Street View: Histerie wird immer lächerlicher.
![us stereotype[1]](http://www.o-ton.ch/wp-content/uploads/2009/08/us-stereotype1.jpg)
(Bild:theregister.co.uk)
Scheinbar gibt es in schweizer Amtsstuben doch einige Leute die arg unterbeschäftigt sind. Nur so kann es sein, dass das VBS nun Abklärungen auf Google’s Street View tätigt, ob irgendwelche “geheime” Gebäude aufgenommen wurden. Auch ist die Rede davon, dass mit Street View Botschaften in zu hoher Auflösung fotografiert wurden.
War es nicht schon in den letzten Jahren und Jahrzehnten möglich mit einer Kamera Gebäude zu fotografieren? Wer also hochauflösende Bilder von einem Gebäude erstellen wollte konnte dies schon immer tun. Selber geschossene Bilder haben dann auch den Vorteil, dass auch wirklich das drauf ist, was man sehen will und nicht nur eine zufällige Vorbeifahrt eiines Kamerafahrzeuges.
Wie aber sollen wir uns die Ermittlungen des VBS vorstellen? Wollen die Beamten die wenigen noch “geheimen” Bunker und Gebäude einzeichnen? Oder die Bilder von Google löschen lassen?
Der Tourismus zu den schwarzen Bildern
Ein Vorteil hat ja die Löschung der Bilder auch. Es entstehen in Street View Strassen, in denen ein schwares Loch klafft. Dies wäre natürlich eine gute Marktlücke für Touristenführer: Wir besuchen die schwarzen Löcher in Street View, denn dort gibt es etwas zu sehen, dass nicht auf Street View sein sollte. Fehlende Bilder in den Alpen sind also sehr verdächtig, wir warten bereits auch auf eine Webseite welche die geheimen Plätze auflistet.
1 Kommentar zu „Street View: Histerie wird immer lächerlicher.“
Kommentieren









[...] der eine möchte seinen Vorgarten keinesfalls bei Street View wiederentdecken, andere sehen eine Histerie im Bezug auf den neuen Dienst [...]