Archiv für die Kategorie „Radio Schweiz“

Radio Inside: ab 29. März über DAB+

inside

Am 29. März 2010 geht Radio Inside auf Sendung. Verbreitet wird Radio Inside auf DAB+, Cablecom Digital und im Web unter www.radioinside.ch. Geführt wird Radio Inside von Nachrichtenmoderator David Kaufmann und Sara Bachmann (Sara macht’s).

Nach Aussagen der Macher konzentriert sich das Radio mit einem Schweizer Musikanteil von mindestens 75 Prozent auf das einheimische Musikschaffen. Schweizer Musikkünstler erhalten somit eine echte Plattform und werden in Ihrem Machen gefördert. Musiker aus der ganzen Schweiz sind aufgerufen, ihre Musik bei Radio Inside einzureichen.
Auch im restlichen Programm sind Schweizer Themen Trumpf. Egal was ansteht – Radio Inside spiele die moderne Schweiz von heute wieder, wie sie lebt und pulsiert.

Radio Inside bezeichnet sich nicht als Spartenradio. Trotz des hohen Anteils von Schweizer Musik, werden angesagte Chart-Hits und Perlen aus der Vergangenheit gezielt eingestreut. Kombiniert mit einem umfassenden Service-Angebot, bietet Radio Inside ein vollwertiges und kommerziell attraktives Programm.

Täglich informiert Radio Inside in Nachrichten-, Wetter- und Börsensendungen über das aktuelle Geschehen. Tagesaktuelle Beiträge liefern Fakten und Hintergründe zum Zeitgeschehen. Das Unterhaltungsprogramm mit Sendungen und Rubriken aus allen Sparten rundet das Programm ab.

Radio Inside verbreitet sein Programm im digitalen DAB+-Netz, das bis zu seiner endgültigen Fertigstellung im Jahr 2011 die ganze Deutschschweiz abdeckt. Zudem hat die Cablecom die Verbreitung in ihrem digitalen Kabelnetz zugesichert. Noch offen ist die Verbreitung über Swisscom TV, wo ein Entscheid mit Spannung erwartet wird. Weiter wird Radio Inside über einen Webstream unter www.radioinside.ch verbreitet.

Energy darf weitersenden!

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Das Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) sieht Konzessionsübertragungen ausdrücklich vor; sie sind aber melde- und genehmigungspflichtig. Sofern auch nach einer Konzessionsübertragung die allgemeinen Konzessionsvoraussetzungen erfüllt sind und die neue Konzessionärin die Einhaltung des Leistungsauftrages der Konzession garantiert, darf die Genehmigung nicht verweigert werden.

Nachdem die Konzessionsübertragung in der Anhörung der interessierten Kreise sowie der Kantonsregierung und der Stadt Zürich auf breiten Widerstand gestossen war und verschiedentlich sogar Rechtsmissbrauchsvorwürfe erhoben worden waren, prüfte das UVEK diese Einwände vorab.

Das UVEK ist dabei zum Schluss gekommen, dass keine Anzeichen für einen Rechtsmissbrauch bestehen. Zu keiner Zeit bestanden konkrete Anhaltspunkte, wonach die Music First Network AG nicht willens oder nicht in der Lage gewesen wäre, die RMC-Konzession auch tatsächlich zu nutzen und auf Sendung zu gehen.

Die Vorbereitungen für einen Sendestart waren in Gang und das Studio war betriebsbereit. Dass die Sendetätigkeit noch nicht aufgenommen werden konnte, war auf die frequenzplanerischen und technischen Vorbereitungsarbeiten zurückzuführen, die für eine neue Radiostation notwendig sind. RMC hatte die benötigten Frequenzen vom BAKOM erst im November 2009 zur Nutzung zugeteilt erhalten.

Auch die inhaltliche Überprüfung des Übertragungsgesuchs hat ergeben, dass die Genehmigungsvoraussetzungen erfüllt sind. Radio Energy verpflichtet sich zu erheblichen Anpassungen im Vergleich mit dem bisherigen Programm und dem im Konzessionsverfahren eingereichten Gesuch, um ein Programm auf vergleichbarem Niveau von Radio RMC Züri zu realisieren.

Namentlich hat Radio Energy Zürich sein Redaktionshandbuch revidiert, den Betrag für die externe Aus- und Weiterbildung der Programmschaffenden, die Anzahl Programmschaffender, die Löhne der Praktikantinnen und Praktikanten sowie der Programmschaffenden angehoben. Zudem stellt Radio Energy Zürich bei den Informationsleistungen folgende Änderungen in Aussicht:

Neu werden zu den Hauptsendezeiten Informationsmagazine ausgestrahlt, die in erster Linie relevante Themen zu Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport abdecken. Dabei finden mehrere journalistische Formen Anwendung und das Vielfaltsgebot wird umgesetzt. Ferner werden künftig bei Radio Energy Zürich Sendungen zu Abstimmungen und Wahlen zu hören sein. Diese Verbesserungen werden Teil der Konzession und damit für Radio Energy Zürich verbindlich.

Ungenügend war lediglich der in Aussicht gestellte Betrag für die Aus- und Weiterbildung der Programmschaffenden. Radio Energy Zürich wird im Rahmen einer Auflage daher verpflichtet, diesen von Fr. 60′000.- pro Jahr auf Fr. 100′000.- anzuheben.

Gegenstand der inhaltlichen Überprüfung des Übertragungsgesuchs waren lediglich die für die Erbringung eines lokalen Service public relevanten und im Rahmen des Konzessionierungsverfahrens massgeblichen Kriterien wie z.B. das Qualitätssicherungssystem, die Arbeitsbedingungen, die Aus- und Weiterbildung oder die Umsetzung des Vielfaltsgebots im Programm. Nicht dazu gehören insbesondere das Musikprogramm, die anvisierte Zielgruppe oder die Mehrsprachigkeit von Sendungen etc.; diese Aspekte der Bewerbungen sind damit für die übernehmende Konzessionärin auch nicht verpflichtend.

Das BAKOM wird im Rahmen seiner üblichen Aufsichtstätigkeit sowie der Programmbegleitforschung überprüfen, ob Radio Energy den Leistungsauftrag auch erfüllt.

Um der verschiedentlich geübten Kritik am vom Gesetzgeber vorgegebenen Vergabeverfahren und an der ausdrücklich erlaubten Übertragung von Konzessionen Rechnung zu tragen, prüft das UVEK, ob bei der nächsten RTVG-Revision gesetzgeberischer Handlungsbedarf besteht.

Eine allfällige Beschwerde gegen den Entscheid des UVEK hätte für Radio Energy Zürich vorderhand keine Konsequenzen. Es könnte seinen Sendebetrieb gestützt auf die übertragene Konzession im neuen Versorgungsgebiet bis zur rechtskräftigen Beurteilung durch das Bundesverwaltungsgericht aufrecht erhalten

Radio X: Umzug geplant

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Der Basler Alternativ-Lokalsender kann schon Mal die Zügelkisten füllen: im Sommer wird Radio X aufs Dreispitz-Areal umziehen. Im neuen Studio, das auf Baselbieter Boden steht, hat der Sender neu 300 Quadratmeter Platz zur Verfügung. Es soll auch einen Loungebereich geben, wo kleine Konzerte und Lesungen stattfinden könnten. Der Umzug von Radio X soll zwischen Ende Juni und Ende September 2010 stattfinden.

Radio Sunshine ab Neujahr mit mehr Service, mehr News

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Radio Sunshine baut seine Service-Leistungen weiter aus. Dank der Zusammenarbeit mit Jörg Kachelmanns “Meteomedia” liefert Radio Sunshine ab Neujahr einen noch besseren Wetterservice.

Für die Prognosen arbeiten die Radiomacher exklusiv in der Region mit Wetterdaten von über 270 Wetterstationen in der ganzen Schweiz. Das Stationen-Netz soll in den kommenden Jahren sogar noch weiter ausgebaut werden und Radio Sunshine evaluiert gemeinsam mit “Meteocentrale.ch” weitere mögliche Standorte im Verbreitungsgebiet.

Weiter gibt es ebenfalls ab Neujahr eine neue Verkehrshotline. Sunshine-Verkehrsmelder melden sich dann auf 0848 88 00 99 und gewährleisten damit einen möglichst aktuellen Verkehrsservice. Und für die Frühaufsteher bringt Radio Sunshine die ersten “Zentralschweiz- und Welt-Nachrichten” ab Montag, 4. Januar 2010 werktags neu bereits um 05.00 Uhr.

DRS3 und SF: Jeder Rappen zählt

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Der Spendenevent “Jeder Rappen zählt” gegen Malaria wird parallel in mehreren europäischen Ländern und in Afrika durchgeführt. Das Konzept stammt aus Holland und wurde vor fünf Jahren erstmals durchgeführt.

Im Mittelpunkt des Spendenevents steht eine Glasbox, die auf dem Bundesplatz in Bern aufgebaut wurde. In dieser Box leben die drei Moderatoren Judith Wernli, Mario Torriani und Nik Hartmann eine Woche lang und senden live in Radio, Internet und Fernsehen.

Bundespräsident Hans-Rudolf Merz begleitete die drei Moderatoren heute kurz nach sieben Uhr in der Früh beim Einzug in die Glasbox. «Als Finanzminister fühle ich mich sonst eher zum Sparen verpflichtet – aber heute rufe ich euch alle auf: Gebt euer Geld mit vollen Händen aus! Und zwar für eine gute Sache, denn: Jeder Rappen zählt!».

Danach schloss Bundespräsident Merz in einem symbolischen Akt die Tür zur Glasbox und erklärte die Spendenaktion offiziell für eröffnet. Unter dem Motto «Gemeinsam gegen Malaria» wird die Sendung rund um die Uhr live auf DRS 3 und im Internet übertragen. SF zwei sendet zwischen 22:45 Uhr und 17 Uhr live. Die Aktion dauert bis zum Samstag.

Mediapulse: Neuerungen bei der Messung von Mediendaten

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Im elektronischen TV-Messsystem der Mediapulse (Telecontrol) werden auf das kommende Jahr einige Neuerungen eingeführt. Tagesgewichtung, veränderte Gewichtung der Altersklassen und Anpassung der vom Bakom konzessionierten Regional-TV-Sender sind nur einige der Veränderungen, die das System erfährt.

RadioFr: Karl Ehrler verlässt den Sender

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Radio Freiburg verliert einen seiner beiden Co-Direktoren. Karl Ehrler verlässt den Regionalsender per Ende Februar 2010. Nach 14 Jahren im Dienste des Senders will er sich beruflich neu orientieren. Seit fünf Jahren war Ehrler zusammen mit Thierry Savary Co-Direktor des zweisprachigen Senders. In seiner Zeit bei Radio Freiburg habe Ehrler viel für die Weiterentwicklung des deutschsprachigen Programms getan, teilte der Sender am Mittwoch mit. (Quelle: sda)

MedienNews
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