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	<title>o-ton.ch - Neues aus Radio, Fernsehen und Presse &#187; Produkte</title>
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	<description>MedienNews aus der Schweiz, Deutschland und Österreich</description>
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		<title>Google Chrome: fällt durch COMPUTERBILD-Testurteil: mangelhaft</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/793</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 17:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Was o-ton.ch bereits beim Vermarktungsstart von Google Chrome vermutet hatte, ist nun auch duch unzählige Tests von Computermagazinen bestätigt worden: Chrome ist ein Datenspion. Computerbild hat den neuen Konkurrenten für die Platzhirsche Firefox und Microsoft Internet Explorer ausführlich getestet. Ergebnis: Chrome baut manche Internetseiten dreimal so schnell auf wie Firefox, ist einfach zu bedienen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img height="359" alt="chrome 438x359[1]" src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2008/09/chrome-438x3591.jpg" width="438" /></p>
<p>Was o-ton.ch bereits beim Vermarktungsstart von Google Chrome vermutet hatte, ist nun auch duch unzählige Tests von Computermagazinen bestätigt worden: Chrome ist ein Datenspion.</p>
<p>Computerbild hat den neuen Konkurrenten für die Platzhirsche Firefox<br />
und Microsoft Internet Explorer ausführlich getestet. Ergebnis: Chrome baut manche Internetseiten dreimal so schnell auf wie Firefox, ist einfach zu bedienen und würde den zweiten Platz in der COMPUTERBILD-Bestenliste belegen, hinter dem Firefox und vor dem Internet Explorer. Würde &#8211; denn Chrome tritt den Datenschutz mit Füßen und hilft Urheber Google beim Protokollieren von Nutzerverhalten. Konsequenz: Abwertung der Gesamtnote auf &#8220;mangelhaft&#8221;.</p>
<p>Mit dem Profiprogramm Wireshark haben die Experten ermittelt, dass Chrome schon beim Einrichten des Programms vier Kennziffern an Googles Zentralcomputer schickt &#8211; und zwar unverschlüsselt. Zusätzlich erstellt Chrome eine individuelle Benutzerkennung, die laut Google unter anderem für automatische Aktualisierungen gebraucht wird. Werden Updates überspielt, schickt der Browser eine weitere Benutzer-ID an Google.</p>
<p>Dass alleine wäre kein Skandal. Doch der Browser sendet zusammen<br />
mit den Identifikationsnummern unter anderem auch jede Eingabe im<br />
Suchfenster und jede aufgerufene Internetseite an Google. Mit den so<br />
gewonnenen Daten könnte Google ein detailiertes Nutzerprofil erstellen und es für Werbung missbrauchen. Dabei &#8220;werden alle Eingaben &#8211; nicht erst beim Absenden &#8211; an Google-Server übermittelt und im Webprotokoll gespeichert&#8221;, erklärt Professor Jürgen Taeger, Experte für Internet- und Datenschutzrecht an der Universität Oldenburg. Damit missachte Google die zentralen Grundsätze, Datensparsamkeit und Transparenz, des deutschen Datenschutzrechts. &#8220;Ein Albtraum für Datenschützer&#8221;, so der Wissenschaftler.</p>
<p>Die wichtigsten Chrome-Funktionen im Video sowie Tricks zum<br />
Abschalten der Spionagefunktionen gibt es unter <a href="http://www.computerbild.de">www.computerbild.de</a></p>
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		<title>comparis.ch: Einheitskrankenkassen-Prämienrechner ausgebaut</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/32</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 09:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Webseite des Internet- Vergleichsdiensts comparis.ch ist eine neue Version des Prämienrechners für die Einheitskrankenkasse aufgeschaltet. Den Prämienrechner hat comparis.ch vor zwei Wochen lanciert.1 Jeder Versicherte kann sehen, wie viel Prämien er für die Einheitskrankenkasse bezahlen müsste. Neu dazugekommen ist das Berechnungsmodell der Initiativbefürworter. Ebenfalls berechnet werden die möglichen Prämien gemäss dem Modell der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"><img src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2007/02/krankenkasse.gif" alt="krankenkasse.gif" /></font></p>
<p><font size="2">Auf der Webseite des Internet- Vergleichsdiensts comparis.ch ist eine neue Version des Prämienrechners für die Einheitskrankenkasse aufgeschaltet. <span id="more-32"></span>Den Prämienrechner hat comparis.ch vor zwei Wochen lanciert.1 Jeder Versicherte kann sehen, wie viel Prämien er für die Einheitskrankenkasse bezahlen müsste. Neu dazugekommen ist das Berechnungsmodell der Initiativbefürworter. Ebenfalls berechnet werden die möglichen Prämien gemäss dem Modell der Gegner der Initiative &#8220;für eine soziale Einheitskrankenkasse&#8221;.</font></p>
<p><font size="2">Das Modell der Befürworter basiert auf den Vorschlägen des SP- Vizepräsidenten Pierre-Yves Maillard und wurde von den Befürwortern soweit konkretisiert, dass es bei comparis.ch aufgeschaltet werden kann. Das Modell der Initiativgegner stammt vom Krankenkassendachverband Santésuisse. Die Modellrechnungen der Gegner und Befürworter wurden von comparis.ch lediglich umgesetzt.</font></p>
<p>Wie hoch die Prämien für die obligatorische Grundversicherung bei einer allfälligen Einheitskrankenkasse tatsächlich ausfallen, ist noch offen. Sie sind abhängig vom Finanzierungsmodell, das vom Gesetzgeber ausgearbeitet werden müsste, wenn die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 11. März 2007 der Initiative zustimmen.</p>
<p>Der Prämienrechner Einheitskrankenkasse mit den Modellen der Initiativbefürworter und Initiativgegner steht auf der Webseite von <a href="http://null/www.comparis.ch"><u><font size="2" color="#0000ff">www.comparis.ch</font></u></a><font size="2"> ab sofort zur Verfügung. Ebenso gibt es ein &#8211; nicht repräsentatives &#8211; Abstimmungsbarometer, wo die Comparis-Benutzerinnen und -Benutzer ihre Meinung zur Einheitskrankenkasse abgeben können.</font></p>
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		<title>Apple macht sich über Windows lustig</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/28</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Feb 2007 23:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[In den neusten Werbespot, macht sich der Computerherstelle Apple über den Konkurenten Microsoft lustig. Genau zum Start des neuen Microsoft Betriebssystem Windows Vista bietet Apple seinen Fans die geballte Ladung Spass auf der eigenen Webseite an. Die über 18 Werbespots zeigen einen dicklichen Mann, welcher eine Ähnlichkeit mit Microsoft Gründer Bill Gates hat. Er stellt den PC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2007/02/getmac.jpg" alt="getmac.jpg" /></p>
<p>In den neusten Werbespot, macht sich der Computerherstelle Apple über den Konkurenten Microsoft lustig.<span id="more-28"></span> Genau zum Start des neuen Microsoft Betriebssystem Windows Vista bietet Apple seinen Fans die geballte Ladung Spass auf der eigenen Webseite an. Die über 18 Werbespots zeigen einen dicklichen Mann, welcher eine Ähnlichkeit mit Microsoft Gründer Bill Gates hat. Er stellt den PC dar und sagt auch bei jeder passenden Gelegenheit &#8221; I am a PC&#8221;, sein MAC Pendent ist ein junger dynamischer Typ. Gemäss Berichten aus den USA scheinen die Redmonder Microsoft Strategen nicht gerade &#8220;amused&#8221; zu sein.</p>
<p>Das Apple Betriebssystem &#8220;Leopard&#8221;, die neue Version 10.5 des Betriebssystems Mac OS X von Apple soll im Frühling auf den Markt kommen. Bereits vor der Einführung von &#8220;Leopard&#8221; will Apple offenbar die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Bereits zuvor hatte der Konzern iPod-Nutzern geraten, ihre PCs nicht auf &#8220;Vista&#8221; umzustellen, da das Musik-Downloadprogramm iTunes nicht mit dem neuen Betriebssystem von Microsoft kompatibel sei. Microsoft reagierte darauf mit der Mitteilung, das Unternehmen arbeite an dem Problem.</p>
<p>Die Filme gibt es <a target="_blank" href="http://www.apple.com/getamac/">hier</a> zu sehen.<br />
 </p>
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		<title>Coca-Cola lanciert &#8220;zero&#8221;</title>
		<link>http://www.o-ton.ch/archives/26</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 22:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amerikanische Getränkeriese hat heute im Rahmen eines Launch-Events in der zürcher Helvti-Bar sein neues, zuckerfreies Getränk namens &#8220;zero&#8221; der Presse in der Schweiz vorgestellt. Die neue Limonade soll vor allem die Männer ansprechen, wie die PR &#38; Communikationsverantworliche Pia Lehmann gegenüber o-ton.ch bekannt gegeben hatte. Der Event in Zürich wurde umrahmt von bekannten Gesichtern, Häppchen, Drinks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2007/02/cocacolazero.jpg" alt="cocacolazero.jpg" /></p>
<p>Der amerikanische Getränkeriese hat heute im Rahmen eines Launch-Events in der zürcher Helvti-Bar sein neues, zuckerfreies Getränk namens &#8220;zero&#8221; der Presse in der Schweiz vorgestellt.<br />
<span id="more-26"></span>Die neue Limonade soll vor allem die Männer ansprechen, wie die PR &amp; Communikationsverantworliche Pia Lehmann gegenüber o-ton.ch bekannt gegeben hatte. Der Event in Zürich wurde umrahmt von bekannten Gesichtern, Häppchen, Drinks und einer Showeinlage des Comedian Midi Godet und des Moderators Max Loong. </p>
<p>Auftakt der Kampagne zur Unterstützung der Produkteinführung ist der &#8220;zero- day&#8221; am 13. Febraur 2007. An diesem Tag will Coca-Cola Männer mit Coca-Cola zero auf grösseren Bahnhöfen, ausgewählten Tankstellen und Ski-Ressorts gratis verteilen. Bei einem Wettbewerb können Konsumenten zudem einen Slogan ohne Kompromisse kreieren.</p>
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