Archiv für die Kategorie „Printmedien“
TELE erscheint ab sofort in neuem Design
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TELE, die grösste TV-Zeitschrift der Schweiz präsentiert sich mit neuem Logo, modernerem Erscheinungsbild und veränderter Heftdramaturgie. Ab sofort finden sich im vorderen Teil Reportagen und Themen mit Bezug zum aktuellen Fernsehprogramm. Nach dem Programmteil, der ins Zentrum gerückt ist, folgen Kino und neue Rubriken wie Leserforum, Kultur- und Ausgehtipps sowie ein erweitertes Rätselangebot. Die Neupositionierung wird von einer Kampagne in Print und TV begleitet. Im neuen TELE liegt zudem – gratis und einmalig – die digitale Programmzeitschrift TELEdigital bei.
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Bund mit neuem Online-Portal
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Das Onlineportal der Tageszeitung Der Bund erscheint seit Montag, 10. November 2008, 18.00 Uhr in neuem Kleid und als Teil des Newsnetz. Der Bund bietet seinen Leserinnen und Lesern mit dem neuen Onlineauftritt, dessen Gestaltung sich am Auftritt der Tageszeitung orientiert, ein deutlich umfassenderes Nachrichtenangebot.
In den vier Blogs «Zum runden Leder», «KulturStattBern», «Ausserdem» und «Bund-Blog» kommentiert die Bund-Redaktion Ereignisse und Entwicklungen und tritt in den Dialog mit ihren
Leserinnen und Lesern. Inhalte aus der gedruckten Zeitung und regionale Informationen ergänzen die Artikel und Multimediabeiträge der Newsnetz-Redaktion. Das Online-Team von Der Bund in Bern leitet
Manuel Gnos, der bereits bisher für derbund.ch verantwortlich war.
Das Newsnetz startete am 8. August 2008 mit den drei Partnern bazonline.ch, bernerzeitung.ch und tagesanzeiger.ch. Die Journalistinnen und Journalisten der Mantelredaktion sind für alle überregionalen Inhalte zuständig. Für die lokalen News sind Regionalredaktoren an den Standorten Basel, Bern und Zürich im Einsatz. Zusammen mit dem Verlag und den Regionalpartnern verfügt das Newsnetz über rund 60 Vollzeitstellen.
Share on FacebookWarum kauft Ringier die Plattform Geschenkidee?
![maustop[1]](http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2008/10/maustop1.jpg)
Hier erstmal die Facts: Der Ringier Verlag kauft die e-Commerce Plattform “Geschenkidee.ch”. Der Konzern schreibt in einer Pressemitteilung: “Ringier baut das kommerzielle Online-Angebot weiter aus und übernimmt per Ende November die e-Commerceplattform geschenkidee.ch, die seit 2002 aktiv ist und der erfolgreichste Anbieter in diesem Segment ist. Indem die verschiedenen multimedialen Ringier Medien und Plattformen genutzt werden, kann die starke Marktposition weiter ausgebaut werden.”
Für uns stellt sich schon die Frage, warum ein Medienverlag, der unter anderem Zeitungen und Zeitschriften vertreibt und an anderen Medien beteiligt ist, plötzlich in den Einzelhandel einsteigen will. Wollen die Ringier Manager den zu befürchtenden Einbruch in der Werbebranche wettmachen? Wir warten also darauf, dass die Tamedia nächstens Tankstellen betreibt?
Share on Facebook.ch:bereits nach einem Jahr wird das Blatt neu lanciert

Ein Jahr nach ihrem erstmaligen Erscheinen wird die Gratis-Tageszeitung “.ch” neu lanciert. Ende Oktober erscheint “.ch” in einem neuen,
frischen Gewand. Die Zeitung wird konsequent auf die Informations- und Unterhaltungs-Bedürfnisse der Pendler ausgerichtet. Gleichzeitig wird das Vertriebskonzept umgestellt. Die Gratiszeitung wird nur noch über Boxen auf öffentlichem Grund verteilt. Die Hauszustellung wird eingestellt.
“Wir sind überzeugt, dass in der Deutschen Schweiz zwei Gratis-Tageszeitungen profitabel betrieben werden können”, erklärt Ernst Buob, Verwaltungsratspräsident der Media Punkt AG, welche “.ch” herausgibt. Nachdem der Geschäftsgang in den ersten neun Monaten nicht
den Erwartungen entsprochen hatte, kam der Verwaltungsrat nach einer Analyse zum Schluss, dass sowohl das Vertriebskonzept als auch die Positionierung des Titels geändert werden müssen. Enttäuscht hatte insbesondere die Hauszustellung, die zuwenig Leser erreichte.
Im Zuge der Neuausrichtung werden auch die Führungsstrukturen der Gesellschaft angepasst. Der bisherige Delegierte des Verwaltungsrates, Sacha Wigdorovits, hat dem Verwaltungsrat mitgeteilt, dass er per 31. Oktober 2008 von seinen Funktionen zurücktreten
und sich aus dem Verwaltungsrat zurückziehen will.
20 Minuten: Doppelt so viele Leser wie Blick
20 Minuten» ist weiterhin die am meisten gelesene Schweizer Tageszeitung. Das Blatt hat noch mehr zugelegt,1,244 Millionen Menschen lesen in der Deutschschweiz täglich «20 Minuten», wie aus der neusten Mach-Studie der Wemf AG für Werbemedienforschung hervorgeht.
Gegenüber Herbst 2007 legte die Pendlerzeitung damit um 32 000 Leser oder 2,6 Prozent zu. Die vor zwei Jahren gegründete Westschweizer Ausgabe «20 minutes» steigerte sich um 41 Prozent und weist nun 390 000 Leser aus. In der Deutsch- und der Westschweiz lesen damit jeden Tag 1,634 Millionen Personen «20 Minuten». Die Pendlerzeitung erreicht rund 30 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren. Der BLICK zum Beispiel hat in der gleichen Erhebungsperiode 17 000 Leser verloren, die NZZ 15 000
Share on FacebookThe Bruno Bondi Show: Das Aus!
Heute wurde die letzte Folge des populären Bruno Bondi Podcasts ins Netz gestellt. In Zukunft wird es also keinen Bruno Bondi mehr im Netz geben. 44 Folgen wurden mit der Unterstützung der Swisscom und dem Medienprofi Reeto von Gunten (DRS3) erstellt. Der Schauspieler Eric Rohner, wie Bruno Bondi im richtigen Leben heisst, wird sich wie auch seine anderen Castmembers in Zukunft auf andere Projekte konzentrieren. Beck und Bondi, die Familien Sitcom der Swisscom passt nicht mehr zum neuen Layout und deshalb wird ab sofort nicht mehr mit diesen Figuren geworben.
Share on FacebookPlant Mittelland Zeitung Gratis-Pendlerblatt?
Nun soll auch die Mittellandzeitung intensiv an einer Gratiszeitung arbeiten. Inoffiziell bestätigten Mitarbeitende gegenüber o-ton.ch, dass der Zeit an entsprechende Plänen gearbeitet würden. Bereits in der ersten Hälfte des Jahres soll die neue Gratis-Pendlerzeitung erscheinen und eine Antwort sein auf «News» von Basler Zeitung, Tages-Anzeiger und Espace-Media. «News» erscheint seit Dezember auch mit einer Ausgabe für das Mittelland, was die Verantwortlichen der Mittellandzeitung zu diesem Schritt bewegt hat, um den Versust von Werbeinseraten zu dämmen.
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