau ist gemäss Mediengesetz in der Schweiz nicht möglich.</p>
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		<title>AZ Medien AG kauft Vogt-Schild Medien Gruppe</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[TV Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mehrheitsaktionärin der Vogt-Schild Holding AG, die Gottlieb und Hans Vogt-Stiftung, hat ihren 65-Prozent-Anteil rückwirkend per 1. Januar 2009 an die AZ Medien AG verkauft. Die AZ Medien AG ist bereits seit 2005 mit 17,5 Prozent und seit 2007 mit 35 Prozent an der Holding AG beteiligt. Mit dem Verkauf an die AZ Medien AG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="254" alt="map schweiz[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/03/map-schweiz1.gif" width="400" /></p>
<p>Die Mehrheitsaktionärin der Vogt-Schild Holding AG, die Gottlieb und Hans Vogt-Stiftung, hat ihren 65-Prozent-Anteil rückwirkend per 1. Januar 2009 an die AZ Medien AG verkauft. Die AZ Medien AG ist bereits seit 2005 mit 17,5 Prozent und seit 2007 mit 35 Prozent an der Holding AG beteiligt.</p>
<p>Mit dem Verkauf an die AZ Medien AG will die bisherige Mehrheitsaktionärin die langfristige Weiterentwicklung der «Solothurner Zeitung» sicherstellen, teilten die AZ Medien und die Vogt-Schild Medien mit: «Die publizistische Stimme für den Kanton Solothurn soll erhalten bleiben.» Die Gottlieb und Hans Vogt-Stiftung errichtet dazu eine von ihr unabhängige patronale Vorsorgestiftung zugunsten der Vogt-Schild Medien Gruppe. Die patronale Stiftung wird mit 5 Millionen Franken dotiert. Sie bezwecke die Ausrichtung von Vorsorgeleistungen an die Arbeitnehmer der Vogt-Schild Medien Gruppe. Insbesondere könne sie finanzielle Mittel zur Ausfinanzierung der Pensionskasse bereitstellen.</p>
<p>Die «Solothurner Zeitung» will sich den Herausforderungen des im Umbruch befindlichen Medienmarktes gestärkt stellen. Sie gehört zusammen mit «Aargauer Zeitung», «Limmattaler Zeitung», «Basellandschaftliche Zeitung», «Oltner Tagblatt» und «Zofinger Tagblatt» dem Verbund der «Mittelland Zeitung» an. Mit einer beglaubigten Auflage von 202 670 Exemplaren und 414 000 Leserinnen und Lesern ist die «Mittelland Zeitung» die drittgrösste abonnierte Tageszeitung der Schweiz.</p>
<p>«Für AZ Medien bedeutet der Kauf der Vogt-Schild Medien Gruppe eine markante Stärkung ihrer Position im Mittelland», heisst es in der Mitteilung weiter. Die Zusammenarbeit habe sich bisher weitgehend auf die Redaktionen innerhalb der «Mittelland Zeitung» und den Anzeigenverkauf im nationalen Werbemarkt fokussiert.</p>
<p>In Zukunft sollen verschiedene Projekte zur besseren Nutzung von Synergien über alle Geschäftsbereiche initiiert werden. (Druck, Zeitungs- und Zeitschriftenverlage, Infrastruktur, Serviceabteilungen).</p>
<p>Der Verwaltungsrat der Vogt-Schild Holding AG wird verkleinert. Er besteht in Zukunft aus Dr. Jürg Schärer (VR-Präsident), Peter Wanner (Delegierter) und Prof. Dr. Georg Müller (Mitglied); die spätere Ergänzung des Verwaltungsrats mit einem Vertreter aus dem Kanton Solothurn bleibt offen.</p>
<p>Die Vogt-Schild Medien Gruppe beschäftigt rund 330 Mitarbeitende (ohne Zeitungsverträger) und hat 2008 einen Umsatz von 85 Millionen Franken erzielt. Sie gibt die Tageszeitungen «Solothurner Zeitung», «Grenchner Tagblatt», «Langenthaler Tagblatt» und «Berner Rundschau» sowie die wöchentlich erscheinenden «Azeiger» Solothurn, «Grenchner Stadtanzeiger», «Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck», «Wochenblatt für das Schwarzbubenland» und «Berner Landbote» heraus.</p>
<p>Im Fachzeitschriftenbereich ist sie Herausgeberin von «wir eltern», «CR Chemische Rundschau», «CHemie plus», «SwissPlastics».</p>
<p>Im Druckbereich haben AZ Medien und die Vogt-Schild Gruppe ihre Aktivitäten bereits im Jahr 2005 zusammengelegt und neu ausgerichtet. Beim Kundendruck, der Vogt-Schild Druck AG in Derendingen, hat damals die Vogt-Schild Holding AG die Mehrheitsbeteiligung von 75 Prozent übernommen, AZ Medien die Minderheitsbeteiligung von 25 Prozent. Im Zeitungsdruck, der Mittelland Zeitungsdruck AG, ist die AZ Medien AG mit 75 Prozent beteiligt, die Vogt-Schild Holding AG mit 25 Prozent.</p>
<p>Zur Vogt-Schild Holding AG gehören folgende Tochtergesellschaften und Beteiligungen: Vogt-Schild Medien AG (100 Prozent), Wochenblatt Nordwestschweiz AG (100 Prozent), Grenchner Stadtanzeiger AG (100 Prozent), Berner Landbote AG (100 Prozent), VS Vertriebs GmbH (100 Prozent) Vogt-Schild Druck AG (75 Prozent), Radio 32 (40,2 Prozent) und Radio 32 Werbe AG (40 Prozent), Mittelland Zeitungsdruck AG (25 Prozent).</p>
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		<title>Radio für einen Tag: Radio Sonnwendfeier 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 10:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[MedienNews]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der Leitung der beiden Radioprofis Sven Theiler (DRS) und Matt Roth (wamdoo media gmbh und Radio32) sendet am 21. März 2009 Radio Sonnwendfeier für einen Tag. Als musikalisches und informatives Medium ist Radio Sonnwendfeier der ideale Begleiter für das grösste Feuerwerk der Schweiz. Ab 12 h am Mittag führt die bewährte Radiocrew durch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="246" alt="SWF97" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/03/swf977.jpg" width="287" /></p>
<p>Unter der Leitung der beiden Radioprofis Sven Theiler (DRS) und Matt Roth (wamdoo media gmbh und Radio32) sendet am 21. März 2009 Radio Sonnwendfeier für einen Tag. Als musikalisches und informatives Medium ist Radio Sonnwendfeier der ideale Begleiter für das grösste Feuerwerk der Schweiz. Ab 12 h am Mittag führt die bewährte Radiocrew durch das Programm. Ausgestrahlt wird Radio Sonnwendfeier über die zahlreichen Lautsprecher in der Veranstaltungsmeile in Oensingen und in der Region Oensingen auf 97,7 Mhz zu hören.  </p>
<p>Dank professioneller Technik und viel Know-how wird auch in diesem Jahr Radio Sonnwendfeier für einen Tag aufleben. Ab 20.15 ist dann das grösste Feuerwerk der Schweiz vor der grandiosen Kulisse des Jura-Südfusses und des Schlosses Neu-Bechburg zu bestaunen. Radio Sonnwendfeier bietet zu diesem Anlass nicht nur ein musikalisches Programm, sondern liefert auch Informationen rund um den Grossanlass. Jede Stunde sind mehrere Beiträge und Einschaltungen vom Festgelände geplant, ausserdem erhalten die Besucher über die Frequenz 97,7 Mhz bereits bei der Anreise zum Anlass nützliche Tipps, so wie Verkehrs- und Parkinginformationen.</p>
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		<title>BREAKING NEWS: Martin &#8220;Fribi&#8221; Freiburghaus verlässt BE1</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 15:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Martin Freiburghaus verlässt nach 12 Jahren BE1 den Sender. Neu übernimmt der 42 jährige Bernhard Krättli die Funktion als Geschäftsführer. Entlang der technischen und kommerziellen Entwicklungen sollen die Radioaktivitäten von BE1 in der nächsten Phase konsequent in die Zukunft weiter entwickelt werden. In dieser Situation haben sich Ringier und Dr. Martin Freiburghaus im gegenseitigen Einverständnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="161" alt="getMediadata[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/02/getmediadata1.jpg" width="161" /></p>
<p>Martin Freiburghaus verlässt nach 12 Jahren BE1 den Sender. Neu übernimmt der 42 jährige Bernhard Krättli die Funktion als Geschäftsführer.  </p>
<p>Entlang der technischen und kommerziellen Entwicklungen sollen die Radioaktivitäten von BE1 in der nächsten Phase konsequent in die Zukunft weiter entwickelt werden. In dieser Situation haben sich Ringier und Dr. Martin Freiburghaus im gegenseitigen Einverständnis darauf geeinigt, die Führung der Geschäfte von Radio BE1 per 1. März 2009 an Bernhard Krättli zu übertragen. Während einer Übergangszeit wird Dr. Martin Freiburghaus für die nahtlose Fortführung der Geschäfte und die reibungslose Übergabe der Geschäftsführung zuständig sein.</p>
<p>Bernhard Krättli ist ein erfahrener Radiomann, der von 1998 bis 2007 als kommerzieller Leiter, stellvertretender Geschäftsführer und Mitglied der Geschäftsleitung für die Radig AG (Radio BE1) tätig war. Zuletzt arbeitete er als Geschäftsführer für die auf die Vermarktung von Radiowerbung spezialisierte mediasense sa.</p>
<p>Der Sender erreicht heute täglich rund 110&#8217;000 Hörerinnen und Hörer und ist stark in der Region Bern verwurzelt und etabliert.</p>
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		<title>BAKOM: überprüft News der privaten Sender</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/949</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 14:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Kommunikation hat das Schwerpunktthema für die Medienforschung 2009 ausgeschrieben. Es lässt untersuchen, wie private Radio- und TV-Sender mit ihren Informationsprogrammen die Auflagen der Konzession erfüllen. Private Veranstalter müssen einen Service public auf lokaler Ebene erbringen und dabei insbesondere das Vielfaltsgebot beachten. Der Leistungsauftrag verpflichtet sie zu einem tagesaktuellen Programm, das über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="301" alt="595 front[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/01/595-front1.jpg" width="450" /></p>
<p>Das Bundesamt für Kommunikation hat das Schwerpunktthema für die Medienforschung 2009 ausgeschrieben. Es lässt untersuchen, wie private Radio- und TV-Sender mit ihren Informationsprogrammen die Auflagen der Konzession erfüllen. Private Veranstalter müssen einen Service public auf lokaler Ebene erbringen und dabei insbesondere das Vielfaltsgebot beachten. Der Leistungsauftrag verpflichtet sie zu einem tagesaktuellen Programm, das über die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhänge informiert und zur Entfaltung des kulturellen Lebens im Versorgungsgebiet beiträgt.</p>
<p>Die kontinuerliche Analyse privater Radio- und Fernsehprogramme ergänzt jene, die seit 2008 bei der SRG durchgeführt wird. Sie wird abgerundet durch eine Repräsentativbefragung beim Publikum. Gesuche um Beiträge sind bis 28. Februar einzureichen. Das Kostendach beträgt für die Radio- und die Fernsehanalysen je 150 000 Franken. Die Untersuchung läuft vorerst in den Jahren 2009 und 2010. Bei erfolgreicher Durchführung kann sie verlängert werden. Erste Ergebnisse sollen im Sommer 2010 präsentiert werden, wie das Bakom mitteilte. (Quelle: sda)</p>
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		<title>Radio DRS: Jetzt auch mit Musik-Podcasts</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/947</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 14:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-ton.ch/archives/947</guid>
		<description><![CDATA[Was bisher aus urheberrechtlichen Gründen nicht möglich war, wird am 2. Februar Realität: Schweizer Radio DRS darf fortan auch seine Musiksendungen als Podcasts zum Herunterladen anbieten. 19 zusätzliche Sendungen stossen zum Angebot. Urheberrechtliche Gründe verhinderten bislang, im Internet auch musikjournalistische Radiosendungen im mp3-Format anzubieten. Bei Sprechsendungen mussten Musikeinlagen jeweils entfernt werden. Eine Vereinbarung mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="300" alt="3882[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/01/38821.png" width="300" /></p>
<p>Was bisher aus urheberrechtlichen Gründen nicht möglich war, wird am 2. Februar Realität: Schweizer Radio DRS darf fortan auch seine Musiksendungen als Podcasts zum Herunterladen anbieten. 19 zusätzliche Sendungen stossen zum Angebot. Urheberrechtliche Gründe verhinderten bislang, im Internet auch musikjournalistische Radiosendungen im mp3-Format anzubieten. Bei Sprechsendungen mussten Musikeinlagen jeweils entfernt werden.</p>
<p>Eine Vereinbarung mit der IFPI (International Federation Of Producers Of Phonograms And Videograms) ändert dies nun: Ab dem 2. Februar gelangen 19 zusätzliche Podcasts in hoher Audio-Qualität ins Angebot, wie es in einer Medienmitteilung vom Dienstag heisst. Profitieren können die Hörerinnen und Hörer von DRS 1, DRS Musikwelle, DRS 2, DRS 3 und DRS Virus. Insgesamt sind auf <a href="http://www.drs.ch" target="_blank">www.drs.ch</a> neu 62 Sendungen im mp3-Format verfügbar. Die neuen Musik-Podcasts verbleiben während 28 Tagen im Internet. (Quelle: sda)</p>
<p>
 </p>
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		<title>Radiohörerzahlen: DRS 3 legt zu, Radio 24 Spitzenreiter bei Privatradios</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/945</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 17:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-ton.ch/archives/945</guid>
		<description><![CDATA[Herr und Frau Schweizer hören wieder mehr Radio: in allen Sprachregionen konnten die Radiosender im zweiten Semester 2008 zulegen, die Hördauer betrug über zwei Stunden pro Tag. Das belegen die neusten Zahlen der PublicaData. Die öffentlich-rechtlichen SRG-Radiosender konnten ihre Reichweite insgesamt leicht steigern, auf 64,1 Pozent. Rund 2,9 Millionen Menschen hören pro Tag eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="273" alt="unterbild radio[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/01/unterbild-radio1.jpg" width="293" /></p>
<p>Herr und Frau Schweizer hören wieder mehr Radio: in allen Sprachregionen konnten die Radiosender im zweiten Semester 2008 zulegen, die Hördauer betrug über zwei Stunden pro Tag. Das belegen die neusten Zahlen der PublicaData. Die öffentlich-rechtlichen SRG-Radiosender konnten ihre Reichweite insgesamt leicht steigern, auf 64,1 Pozent. Rund 2,9 Millionen Menschen hören pro Tag eine der DRS-Stationen. In der Einzelabrechnung mussten DRS 1 und DRS 2 leicht zurückkrebsen, DRS 3 konnte mehr Hörer gewinnen: knapp 1,2 Millionen Personen schalteten DRS 3 ein, das entsprach einem Marktanteil von 15,4 Prozent.</p>
<p>Bei den Privatradios ist und bleibt Radio 24 das Mass aller Dinge: 250&#8217;000 Hörerinnen und Hörer konnte der Tamedia-Sender erreichen. Knapp dahinter bleibt Energy Zürich mit 200&#8217;000 Hörerinnen und Hörer. Eine spannende Frage wird werden, welcher Zürcher Radiosender diese Hörerschaft erben wird, wenn Energy Zürich wegen des bundesrätlichen Entscheides demnächst der Stecker gezogen wird. Interessant ist auch der Blick auf die Hörerzahlen von Roger Schawinskis «Radio für Erwachsene», Radio 1. Der Sender ist im nationalen Ranking abgeschlagen auf dem 15. Rang und erreichte 74&#8217;400 Personen im zweiten Semester. Im ersten Semester waren es noch 107&#8217;400 Personen.</p>
<p>Im Basler Duell der Lokalsender kann sich Basilisk mit 110&#8217;000 Hörerinnen und Hörer. Konkurrent Basel 1 erreichte 88&#8217;700 Personen. Radio X landet abgeschlagen auf dem dritten Platz mit 41&#8217;000 Hörerinnen und Hörern.</p>
<p>Radio 32 der Mittellandsender konnte seine Hörerzahlen in den letzten Jahren nicht markant ausbauen. Obwohl im Sendegebiet immer mehr Menschen wohnen, hat sich die Anzahl Hörer mit 139&#8217;000 kaum verändert. Spannend wird dann sein, wenn in diesem jahr das Sendegebiet von Radio 32 in Richtung Bern und Aarau erweitert wird. Mit 58.3 Minuten hördauer steht der Sender aber erneut auf Platz 1.</p>
<p>In Bern hat BE1 weiter Hörer verloren und ist mit 91&#8217;000 Personen wieder unter die magische Hunderttausender-Grenze gefallen. Die Hörer sind aber nicht zum Konkurenten Capital FM abgewandert, den der Sender musste auch einen Rückgang um 5&#8217;000 Hörerinnen verglichen mit dem Vorjahr einstecken und liegt jetzt bei 79&#8217;000 Hörenden.</p>
<p>Die komplette Liste mit allen Hörerzahlen finden sich hier: <a href="http://www.publicadata.ch/de/radio/radio-daten/2008.html" target="_blank">www.publicadata.ch/de/radio/radio-daten/2008.html</a> (Quelle: PublicaData).</p>
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		<title>Neuer Chef bei Radio Basel 1</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/943</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 17:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Simon Thiriet wird per 1. Februar neuer Programmleiter des Baselbieter Lokalsenders. Neuer Moderationsleiter wird André Milischer. Ausserdem kommt es zu Anpassungen in der Moderation, heisst es in einer Mitteilung. Auf die Doppelmoderation der Morgenshow wird künftig verzichtet und die Moderation am Wochenende reduziert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="288" alt="basel1" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/01/071019-franzisken-maeaeli-0781.jpg" width="216" /></p>
<p>Simon Thiriet wird per 1. Februar neuer Programmleiter des Baselbieter Lokalsenders. Neuer Moderationsleiter wird André Milischer. Ausserdem kommt es zu Anpassungen in der Moderation, heisst es in einer Mitteilung. Auf die Doppelmoderation der Morgenshow wird künftig verzichtet und die Moderation am Wochenende reduziert.</p>
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		<title>Radio Stadtfilter: Winti bekommt im März ein neues Radio</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/939</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 16:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Stadtfilter, das alternative Stadtradio von Winterthur, geht am 6. März um Mitternacht auf Sendung. Zu empfangen ist es im Raum Winterthur über UKW auf 96.3 MHz, Kabel und Internet. Der Sender werde eingehend über das kulturelle und politische Leben in Winterthur berichten, heisst es in einer Mitteilung des Radios vom Dienstag. Zudem werde rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="299" alt="2007-EmissioneDimensione-200609T2012[2]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/01/2007-emissionedimensione-200609t20122.jpg" width="450" /></p>
<p>Radio Stadtfilter, das alternative Stadtradio von Winterthur, geht am 6. März um Mitternacht auf Sendung. Zu empfangen ist es im Raum Winterthur über UKW auf 96.3 MHz, Kabel und Internet. Der Sender werde eingehend über das kulturelle und politische Leben in Winterthur berichten, heisst es in einer Mitteilung des Radios vom Dienstag. Zudem werde rund um die Uhr ein gehaltvolles, nicht kommerzielles Musikprogramm gesendet. Radio Stadtfilter hat die Konzession im letzten Sommer erhalten. Betrieben wird es vom Verein Radio Stadtfilter. Dieser hat rund 400 Mitglieder. (Quelle: sda)</p>
<p>
 </p>
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		<title>Wechsel bei Basel 1</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/912</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 14:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Silvana Imperiali verlässt Radio Basel 1. Sie wolle sich «nach einer sehr erfolgreichen Aufbauphase neuen Aufgaben zuwenden», heisst es in einer Medienmitteilung der Basler Zeitung Medien (BZM). Ab 1. Januar 2009 werden Moderationsleiter Simon Thiriet und Chefredaktor Benjamin Schmid gemeinsam die Führung des Basler Lokalsenders ad interim übernehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="298" alt="Walter Ruegg (SR DRS) Silvana Imperiali (Radio Basel 1)[2]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2008/12/walter20ruegg20sr20drs20silvana20imperiali20radio20basel2012.jpg" width="237" /></p>
<p>Silvana Imperiali verlässt Radio Basel 1. Sie wolle sich «nach einer sehr erfolgreichen Aufbauphase neuen Aufgaben zuwenden», heisst es in einer Medienmitteilung der Basler Zeitung Medien (BZM). Ab 1. Januar 2009 werden Moderationsleiter Simon Thiriet und Chefredaktor Benjamin Schmid gemeinsam die Führung des Basler Lokalsenders ad interim übernehmen.</p>
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		<title>Radio Grischa feiert heute seinen 20. Geburtstag</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/891</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 05:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwanzig Jahren hat Graubünden eine Stimme erhalten. Am 9. Dezember 1988 ging das Bündner Regionalradio auf Sendung. Zum 20. Geburtstag haben sich die Bündner Radioma-cher einiges einfallen lassen und feiern gemeinsam mit den Hörern. Die Geschichte von Radio Grischa beginnt mit einer Idee der Schweizerischen Bankgesellschaft SBG (heute UBS), zum 25-Jahre-Jubiläum der SBG Graubünden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="152" alt="Radio Grischa jubi 540 cmyk[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2008/12/radio-grischa-jubi-540-cmyk1.jpg" width="450" /></p>
<p>Vor zwanzig Jahren hat Graubünden eine Stimme erhalten. Am 9. Dezember 1988 ging das Bündner Regionalradio auf Sendung. Zum 20. Geburtstag haben sich die Bündner Radioma-cher einiges einfallen lassen und feiern gemeinsam mit den Hörern.</p>
<p>Die Geschichte von Radio Grischa beginnt mit einer Idee der Schweizerischen Bankgesellschaft SBG (heute UBS), zum 25-Jahre-Jubiläum der SBG Graubünden, während eines Monats für Grau-bünden ein eigenes Bündner Radio zu produzieren. Unter der Leitung des erfahrenen Berner Ra-diomanns Matthias Lauterburg (ehemals Radio DRS) ging das neu kreierte Radio Grischa am 13. Juni 1987 um Mitternacht mit der Nachtsendung &#8220;Grischa Nachtfalter&#8221; erstmals auf Sendung.</p>
<p>Die Sendungen aus den Räumen der SBG an der Gäuggelistrasse in Chur erhielten derart grossen Zuspruch der Hörer, dass die Verantwortlichen beschlossen, sich beim Bund um eine Konzession für den Dauerbetrieb zu bewerben. Am 9. Dezember 1988 ging Radio Grischa als 24-Stunden-Vollprogramm definitiv auf Sendung.</p>
<p>Das Herz des neuen Radiostudios war eine damals einmalige Sendeanlage. Über einen Touch-Screen konnten Schallplatten, Mikrofone oder andere Quellen mittels Fingerberührung eingespielt werden. In Chur stand das erste computergesteuerte Radio Mitteleuropas. Aus ganz Europa und sogar aus den arabischen Emiraten besuchten Medienfachleute die Pioniere in Chur.</p>
<p>Zum 15-köpfigen Team gehörten damals neben Programmleiter Matthias Lauterburg unter anderen Andri Franziskus (heute SF Tagesschau), Gieri Spescha (heute PR-Chef Graubünden Ferien), Gi-anluca Galgani (heute Italien-Korrespondent SF), Yvonne Dünser (heute Radio DRS) oder Roman Howey Senn, welcher kürzlich ein Comeback bei Radio Grischa gab.</p>
<p>Die Erfolgsgeschichte von Radio Grischa ging auch in den 90er Jahren ungebremst weiter. Der Bündner Privatsender stieg zu einem der meistgehörten Radios der Schweiz auf und konnte Mitte der 90er Jahre über 155&#8217;000 Hörern verzeichnen.
 </p>
<p><strong>Spezialprogramm am Geburtstag</strong></p>
<p>Am 9. Dezember 2008 feiert Radio Grischa sein 20jähriges Bestehen. In einem Spezialprogramm wird auf die vergangenen 20 Jahre zurückgeschaut. Ehemalige Mitarbeiter schildern Ihre schönsten Erlebnisse. Grischa-Gründer Matthias Lauterburg erzählt aus der Anfangszeit des Bündner Regio-nalsenders. Die Grischamacher öffnen ausserdem das Geheimfach mit den lustigsten Pannen und Versprechern.</p>
<p>Gleichzeitig beschenkt Radio Grischa seine Hörer im ganzen Sendegebiet. 6&#8217;000 Stück Kuchen wurden in einer logistischen Meisterleistung und 46 Produktionsstunden in 90 Kisten verpackt und auf die Reise geschickt. Am Dienstagmorgen um 06.00h beginnt die 12-stündige Verteilaktion im Bahnhof Chur und führt durch das ganze Sendegebiet. Damit aber nicht genug: In jedem Kuchen befindet sich ein Glückslos mit der Chance auf den Geburtstagsjackpot von Fr. 3000.-. Dieser wird noch am Geburtstagsabend live auf Radio Grischa verlost. Wann die Radiocrew wo unterwegs ist, wird laufend auf dem Sender bekannt gegeben</p>
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		<title>Definitiv keine Radarmeldungen mehr</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/889</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 22:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesrat hält es für recht und billig, dass Lokalradios die Automobilisten nicht vor Radarfallen warnen dürfen. Er stellt dies in seiner Antwort auf eine Interpellation von Nationalrat Dominique de Buman (CVP/FR) klar. Laut Bundesrat kann die Konzessionsbehörde &#8220;die Ausstrahlung bestimmter Sendungsarten untersagen, welche der Erfüllung des Leistungsauftrags zuwiderlaufen&#8221;. Bei Radarwarnungen sei dies zweifellos der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="424" alt="radar%2Bversteckt%2B6[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2008/11/radar2bversteckt2b61.jpg" width="450" /></p>
<p>Der Bundesrat hält es für recht und billig, dass Lokalradios die Automobilisten nicht vor Radarfallen warnen dürfen. Er stellt dies in seiner Antwort auf eine Interpellation von Nationalrat Dominique de Buman (CVP/FR) klar. Laut Bundesrat kann die Konzessionsbehörde &#8220;die Ausstrahlung bestimmter Sendungsarten untersagen, welche der Erfüllung des Leistungsauftrags zuwiderlaufen&#8221;. Bei Radarwarnungen sei dies zweifellos der Fall: Solche Warnungen wirkten den Anstrengungen des Bundes und der Kantone zugunsten der Verkehrsssicherheit entgegen. (sda)</p>
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		<title>Radio LoRa feiert Geburtstag.</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/887</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das älteste alternative Radio der Schweiz feiert heute seine Gründung vor 25 Jahren. Der werbefreie Sender versteht sich noch immer als politische Alternative zu den kommerziellen Privatsendern, ist aber vielfältiger geworden. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit erhielt LoRa im vergangenen Frühjahr zusammen mit einem Dutzend anderer alternativer Radios die unbestrittene Sendekonzession im Rahmen des neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="214" alt="plakat rodKommunikation[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2008/11/plakat-rodkommunikation1.jpg" width="450" /></p>
<p>Das älteste alternative Radio der Schweiz feiert heute seine Gründung vor 25 Jahren. Der werbefreie Sender versteht sich noch immer als politische Alternative zu den kommerziellen Privatsendern, ist aber vielfältiger geworden. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit erhielt LoRa im vergangenen Frühjahr zusammen mit einem Dutzend anderer alternativer Radios die unbestrittene Sendekonzession im Rahmen des neuen Radio- und TV-Gesetzes. Der Auftrag von LoRa wurde mit der neuen Konzession aber genauer definiert.</p>
<p>Inhaltlich verfolgt der Sender jedoch seine bewährte Strategie, wie Nadia Bellardi, bei LoRa zuständig für Öffentlichkeitsarbeit, sagt. LoRa, bei der Gründung in den 80er-Jahren stark in der politischen &#8220;Bewegung&#8221;, verankert, sei das politischste Alternativradio der Schweiz geblieben, so Bellardi. Markenzeichen sei aber heute die Vielfalt.</p>
<p>Dem Konzessionsauftrag, &#8220;den kulturellen und sprachlichen Minderheiten den Zugang zum Radio zu ermöglichen&#8221;, lebt LoRa mit Sendungen nach, die von rund 300 freiwilligen Mitarbeitenden bestritten werden. Wichtige Gruppen sind Jugendliche mit Musiksendungen, Emigranten, die Sendungen in über 20 Sprachen bestreiten, aber auch Frauen.</p>
<p>Das alternative, werbefreie Sprachrohr scheint trotz schwierigen Zwischenphasen nach 25 Jahren noch begehrt zu sein. Laut Bellardi gibt es zurzeit keine freien Sendeplätze. Das könne allerdings auch schnell wieder ändern. Über das vielfältige Programm wacht eine interne Kommission. Wer auf LoRa ertönen will, muss ein Sendekonzept vorlegen und einen Radiokurs absolviert haben.</p>
<p>Wie eh und je ist LoRa basisdemokratisch organisiert. Dem Verein gehören rund 1000 Personen an. Im Unterschied zu den ersten zehn Jahren hat sich die finanzielle Basis deutlich verbessert. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) beteiligt sich heute hälftig am Jahresbudget von 500 000 Franken. Sieben Teilzangestellte sorgen für die trotz Vielfalt notwendige Kontinuität. (sda)</p>
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		<title>Jugendsender in Zürich heisst: Radio 105</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/877</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 08:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wen überrascht das denn wirklich? Der neue Jugendsender in Zürich, welcher von Giuseppe Scalione betrieben wird, heisst Radio 105. Im März 2009 startet Scalione aus den neuen Studios im WTC. Scaliones Wunsch war ja seit dem Sendestart des Kabelradios 105 immer eine UKW Frequenz zu erhalten. Dies war auch schon ein Thema, als der o-ton.ch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="473" alt="105[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2008/11/1051.jpg" width="450" /></p>
<p>Wen überrascht das denn wirklich? Der neue Jugendsender in Zürich, welcher von Giuseppe Scalione betrieben wird, heisst Radio 105. Im März 2009 startet Scalione aus den neuen Studios im WTC. Scaliones Wunsch war ja seit dem Sendestart des Kabelradios 105 immer eine UKW Frequenz zu erhalten. Dies war auch schon ein Thema, als der o-ton.ch Schreiberling dieses Artikels noch bei 105 moderiert hat. Das Logo des neuen 105 Programms in Zürich ist das gleiche, welches auch beim italienischen 105 verwendet wird.</p>
<p>Laut einer Mitteilung entsteht ein völlig neuer Radiosender mit einem interaktiven Musik- und Programmkonzept für und mit Jugendlichen. &#8220;Die Zürcher Jugend kann sich freuen und muss keine Angst haben, nach dem Wegfallen von Energy heimatlos zu bleiben&#8221;, schreibt Scaglione im Communiqué.&#8221;Wir werden nicht einfach nur Leute von bestehenden Sendern abwerben, sondern suchen neue Stimmen, neue Talente und originelle Persönlichkeiten, die etwas zu erzählen und Musik im Blut haben“.</p>
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		<title>Radio- und TV Konzessionen sind vergeben &#8211; Katzenjammer in Zürich</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/874</link>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 10:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Was heute morgen früh bereits als unbestätigte Gerüchte in den Umlauf gebracht wurde, hat sich an der Pressekonferenz des Medienministers Moritz Leuenberger bestätigt. Radio Energy und Tele Züri in Zürich erhalten keine Sendekonzessionen mehr. Man werde gegen den UVEK-Entscheid rekurrieren, und der Rekurs werde aufschiebende Wirkung haben, sagte Walder. Der Ringier- Geschäftsführer rechnet mit rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was heute morgen früh bereits als unbestätigte Gerüchte in den Umlauf gebracht wurde, hat sich an der Pressekonferenz des Medienministers Moritz Leuenberger bestätigt. Radio Energy und Tele Züri in Zürich erhalten keine Sendekonzessionen mehr.</strong></p>
<p>Man werde gegen den UVEK-Entscheid rekurrieren, und der Rekurs werde aufschiebende Wirkung haben, sagte Walder. Der Ringier- Geschäftsführer rechnet mit rund einem Jahr bis zu einem Entscheid. Radio &#8220;Energy&#8221; werde zumindest vorderhand auf Sendung bleiben.</p>
<p>Stattdessen bekommt Roger Schawinskis Radio 1 neu eine Konzession für den Bereich 23, also Zürich-Glarus. Grosser Gewinner in Zürich ist neben Schawinski auch Giuseppe Scalioni (Radio 105), nach dem er bereits die Konzession für den Jugendsender in Zürich erhalten hat, bekommt er nun auch eine Frequenz für sein RMCZüri.</p>
<p>Ebenfalls leer ist &#8220;Tele Züri&#8221; ausgegangen. Der Tamedia-Verlag wird seinerseits einen Rekurs prüfen, wie Sprecher Christoph Zimmer sagte. Dass &#8220;Tele Züri&#8221; keine Konzession erhalten habe, sei unverständlich angesichts des Leistungsausweises des Senders.</p>
<p>Tamedia werde nun mit den Kabelunternehmen Gespräche aufnehmen, sagte Zimmer. Diskutiert werden soll ein allfälliger Weiterbetrieb von &#8220;Tele Züri&#8221; ohne Konzession mit Gebührengelder. Unklar ist vorderhand, ob auch die nicht berücksichtigten Initianten des Radioprojekts &#8220;ZüriLive&#8221; rekurrieren werden.</p>
<p>&#8220;Konsterniert&#8221; ist man auch bei den Aargauer AZ-Medien, die keine Konzession für &#8220;Tele Tell&#8221; erhalten haben. Die Herausgeberin der &#8220;Mittelland Zeitung&#8221; will ebenfalls gegen den Entscheid des UVEK Beschwerde erheben, wie es in einer Medienmitteilung heisst.</p>
<p>&#8220;Tele Tell&#8221; habe in den letzten Jahren sein Programm deutlich ausgebaut und mehrere Millionen in den Sender investiert, argumentieren die AZ-Medien. Der Sender erbringe seit zehn Jahren einen regionalen Service public.</p>
<p>In Basel behalten die beiden bestehenden Stationen Basilisk und Basel1 erhalten wieder eine Konzession für eine UKW-Frequenz. Abgewiesen wurde das Gesuch von Christian Heeb mit dem Namen. Ebenfalls hat sich Radio Argovia gegen ein neues Projekt im Grossraum Aargau durchgesetzt.</p>
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		</item>
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		<title>Konzessionen: Am Freitag soll die Entscheidung präsentiert werden</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/873</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 17:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-ton.ch/archives/873</guid>
		<description><![CDATA[Am Freitag soll es also soweit sein und die restlichen Radio- und TV-Stationen sollen ihre Konzessionen erhalten. Für die Deutschschweiz sind noch folgende Entscheide und Konzessionen des UVEK offen: Radiostationen: Argovia, Radio AG (Aargau) Basel 1, Basilisk, RBB 17 (Basel) 105züri, Radio 24, Energy Zürich, Radio 1, Zürisee 23 (Zürich-Glarus), Radio 1, RMC Züri, Radio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag soll es also soweit sein und die restlichen Radio- und TV-Stationen sollen ihre Konzessionen erhalten. </p>
<p>Für die Deutschschweiz sind noch folgende Entscheide und Konzessionen des UVEK offen:</p>
<p><strong>Radiostationen</strong>: Argovia, Radio AG (Aargau) Basel 1, Basilisk, RBB 17 (Basel) 105züri, Radio 24,<br />
Energy Zürich, Radio 1, Zürisee 23 (Zürich-Glarus), Radio 1, RMC Züri, Radio 24, ZüriLive (Zürich), Grischa, Südost (Südostschweiz)</p>
<p><strong>Fernsehstationen:</strong><br />
Tele ALF ,Tele M1 (Aargau – Solothurn), Tele 1, TeleTell (Innerschweiz), Tele Top, TeleZüri (Zürich – Nordostschweiz), Tele Ostschweiz, Tele Säntis (Ostschweiz).</p>
<p>Es ist auch noch damit zu rechnen, dass die Enscheide angefochten werden (analog Music First und DJRadio). So kann es durchaus sein, dass die definitive Vergabe auch noch einige Zeit in Anspruch nimmt. Natürlich werden wir am Freitag möglichst rasch über die Enscheidungen berichten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radio 32: Mit neuen Jingles und neuem Soundkonzept gestartet</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/868</link>
		<comments>http://www.o-ton.ch/archives/868#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 11:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.o-ton.ch/archives/868</guid>
		<description><![CDATA[Radio 32 hat heute morgen das erste Mal seine neuen Jingles &#8220;on Air&#8221; präsentiert. Alles in Allem wirken die von Foster-Kent in Österreich produzierten Soundlogos frischer, aber die Erkennungsmelodie bleibt die Alte. &#8220;Das hör&#8217; ich gern&#8221;, lautet der neue Claim von Radio 32. &#8220;Es ist eine angenehme Ausgangslage, ein Facelifting aus einer gut verankerten Position [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="162" alt="r32 logo pos cmyk Kopie[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2008/10/r32-logo-pos-cmyk-kopie1.jpg" width="450" /></p>
<p>Radio 32 hat heute morgen das erste Mal seine neuen Jingles &#8220;on Air&#8221; präsentiert. Alles in Allem wirken die von Foster-Kent in Österreich produzierten Soundlogos frischer, aber die Erkennungsmelodie bleibt die Alte.</p>
<p>&#8220;Das hör&#8217; ich gern&#8221;, lautet der neue Claim von Radio 32. &#8220;Es ist eine angenehme Ausgangslage, ein Facelifting aus einer gut verankerten Position heraus zu machen&#8221;, bemerkt Radio 32 Geschäfts- und Programmleiter Peter Scheurer. Die Neuerungen sollen Radio 32 zeitgemäss positionieren und aktuelle Hörerbedürfnisse berücksichtigen.</p>
<p><strong>Studie als Basis</strong><br />
Radio 32 beauftragte das Deutsche Programm- und Musikforschungsinstitut Brand Support mit einer senderneutralen, repräsentativen Hörerstudie im Sendegebiet. Ermittelt wurden Musik- und Programmbedürfnisse, Imagewerte sowie Stärken und Schwächen von Radio 32 im Vergleich zu direkten Konkurrenten. Die Studie zeigt, dass Radio 32 bei der ermittelten Zielgruppe der 14-54-Jährigen klarer Kompetenzleader für &#8220;regionale Informationen&#8221; ist. &#8220;Abwechslungsreiche Musik&#8221;, &#8220;hohe Sympathie&#8221;, &#8220;gute Stimmung&#8221; und &#8220;angenehme Moderatoren&#8221; sind weitere Qualitätsmerkmale, die Radio 32 zugeordnet werden. Radio 32 verfügt über keine typischen Negativwerte, wie beispielsweise &#8220;zu viele Musikwiederholungen&#8221; oder &#8220;zu viel Gerede&#8221;. Lediglich in der Frage der &#8220;Personalities&#8221; hat Hauptkonkurrent DRS 3 die Nase vorn.</p>
<p><strong>Mehr Aktualität bei den News, mehr Rock und Abwechslung bei der Musik</strong><br />
Radio 32 wird seine News zukünftig noch aktueller ausstrahlen. &#8220;Das Bedürfnis der Hörerschaft, relevante Nachrichten noch schneller zu hören, steigt&#8221;, führt Peter Scheurer aus und ergänzt: &#8220;Die Geschwindigkeit von Newsportalen im Internet setzt das Medium Radio unter Druck&#8221;. Radio 32 wird deshalb schneller und losgelöst von stündlichen Nachrichtenbulletins mit bedeutenden Ereignissen und Informationen auf Sendung gehen. Das Instrument der Liveberichterstattung ist dabei ein wichtiges Element. Morgens um halb acht wird ein zusätzliches Newsbulletin für einen umfassenderen Nachrichtenservice in der Primetime sorgen.</p>
<p>Im Musikbereich setzt Radio 32 zukünftig auf mehr Rock. &#8220;Ob Softrock aus den 70ern, Pop-Rock aus den 80ern und 90ern oder aktueller Rock: die Radio 32-Hörer wünschen sich mehr erdige Klänge&#8221;, entnimmt Peter Scheurer der Hörerstudie. Songs von den Eagles über Genesis bis zu Nickelback werden deshalb vermehrt im Musikprogramm von Radio 32 zum Einsatz kommen. Insgesamt erhöht Radio 32 die Anzahl Musiktitel in der Rotation und fördert damit den bereits hohen Imagewert bei der abwechslungsreichen Musik.</p>
<p>Jeden Montagabend ab 19 Uhr sorgt zudem die neue Sendung &#8220;On the Rocks&#8221; für rockige Klänge. Die bekannte Radiomoderatorin Karin Müller präsentiert zwei Stunden lang alten und neuen Rock von AC/DC bis Oasis.</p>
<p><strong>Neues Logo, neues Jinglepaket<br /></strong> Die Kommunikationsagentur jardinpublic aus Solothurn hat für Radio 32 den neuen visuellen Auftritt entwickelt. Im Zentrum standen die Umsetzung der emotionalen Werte des Senders und ein zeitgemässes, zielgruppengerechtes Erscheinungsbild. Das Logo erfuhr in Anlehnung an das bestehende Logo ein Redesign. Alle Werbeträger und Kommunikationsmittel werden schrittweise im neuen Corporate Design umgesetzt.</p>
<p>Auch das akustische Kleid von Radio 32 wird ausgetauscht. Die Signete für News- und Servicegefässe sowie die Jingles innerhalb des Unterhaltungsprogramms wurden neu komponiert und produziert. Radio 32 griff erneut auf die Topadresse für Jingleproduktionen, auf das Produzentenduo Foster-Kent aus Salzburg zurück. Für die Leadstimme der gesungenen Signete wurde die Schweizer Sängerin Jane Bogaert eingesetzt.</p>
<p>Radio 32 will mit dem umfangreichen Facelifting seine Position als modernes und kompetentes Privatradio im Schweizer Mittelland weiter stärken.</p>
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		<title>Michael Sokoll verlässt SF und wechselt zu Radio Argovia</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 09:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TV Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Sokoll, 40, wird neuer Programmleiter von «Radio Argovia». Er löst per Januar 2009 Michel Erismann ab, der Mitte Jahr als Programmleiter zur TMT Productions AG gewechselt hat, welche die Programme von «Tele M1» und dem Zentralschweizer Fernsehen «TeleTell» produziert. Michael Sokoll war bereits von Oktober 1993 bis Ende 1999 für die Elektronischen Medien der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_824" class="wp-caption alignnone" style="width: 490px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2008/09/sokoll_michael.jpg"><img class="size-full wp-image-824" title="sokoll_michael" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2008/09/sokoll_michael.jpg" alt="Michael Sokoll" width="480" height="347" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Michael Sokoll, 40, wird neuer Programmleiter von «Radio Argovia». Er löst per Januar 2009 Michel Erismann ab, der Mitte Jahr als Programmleiter zur TMT Productions AG gewechselt hat, welche die Programme von «Tele M1» und dem Zentralschweizer Fernsehen «TeleTell» produziert.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH"> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE-CH">Michael Sokoll war bereits von Oktober 1993 bis Ende 1999 für die Elektronischen Medien der AZ Medien tätig. Damals als Leiter der Unterhaltungsabteilung des Regionalfernsehens «Tele M1». Seither arbeitete er als Redaktor, Moderator und Produzent beim Schweizer Fernsehen im Ressort Sport und ist dort inhaltlich und organisatorisch verantwortlich für die Sport-Liveberichterstattungen. Der Aargauer Michael Sokoll ist ein ausgewiesener Kenner der Elektronischen Medien und bestens im Sendegebiet von «Radio Argovia» verankert. Als Programmleiter wird er die Verantwortung für die Moderationsabteilung und das Unterhaltungskonzept von «Radio Argovia» übernehmen. Zusammen mit dem Chefredaktor, Jürgen Sahli, und dem Geschäftsführer, Roland Baumgartner, ist er Mitglied der Gesamt-Programmleitung und nimmt Einsitz in der Geschäftsleitung.</span></p>
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		<title>Radio1: weitere Anpassungen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 14:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem halben Jahr werden weitere Feinabstimmungen am Programm vorgenommen. &#8220;Planet Ambühl&#8221; und &#8220;MySong&#8221; verschwinden vom Sender. Als Ersatz folgen: &#8220;Hotspots&#8221; ein Weekendmagazin mit Tamara Cantieni. Elena Beltrame und Ueli Frey (als Musikexperte) liefern in der Sendung &#8220;Jukebox&#8221; eine Musikshow mit Hintergrundinformationen ab. Dani Ambühl wird weiterhin im Unternehmen tätig sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="WIDTH: 400px; HEIGHT: 296px" height="296" alt="Radio 1, Zürich" hspace="0" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2008/09/hbgnf6qy-pxgen-r-400x2961.jpg" width="400" border="0" /></p>
<p>Nach einem halben Jahr werden weitere Feinabstimmungen am Programm vorgenommen. &#8220;Planet Ambühl&#8221; und &#8220;MySong&#8221; verschwinden vom Sender. Als Ersatz folgen: &#8220;Hotspots&#8221; ein Weekendmagazin mit Tamara Cantieni. Elena Beltrame und Ueli Frey (als Musikexperte) liefern in der Sendung &#8220;Jukebox&#8221; eine Musikshow mit Hintergrundinformationen ab. Dani Ambühl wird weiterhin im Unternehmen tätig sein.</p>
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		<title>Konzessionen: auch Radios mit Konzession müssen warten</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 14:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ersten Konzessionen für Radio- und TV-Stationen wurden ja bereits vergeben, doch das Warten auf die weiternen Konzessionierungen geht weiter, auch für Stationen, die eine Lizenz erhalten haben. Eigentlich könnten Stationen, die eine neue Konzession erhalten haben ihre alte Konzession zurückgeben und direkt auf die Neue wechseln. Besonders spannend ist dies für Radios, welche eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="292" alt="radio" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2008/09/radio.jpg" width="350" /></p>
<p>Die ersten Konzessionen für Radio- und TV-Stationen wurden ja bereits vergeben, doch das Warten auf die weiternen Konzessionierungen geht weiter, auch für Stationen, die eine Lizenz erhalten haben. Eigentlich könnten Stationen, die eine neue Konzession erhalten haben ihre alte Konzession zurückgeben und direkt auf die Neue wechseln. Besonders spannend ist dies für Radios, welche eine Sendegebietserweiterung erhalten haben. So kann zum Beispiel Radio 32 in Zukunft weiter in Richtung Aargau und bis ins Berner Wankdorf senden. Hierfür sind neue Sender geplant und ausgeschrieben. Da aber Radio Aargovia, noch keine definitive Sendelizenz besitzt und es mit Radio 32 Sendegebietsüberschneidungen gibt, kann auch der bereits lizenzierte Sender nicht erweitern. So hoffen noch mehr als nur die direktbetroffenen Stationen auf eine rasche Vergabe der restlichen Konzessionen im Herbst 2008.</p>
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		<title>Mittelwellenfrequenzen in der CH zu vergeben</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 15:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bund sucht nach Interessenten für vier freie Mittelwelle-Frequenzen. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) bevorzugt ein nationales Programm, zeigt sich aber auch gegenüber einem regionalen Radiosender offen. Wenn der Sender Beromünster Ende Jahr seinen Betrieb einstellt, wird nur noch eine von fünf Mittelwelle-Frequenzen genutzt. Auf dieser sende die SRG ihr Radioprogramm Option musique, teilte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bund sucht nach Interessenten für vier freie Mittelwelle-Frequenzen. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) bevorzugt ein nationales Programm, zeigt sich aber auch gegenüber einem regionalen Radiosender offen. Wenn der Sender Beromünster Ende Jahr seinen Betrieb einstellt, wird nur noch eine von fünf Mittelwelle-Frequenzen genutzt. Auf dieser sende die SRG ihr Radioprogramm Option musique, teilte das Bakom am Dienstag mit. Daran ändere sich nichts.</p>
<p>Die Mittelwelle sei eine alte und kostspielige Technologie, sagte Alfons Birrer vom Bakom auf Anfrage. Im Gegensatz zur Ultrakurzwelle (UKW) gebe es aber noch freie Kapazitäten. Deshalb suche das Bakom in einer Bedürfnisabklärung bis Ende Oktober nach Interessenten für die freien Frequenzen.</p>
<p>Je nach Anzahl der Interessenten folgt im nächsten Jahr eine Ausschreibung für die Frequenzen. Wenn sich weniger Interessenten melden als Frequenzen zur Verfügung stehen, könnten sie auch direkt vergeben werden.</p>
<p>Anstelle der Mittelwelle werden Radioprogramme seit Mitte der 1970er Jahre vermehrt über UKW und seit einigen Jahren auch über das digitale Radio (DAB) verbreitet. Zuvor war die Mittelwelle die wichtigste Verbreitungstechnik für Radioprogramme gewesen. (Quelle: sda)
 </p>
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		<title>DRS Musikwelle und Rete 3: werden «Radios Of The Year 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 17:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die beiden Radiosender wurden an den diesjährigen «Radiodays» in Zürich ausgezeichnet. Sie konnten im letzten Jahr am meisten neue Hörerinnen und Hörer dazugewinnen. Auch Roger Schawinski wurde geehrt, für seinen Einsatz in den Gründerjahren der Privatradioszene. http://www.radioday.ch/2008/docs/oftheyear.pdf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="318" alt="roty musikwelle[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2008/09/roty-musikwelle1.jpg" width="225" /></p>
<p>Die beiden Radiosender wurden an den diesjährigen «Radiodays» in Zürich ausgezeichnet. Sie konnten im letzten Jahr am meisten neue Hörerinnen und Hörer dazugewinnen. Auch Roger Schawinski wurde geehrt, für seinen Einsatz in den Gründerjahren der Privatradioszene.</p>
<p><a href="http://www.radioday.ch/2008/docs/oftheyear.pdf">http://www.radioday.ch/2008/docs/oftheyear.pdf</a></p>
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		<title>kantipark.ch: sorgt für Abwechslung am Wochenende</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 10:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das St. Galler Schüler-Internet-Radio, sendet am kommenden Wochenende ein 48-stündiges Live-Programm. Am Freitag, 12. September, um 18 Uhr fällt der Startschuss für den Sendemarathon. Die Inhalte der einzelnen Sendestunden sind abwechslungsreich: Die Luzerner Rocker Dada Ante Portas, der Rapper Greis und die Berliner Soulsängerin Miss Platnum sind in Interviews zu hören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das St. Galler Schüler-Internet-Radio, sendet am kommenden Wochenende ein 48-stündiges Live-Programm. Am Freitag, 12. September, um 18 Uhr fällt der Startschuss für den Sendemarathon.<br />
Die Inhalte der einzelnen Sendestunden sind abwechslungsreich:<br />
Die Luzerner Rocker Dada Ante Portas, der Rapper Greis und die Berliner Soulsängerin Miss Platnum sind in Interviews zu hören.</p>
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		<title>Radio Basel 1 mit neuem Programm</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 10:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Basler Lokalsender will ab sofort mehr Unterhaltung, Informationen und Service bieten, das mit Beiträgen aus den Themenbereichen Comedy, Musik, Kino, DVD, Partys, Freizeit und Multimedia. Auch die Morgensendung bei Basel 1 startet neu, unter dem Namen «Deine Morgenshow mit Born und Bachmann und kommt von Montag bis Freitag von 5.30 Uhr bis 9 Uhr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Basler Lokalsender will ab sofort mehr Unterhaltung, Informationen und Service bieten, das mit Beiträgen aus den Themenbereichen Comedy, Musik, Kino, DVD, Partys, Freizeit und Multimedia. Auch die Morgensendung bei Basel 1 startet neu, unter dem Namen «Deine Morgenshow mit Born und Bachmann und kommt von Montag bis Freitag von 5.30 Uhr bis 9 Uhr. Das neue Weckteam besteht aus Rouven Born und Marc Bachmann.</p>
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		<title>Radio 1: und wieder Moderatorenwechsel am Freitagabend</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 21:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Robert Meyer (DJ Minus8) wird die Freitagabendsendung Lounge ab sofort moderieren. Erst im Juni hatte Luca Papini sich an dem Sendegefäss bereits als zweiter Moderator versucht. Papini gebe die Sendung ab, weil er aus beruflichen Gründen zurückstecken müsse, wie Radio 1 erklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Meyer (DJ Minus8) wird die Freitagabendsendung Lounge ab sofort moderieren. Erst im Juni hatte Luca Papini sich an dem Sendegefäss bereits als zweiter Moderator versucht. Papini gebe die Sendung ab, weil er aus beruflichen Gründen zurückstecken müsse, wie Radio 1 erklärt.</p>
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		<title>105: doch in Zürich auf UKW</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 10:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun kann Giuseppe Scaglione und sein Team die Champagnerkorken knallen lassen: nach jahrelangem Hin und Her darf Radio 105 nun entgültig in Zürich auf UKW senden. Sein Projekt «MusicFirst» hat die Schlacht um die Zürcher Jugendradio-UKW-Frequenz für sich entschieden. Eigentlich erhielt Scaglione die entsprechende Konzession schon Anfang 2008, doch eine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgerichts zog den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun kann Giuseppe Scaglione und sein Team die Champagnerkorken knallen lassen: nach jahrelangem Hin und Her darf Radio 105 nun entgültig in Zürich auf UKW senden. Sein Projekt «MusicFirst» hat die Schlacht um die Zürcher Jugendradio-UKW-Frequenz für sich entschieden.</p>
<p>Eigentlich erhielt Scaglione die entsprechende Konzession schon Anfang 2008, doch eine Beschwerde beim Bundesverwaltungsgerichts zog den Entscheid in die Länge. Die Eingabe kam vom unterlegenen Projekt «DJ Radio». Der Gründer und Chef von Radio 105, Giuseppe Scaglione, ist begeistert: «Endlich können wir unseren jahrelangen Traum und unsere zahlreichen Radio-Ideen auf UKW umsetzen. Das ist ein grosser Moment», schreibt er in einer Medienmitteilung.</p>
<p>Das neue Jugendradio will jetzt in den nächsten sechs Monaten auf Sendung gehen, dafür werden noch Moderatoren und Redaktoren gesucht. Die Konzession gilt bis ins Jahr 2019. (<a href="http://www.105.ch">www.105.ch</a>)</p>
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		<title>DRS3: Mona Vetsch zurück!</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 10:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mona Vetsch wieder im Radio zu hören. Der Fernseh- und Radiomoderatorin geht es nach ihrer Erkrankung wieder besser, berichtet der «SonntagsBlick». Sie hatte sich bei den Dreharbeiten zur SF-Sendung «Fernweh» einen Infekt zugezogen, dieser zwang sie zu einer medialen Pause. Anfang September wolle Vetsch nun in die Ferien, heisst es weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mona Vetsch wieder im Radio zu hören. Der Fernseh- und Radiomoderatorin geht es nach ihrer Erkrankung wieder besser, berichtet der «SonntagsBlick». Sie hatte sich bei den Dreharbeiten zur SF-Sendung «Fernweh» einen Infekt zugezogen, dieser zwang sie zu einer medialen Pause. Anfang September wolle Vetsch nun in die Ferien, heisst es weiter.</p>
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		<title>Zürisee: Mehr Infos</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 10:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Radio Zürisee mit mehr Infos und neuen Sendungen am Wochenende. Die Nachrichten am Samstag werden ab Anfang September ab 6.55 Uhr starten und jede halbe Stunde ausgestrahlt. Ausserdem wird das Infomagazin «Zürisee Extra» am Samstag und Sonntag jeweils zwischen 11.55 Uhr und 13 Uhr sowie 16.55 Uhr und 18 Uhr gesendet. Gleichzeitig werden zwei neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Zürisee mit mehr Infos und neuen Sendungen am Wochenende. Die Nachrichten am Samstag werden ab Anfang September ab 6.55 Uhr starten und jede halbe Stunde ausgestrahlt. Ausserdem wird das Infomagazin «Zürisee Extra» am Samstag und Sonntag jeweils zwischen 11.55 Uhr und 13 Uhr sowie 16.55 Uhr und 18 Uhr gesendet. Gleichzeitig werden zwei neue Sendungen ins Wochenendprogramm aufgenommen. «Music Trends» kommt immer Samstags ab 15 Uhr und stellt musikalische Neuheiten vor. Am Sonntag kommt zur gleichen Zeit «Best of», eine Sendung, die Perlen aus der Pop- und Rock-Geschichte bringt</p>
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		<title>Radio 21: jetzt mit News!</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 17:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit Kantipark.ch, dem Internetradio von Kantischülern, produziert Radio 21 seit Monatsbeginn Nachrichten und Wetterberichte. Die News werden an jedem Werktag alle drei Stunden auf dem Sender gespielt. Wer die Schlagzeilen und das Wetter nachhören möchte kann dies auf der Podcast-Seite von Radio 21 machen (radio21.ch). Dort werden alle Produktionen zum Download zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit Kantipark.ch, dem Internetradio von Kantischülern, produziert Radio 21 seit Monatsbeginn Nachrichten und Wetterberichte. Die News werden an jedem Werktag alle drei Stunden auf dem Sender gespielt. Wer die Schlagzeilen und das Wetter nachhören möchte kann dies auf der Podcast-Seite von Radio 21 machen (radio21.ch). Dort werden alle Produktionen zum Download zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Unter anderem sind tägliche Berichte, wöchentliche Nachrichtenrückblicke sowie einige Spezial Sendungen in Planung.</p>
<p><a href="http://www.radio21.ch">http://www.radio21.ch</a></p>
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		<title>Energy: Stefan Büsser neuer Morgenshow Produzent</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 17:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Neu wird Stefan Büsser doch nicht wieder zum BLICK wechseln, er bleibt als Moderator und neu auch als Morgenshowproduzent bei Radio Energy. Büsser moderiert bereits ein Teilzeitpensum bei Radio Energy.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neu wird Stefan Büsser doch nicht wieder zum BLICK wechseln, er bleibt als Moderator und neu auch als Morgenshowproduzent bei Radio Energy. Büsser moderiert bereits ein Teilzeitpensum bei Radio Energy.</p>
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		<title>Welches Radio bekommt wieviel staatliche Gelder?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 14:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den neuen Konzessionen bekommen gewisse Sender in Berggebieten, Regionen ohne grosse Städte oder Sender mit speziellen Leistungsaufträgen vom Bund finanzielle Unterstützung aus den Gebührengeldern. Hier eine Aufstellung der bereits konzessionierten Radios pro Jahr:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den neuen Konzessionen bekommen gewisse Sender in Berggebieten, Regionen ohne grosse Städte oder Sender mit speziellen Leistungsaufträgen vom Bund finanzielle Unterstützung aus den Gebührengeldern. Hier eine Aufstellung der bereits konzessionierten Radios pro Jahr:</p>
<p><img height="496" alt="finanzenradio" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2008/07/finanzenradio-1.png" width="415" align="left" /></p>
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		<title>Keine Radarmeldungen mehr im Radio</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 11:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den neuen erteilten Konzessionen für den Betrieb von Regional- un d Lokalradios in der Schweiz gelten auch Regelungen darüber, was in Zukunft verboten ist. Das sind insbesondere: Radarwarnungen Publikumsgewinnspiele, die ausschliesslich darauf ausgerichtet sind, Einnahmen zu generieren und die kaum publizistischen Gehalt aufweisen pornographische Werbung, insbesondere Werbung für Mehrwertdienste-Nummern mit erotischem Inhalt und Werbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den neuen erteilten Konzessionen für den Betrieb von Regional- un d Lokalradios in der Schweiz gelten auch Regelungen darüber, was in Zukunft verboten ist. Das sind insbesondere:</p>
<ul>
<li>Radarwarnungen</li>
<li>Publikumsgewinnspiele, die ausschliesslich darauf ausgerichtet sind, Einnahmen zu generieren und die kaum publizistischen Gehalt aufweisen</li>
<li>pornographische Werbung, insbesondere Werbung für Mehrwertdienste-Nummern mit erotischem Inhalt und Werbung für erotische Dienstleistungen.</li>
</ul>
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		<title>Erste Radiokonzessionen sind erteilt.</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 11:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TV Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die ersten 33 von 54 Konzessionsentscheiden gefällt. In einem ersten Schritt hat das UVEK jene 27 UKW-Radios und 6 Regionalfernsehen konzessioniert, welche ihre Bewerbung letzten Dezember konkurrenzlos eingereicht hatten. Mit einer Ausnahme handelt es sich um bisherige Veranstalter. Erstmals konzessioniert wurde lediglich das komplementäre nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die ersten 33 von 54 Konzessionsentscheiden gefällt. In einem ersten Schritt hat das UVEK jene 27 UKW-Radios und 6 Regionalfernsehen konzessioniert, welche ihre Bewerbung letzten Dezember konkurrenzlos eingereicht hatten.</p>
<p>Mit einer Ausnahme handelt es sich um bisherige Veranstalter. Erstmals konzessioniert wurde lediglich das komplementäre nicht kommerzielle Radio Stadtfilter in Winterthur. Dieses Versorgungsgebiet wurde im Sommer 2006 vom Bundesrat neu geschaffen. Die nun erteilten Konzessionen treten frühestens nach der dreissigtägigen Beschwerdefrist und spätestens nach Ablauf der altrechtlichen Konzessionen (TV: Ende 2008, Radio: Ende März 2009) in Kraft und sind bis 2019 gültig.</p>
<p><strong>Weiteres Vorgehen</strong><br />
Bei den noch anstehenden 21 Konzessionsentscheiden bewerben sich jeweils zwei oder mehrere Kandidaten um dieselbe Konzession. Das UVEK wird die entsprechenden Entscheide in diesem Herbst publizieren.</p>
<p><strong>Rechte und Pflichten der Konzessionäre<br /></strong>Die Konzessionen legen verbindliche Leistungsaufträge fest. Dem Gedanken des regionalen Service public folgend verpflichten sie Lokalradios und Regionalfernsehen, vorwiegend über die relevanten lokalen und regionalen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhänge zu informieren sowie zur Entfaltung des kulturellen Lebens im Versorgungsgebiet beizutragen.</p>
<p>Die Konzessionen verleihen alle einen privilegierten Zugang zu den technischen Verbreitungsinfrastrukturen (UKW-Frequenzen bzw. Kabelnetze). Darüber hinaus erhalten 34 der künftigen 54 Konzessionäre Gebührengelder.Von den 4 Prozent der Einnahmen aus den Empfangsgebühren, d.h. 49,8 Millionen Franken, die künftig den privaten Veranstaltern zustehen, gehen 31,4 Millionen Franken an die 13 regionalen TV-Veranstalter. 21 Radios (12 Stationen in Berg- oder Randregionen und 9 komplementäre, nicht gewinnorientierte Radio-Veranstalter) teilen sich die restlichen 18,4 Millionen Franken.</p>
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		<title>Bundeshausradio wird an Radio Zürichsee verkauft!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 11:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren versorgt Andreas Käsermann und sein Team die schweizer Privatradios mir Berichten und informationen aus dem Bundeshaus. Jetzt hat er überraschend sein Unternehmen an Radio Zürichsee verkauft. Käsermann wird neu Mediensprecher der SP Schweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren versorgt Andreas Käsermann und sein Team die schweizer Privatradios mir Berichten und informationen aus dem Bundeshaus. Jetzt hat er überraschend sein Unternehmen an Radio Zürichsee verkauft. Käsermann wird neu Mediensprecher der SP Schweiz.</p>
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		<title>Radio LoRa wird 25 jährig.</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 11:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zürcher Alternativ-Sender Lora feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag. Seit heute findet das Radiofestival RaDialoge08 satt und steht unter dem Thema der interkulturellen Verständigung. Ebenfalls steht ein Fest zum Jubiläum an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zürcher Alternativ-Sender Lora feiert in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag. Seit heute findet das Radiofestival RaDialoge08 satt und steht unter dem Thema der interkulturellen Verständigung. Ebenfalls steht ein Fest zum Jubiläum an.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DRS: Echo der Zeit sucht neuen Chef</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 10:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Nachrichtenmagazin von DRS1, DRS2 und DRS4 News hat die Stelle des Redaktionsleiters ausgeschrieben, berichtet «persoenlich.com». Grund dafür ist der Rückzug des bisherigen Leiters Casper Selg. die markante Radiostimme wird den Chefsessel nach fünf Jahren räumen, aus gesundheitlichen Gründen. Er bleibt der Hörerschaft der Sendung «Echo der Zeit» allerdings erhalten, als Redaktor und Sprecher in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nachrichtenmagazin von DRS1, DRS2 und DRS4 News hat die Stelle des Redaktionsleiters ausgeschrieben, berichtet «persoenlich.com». Grund dafür ist der Rückzug des bisherigen Leiters Casper Selg. die markante Radiostimme wird den Chefsessel nach fünf Jahren räumen, aus gesundheitlichen Gründen. Er bleibt der Hörerschaft der Sendung «Echo der Zeit» allerdings erhalten, als Redaktor und Sprecher in der Sendung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Radio 105: Umzug von Basel nach Zürich</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 08:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund elf Jahre nach dem Sendestart verlässt der Kabelsender «Radio 105» die Region Basel und zügelt nach Zürich-Oerlikon. Die Sendestudios, das Marketing und die Verkaufsabteilung sollen bereits ab Oktober 2008 aus dem World Trade Center in Zürich senden und arbeiten. Bereits in den nächsten Wochen soll der Umbau der Räumlichkeiten am neuen Standort in Angriff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund elf Jahre nach dem Sendestart verlässt der Kabelsender «Radio 105» die Region Basel und zügelt nach Zürich-Oerlikon. Die Sendestudios, das Marketing und die Verkaufsabteilung sollen bereits ab Oktober 2008 aus dem World Trade Center in Zürich senden und arbeiten. Bereits in den nächsten Wochen soll der Umbau der Räumlichkeiten am neuen Standort in Angriff genommen werden. Dort sollen komplett neue Studios gebaut werden, heisst es in einer Mitteilung. Geplant sei nichts weniger als «die modernsten Radiostudios der Schweiz», so 105-Gründer Giuseppe Scaglione. Seit dem Sendestart im November 1997 strahlte Radio 105 sein Programm aus den Büroräumlichkeiten in er Nähe des Bahnhofs Muttenz aus.</p>
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		<title>Bakom: Schweizweites UKW-Privatradio bleibt unmöglich</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/757</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 10:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist ein schweizweites Privatradio über UKW doch möglich, nachdem das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) jahrelang das Gegenteil behauptete? Die Frage kam auf, nachdem der private Sender «Radio 11» aus den Fussball-EM-Städten Basel, Bern, Zürich und Genf ein nahezu schweizweites Programm über UKW ausstrahlen konnte. Dies sei aber eine Ausnahme gewesen, erklärt nun das Bundesamt für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ein schweizweites Privatradio über UKW doch möglich, nachdem das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) jahrelang das Gegenteil behauptete? Die Frage kam auf, nachdem der private Sender «Radio 11» aus den Fussball-EM-Städten Basel, Bern, Zürich und Genf ein nahezu schweizweites Programm über UKW ausstrahlen konnte. Dies sei aber eine Ausnahme gewesen, erklärt nun das Bundesamt für Kommunikation. Ein nationales Privatradiopogramm über UKW bleibe auch in Zukunft unmöglich. Das Projekt «Radio 11» sei nur möglich gewesen, weil es nicht in der ganzen Deutschschweiz, sondern «nur» in den grossen EM-Städten verbreitet wurde. Für einen Sender in der ganzen Schweiz wären die Koordinationsprobleme viel grösser, so ein Bakom-Sprecher gegenüber «persoenlich.com». Ausserdem habe man während der Euro ein Auge zugedrückt, was die Tonqualität der Verbreitung betrifft. So sei etwa der Sicherheitsabstand zwischen den einzelnen Frequenzen verkürzt worden.</p>
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		<title>Radio 1: Bereits die ersten Anpassungen.</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/743</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 12:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie der Sender mitteilt ist Irina Hollander ab sofort nicht mehr bei der Morgenshow dabei, gemäss offiziellen Angaben leide sie an einem Bandscheibenvorfall. Gemäss Radio 1 werde si aber weiterhin für Radio 1 tätig sein. Ab dem 2. Juli 2008 wird die Morgenshow ausgebaut. Es wird eine Serviceredaktion aufgebaut, welche sich neben Wetter und Verkehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der Sender mitteilt ist Irina Hollander ab sofort nicht mehr bei der Morgenshow dabei, gemäss offiziellen Angaben leide sie an einem Bandscheibenvorfall. Gemäss Radio 1 werde si aber weiterhin für Radio 1 tätig sein.</p>
<p>Ab dem 2. Juli 2008 wird die Morgenshow ausgebaut. Es wird eine Serviceredaktion aufgebaut, welche sich neben Wetter und Verkehr auch um Pollenberichte, Badetemperaturen und Ozonwerte kümmert. Die ersten News gibt es dann bereits ab 5 Uhr.</p>
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		<title>Radio 32-Sender Balsthal und Welschenrohr ausser Betrieb</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/742</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 10:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, 29. Mai 2008, von 13.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr ist Radio 32 in der Region Thal und auf dem ganzen Kabelnetz der Region Schwängimatt nicht empfangbar. Die Radio 32-Sendeanlage Balsthal, die auf der UKW-Frequenz 90,3 Mhz sendet, muss aufgrund von Testmessungen des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) für drei Stunden abgestellt werden. Dadurch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 29. Mai 2008, von 13.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr ist Radio 32 in der Region Thal und auf dem ganzen Kabelnetz der Region Schwängimatt nicht empfangbar.<br />
Die Radio 32-Sendeanlage Balsthal, die auf der UKW-Frequenz 90,3 Mhz sendet, muss aufgrund von Testmessungen des Bundesamtes für Kommunikation (BAKOM) für drei Stunden abgestellt werden. Dadurch kann auch der Sender Welschenrohr, der Radio 32 auf 93,6 Mhz weiterverbreitet kein Signal mehr abstrahlen. Vom Ausfall betroffen sind folgende Gemeinden:<br />
Aedermannsdorf, Balsthal, Gänsbrunnen, Herbetswil, Holderbank, Laupersdorf, Matzendorf, Mümliswil, Ramiswil und Welschenrohr.<br />
Der Ausfall der UKW-Sender tangiert auch das Kabelnetz Schwängimatt. In folgenden Gemeinden wird der Empfang von Radio 32 über Kabel nicht möglich sein:<br />
Aedermannsdorf, Attiswil, Balsthal, Boningen, Egerkingen, Fulenbach, Günsberg, Gunzgen, Härkingen, Herbetswil, Holderbank, Hubersdorf, Kappel, Kestenholz, Langenbruck, Laupersdorf, Matzendorf, Mümliswil, Murgenthal, Neuendorf, Niederbipp, Niederbuchsiten, Niederwil, Oberbipp, Oensingen, Rumisberg, Walliswil Bipp, Walliswil Wangen, Wangen b. Olten, Wangen a. Aare, Wangenried, Welschenrohr, Wiedlisbach, Wolfwil</p>
<p>Radio 32 Goldies ist vom Ausfall nicht betroffen und kann über das Kabelnetz Schwängimatt unverändert empfangen werden.</p>
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		<title>Radio Grischa: bereit für die EURO 2008</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/740</link>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 09:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Grischa ist wenige Wochen vor der EURO2008 praktisch schon Europameister – im Ticketverlosen. Das Bündner Lokalradio beschenkt zu seinem 20-jährigen Geburtstag die Hörer und lädt 600 Gewinner zu einem Spiel in die UBS Arena Chur ein. Ab Montag, 19. Mai gibt es auf Radio Grischa täglich Tickets zu gewinnen. Und dies gleich im Multipack! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radio Grischa ist wenige Wochen vor der EURO2008 praktisch schon Europameister – im Ticketverlosen. Das Bündner Lokalradio beschenkt zu seinem 20-jährigen Geburtstag die Hörer und lädt 600 Gewinner zu einem Spiel in die UBS Arena Chur ein.</p>
<p>Ab Montag, 19. Mai gibt es auf Radio Grischa täglich Tickets zu gewinnen. Und dies gleich im Multipack! Jeder Gewinner darf sich ganze vier Tickets einstecken. Doch damit nicht genug. Wer gewinnt, schaut sowohl das Spiel um 18.00 Uhr und darf dann gleich den gemütlichen Platz weiter besetzen. Grischa legt nämlich noch einen drauf und beschenkt die Gewinner auch noch mit Tickets für das Spiel 20.45 Uhr (ab 15. Juni nur noch 20.45 Uhr).</p>
<p>Noch mehr Gewinnchancen gibt es unter <a href="http://www.radiogrischa.ch">www.radiogrischa.ch</a>. Ein eigens lanciertes SMS-Gewinnspiel lockt mit weiteren 2&#215;2 Tickets pro Spieltag. Radio Grischa ist der Fussballsender rund um die EURO2008. Auch bei den letzten beiden Testspielen der Schweiz am Samstag, 24. und Freitag. 30. Mai ist Grischa live am Spielfeldrand mit von der Partie. Ab dem 7. Juni sendet die Bündner Radiomacher täglich aus der UBS Arena und bitten Prominente zur Spielanalyse ans Mikrofon, bringen Hintergrundinfos aus dem Lager der Schweizer Nationalmannschaft und hinterleuchten die einzelnen Partien.</p>
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		<title>Basel 1: neuer Sender in Liestal</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 15:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Basel 1 hat heute seinen neuen Sender am neuen Standort am Schleifenberg in Betrieb genommen. Somit ist der Empfang über die neue Frequenz (93.00 MHz) besser, es konnten Lücken in der Versorgung in Liestal und der Region gefüllt werden. Neu ist Basel 1 auch im Arisdorf Tunnel (88.40 MHz), im EbenrainTunnel (88.40 MHz), im Chienberg-Tunnel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Basel 1 hat heute seinen neuen Sender am neuen Standort am Schleifenberg in Betrieb genommen. Somit ist der Empfang über die neue Frequenz (93.00 MHz) besser, es konnten Lücken in der Versorgung in Liestal und der Region gefüllt werden.</p>
<p>Neu ist Basel 1 auch im Arisdorf Tunnel (88.40 MHz), im EbenrainTunnel (88.40 MHz), im Chienberg-Tunnel (88.40 MHz) und in der Gallerie Schweizerhalle (101.70 MHz) zu empfangen.</p>
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		<title>FM1: Neues Ostschweizer Radio auf Sendung</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/733</link>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 17:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mittwochmorgen ist der neue Ostschweizer Privatsender Radio FM1 auf Sendung. FM1, mit einem Stier im Logo, ist aus dem Zusammenschluss von Radio aktuell (St. Gallen) und Radio Ri (Buchs SG) entstanden. Der Sender beschäftigt in den beiden Studios in St. Gallen und Buchs knapp 30 Mitarbeiter. Das Programm setzt neben lokaler und regionaler Information [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mittwochmorgen ist der neue Ostschweizer Privatsender Radio FM1 auf Sendung. FM1, mit einem Stier im Logo, ist aus dem Zusammenschluss von Radio aktuell (St. Gallen) und Radio Ri (Buchs SG) entstanden. Der Sender beschäftigt in den beiden Studios in St. Gallen und Buchs knapp 30 Mitarbeiter. Das Programm setzt neben lokaler und regionaler Information auf einen neuen Musikmix, der exakt auf den Geschmack des Publikums in der Ostschweiz abgestimmt sein soll, wie die Verantwortlichen erklärten.</p>
<p>Geschäftsleiter André Moesch und Programmchef Martin Oesch stellten die neuen Studios in St. Gallen vor. FM1 arbeitet dort mit Tele Ostschweiz (TVO) zusammen &#8212; unter anderem mit einem gemeinsamen News-Desk der beiden Redaktionen. Zwei Millionen Franken wurden in die Technik für FM1 investiert. Anlass zur Fusion von Radio aktuell und Radio Ri zu FM1 gab die Neukonzessionierung der Schweizer Privatradios. FM1 ist, wie seine beiden Vorgänger, zu 100 Prozent werbefinanziert und erhält keine Gebührengelder.</p>
<p>Die beiden FM1-Studios in St. Gallen und Buchs sind über eine Richtstrahlverbindung via Hohen Kasten vernetzt. Alle Sendungen oder Teile davon können an beiden Standorten produziert und ausgestrahlt werden. Zwei Millionen Franken wurden laut Moesch in Studios und Technik investiert. FM1 wird über 23 UKW-Sender und 12 spezielle Tunnel-Sender verbreitet. Weitere fünf UKW-Sender sind in Planung, um &#8220;Sendelöcher&#8221; im Appenzellerland zu schliessen und neu die Region Rapperswil-Jona abzudecken. Daneben ist FM1 auch über Kabel und Internet zu empfangen.</p>
<p>Täglich von 12 bis 14 Uhr und von 16 bis 19 Uhr werden lokale Fensterprogramme ausgestrahlt, die vor Ort in St. Gallen und Buchs produziert werden. Der Sender erreicht in den Kantonen St. Gallen, beiden Appenzell, im Oberthurgau, im Rheintal und im Fürstentum Liechtenstein täglich rund 150&#8217;000 Hörerinnen und Hörer.</p>
<p>Im kommenden Juli soll zusätzlich zu FM1 ein zweites Programm &#8220;FM1 Melody&#8221; gestartet werden. Das Programm, das nur über Kabel und Internet zu hören sein wird, umfasst Oldies, Schlager, Volksmusik und bisherige Spezialsendungen von Radio Ri, die im Konzept von FM1 keinen Platz mehr haben. (sda)
 </p>
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		<title>Schawinski liess Frist verstreichen.</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/732</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 19:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Streit um die Benutzung des Sendernamens &#8220;Radio 1&#8243; hat der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) nun definitiv beschlossen, Klage einzureichen. Roger Schawinski habe die ihm gesetzte Frist verstreichen lassen. &#8220;Jetzt gehen wir weiter&#8221;, sagte Unternehmenssprecher Ralph Kotsch auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Voraussichtlich werde die Klage in ein bis zwei Wochen eingereicht. Gleichzeitig habe Schawinski die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Streit um die Benutzung des Sendernamens &#8220;Radio 1&#8243; hat der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) nun definitiv beschlossen, Klage einzureichen. Roger Schawinski habe die ihm gesetzte Frist verstreichen lassen. &#8220;Jetzt gehen wir weiter&#8221;, sagte Unternehmenssprecher Ralph Kotsch auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Voraussichtlich werde die Klage in ein bis zwei Wochen eingereicht. Gleichzeitig habe Schawinski die RBB-Intendantin um ein Treffen ersucht. Dieses finde am 30. Mai in Berlin statt, ergänzte Kotsch.</p>
<p>Der RBB hatte Schawinski bis Ende letzter Woche Zeit gegeben, seinen Radiosender Radio 1 entweder umzubenennen oder nicht mehr über das Internet zu verbreiten. Ansonsten werde man Klage an einem deutschen Gericht einreichen. Grund ist die Verwendung des Namens &#8220;Radio 1&#8243; und des Slogans &#8220;Nur für Erwachsene&#8221;. Der RBB verwendet beides für einen eigenen Berliner Sender. Schawinskis Radio 1 ging Mitte März in Zürich auf Sendung. (sda)
 </p>
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		</item>
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