upc cablecom heisst ab heute UPC

BildIm Dezember letzten Jahres kündigte CEO Eric Tveter das Rebranding der Regionalorganisation Österreich/Schweiz an. Heute nimmt das Unternehmen einen grossen Schritt in diese Richtung. CEO Eric Tveter: „Ab heute sind wir nun auch in der Schweiz UPC und treten in beiden Ländern unter demselben Namen auf. Wir verstehen uns als internationales Unternehmen, das für Kundenfokus, guten Service, Innovation, spannendes Entertainment und schnellstes flächendeckendes Internet steht.“

UPC News TV – internationales Konzept in neuem Branding
Zusammen mit der neuen Marke führt UPC in der Schweiz die eigene Infotainment-Sendung UPC News TV ein. Das von Sandra Zotti moderierte Magazin besteht seit neun Jahren in Österreich und wird nun wöchentlich in beiden Ländern ausgestrahlt. In der Schweiz ist die Sendung vorerst auf den Sendern TV25 und StarTV zu sehen. In Österreich wird die Sendung in neuem Konzept und neuem TV-Studio am eigenen UPC Infokanal und den Sendern W24, SIXX Austria, WNTV und Tirol fortgeführt. Online ist UPC News TV ebenso verfügbar.

Das länderübergreifende Magazin zeigt neben der Welt von UPC auch einen abwechslungsreichen Blick auf die nationale und internationale Telekom- und Medienszene, bringt Neuigkeiten aus der Multimediawelt, beleuchtet aktuelle technische Entwicklungen und berichtet von diversen Events. Eric Tveter: „Mit UPC News TV gewähren wir Einblicke in das Unternehmen, die es sonst in dieser Form nicht gibt. Wir zeigen, welche Menschen hinter dem Unternehmen stehen und wie Produkte ihren Weg auf den Markt finden. Berichte zu Events, Filmtipps und Expertengesprächen machen die Sendung noch spannender. Ich freue mich sehr, UPC News TV nun auch in der Schweiz empfangen zu können.“(rom)

Cablecom freut sich – Swisscom weist Vorwürfe der WEKO zurück

BildMit einer Verfügung büsst die Wettbewerbskommission Swisscom und Cinetrade/Teleclub mit einer Sanktion von CHF 71,8 Mio. wegen unzulässigem Verhalten bei der Vermarktung von Sportinhalten über Pay-TV. Swisscom und Cinetrade weisen die Vorwürfe zurück. Sie sind überzeugt, sich beim Vermarkten von Sportinhalten rechtmässig zu verhalten. Im Juli 2015 hatte das WEKO-Sekretariat der WEKO noch beantragt, eine Busse von CHF 143 Mio. auszusprechen. Swisscom und Cinetrade/Teleclub weisen diese Vorwürfe zurück und halten eine Sanktion weiterhin für ungerechtfertigt.

upc cablecom begrüsst den Entscheid der Wettbewerbskommission bezüglich Vermarktung von Sportinhalten im Pay TV. Die Kommission habe somit die von upc cablecom stets vertretene Ansicht bestätigt, wonach Swisscom seit Jahren eine illegale Verbreitungspraxis von Sportprogrammen anwendet und damit einem grossen Teil der Schweizer Bevölkerung unrechtmässig Sportinhalte vorenthält.

Swisscom und die Cinetrade-Gruppe verhalten sich beim Vermarkten von Sportinhalten über Pay-TV rechtmässig, sagt das Unternehmen. Die Übertragungsrechte für Sportinhalte werden wie in anderen Ländern periodisch in einem offenen Verfahren vergeben, an dem sich auch andere Interessenten, beispielsweise Kabelnetzunternehmen, beteiligen können. Die hohen Investitionen, die Swisscom und Cinetrade in den vergangenen Jahren getätigt haben, um die zuvor in der Schweiz vernachlässigten Sportübertragungen als attraktive Inhalte für das Pay-TV anbieten zu können, rechtfertigen denn auch ein erweitertes Sportangebot bei der Verbreitung über die Swisscom TV-Plattform, begründet die Swisscom.

Die nun vorliegende über 200-seitige Verfügung wird Swisscom detailliert prüfen. Angesichts der sehr hohen Busse und des Grundsatzcharakters des Entscheids wird er an das Bundesverwaltungsgericht und falls nötig an das Bundesgericht weitergezogen. Swisscom erachtet die Chancen im Rechtsmittelverfahren für intakt und nimmt daher nach aktueller Einschätzung keine Rückstellungen vor.(rom)

Adieu Servus! Servus Servus!

BildDer österreichische Spartensender Servus TV wurde im Jahr 2009 als Sender mit hohem Anspruch an Qualität und Unterhaltung gestartet. „Obwohl wir Jahr für Jahr einen nahezu dreistelligen Millionenbetrag in Servus TV investiert haben, lässt sieben Jahre nach Einführung die aktuelle Markt- und Wettbewerbssituation keine wirklich positive Entwicklung erwarten.“ meldet der Sender anfangdieser Woche in einer Pressemitteilung. Der Sender sei daher für das Unternehmen wirtschaftlich untragbar geworden. Schreibt der Besitzer Red Bull weiter. So habe man sichs der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Geschäftsmannes entsprechend entschlossen, den Betrieb von Servus TV einzustellen.

Knapp 30 Stunden später kommt die Entwarnung: Mittwochnachmittag trafen sich die Verantwortlichen von Arbeiterkammer, Gewerkschaft und Red Bull. Basierend auf gegenseitiger Akzeptanz und Respekt sowie dem Verständnis der jeweiligen Positionen und Standpunkte kam es zu einem konstruktiven Gespräch betreffend Servus TV. Nicht überraschend für einen Betrieb, der für seine hohen sozialen Standards bekannt ist, lehnt die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiter einen Betriebsrat ab. Im Gespräch mit AK und ÖGB wurde diese Haltung der Belegschaft respektiert und damit bestehende Vorbehalte beseitigt. Die Fortsetzung der partei-politischen unabhängigen Linie wird von allen Beteiligten begrüßt. Red Bull führt daher den Sender weiter, und die Kündigungen werden zurückgenommen.

Die Verantwortlichen glauben, dass sie dadurch eine gute Basis und Strategie gefunden haben, um die jeweiligen Ziele – die überwiegend gemeinsame und im Weiteren ähnliche Ziele sind – zu erreichen. Alles nur eine PR-Kampage? Oder ein geschickter Schachzug einen Betriebsrat zu umgehen? (rom)

Radio 32: Neues Soundlayout und Newsinhalte

fosterZu seinem 25 Geburtstag hat sich Radio 32, die feste Grösse im Mittelland zwischen Bern, Biel und Aarau, ein neues Soundlayout spendiert. Anfangs Februar 2016 wurden bei den bekannten Jingle-Produzenten Foster Kent in Salzburg wurden die neuen Radio 32 Jingles und Show-Opener eingespielt und eingesungen. Die beiden bekannten Solothurner Sängerinnen Jane und Lesley Bogaert leihen dem aufgefrischten Soundlayout dabei ihre tollen Stimmen. Als neue Stationvoice kommt der ehemalige Radio 32 Moderator Roger Brogli zum Einsatz.

Die regionale Berichterstattung aus dem Mittelland bleibt Schwerpunkt im Radio 32 Programm. Halbstündlich und stündlich gibt’s die News. In der Sendung Info 32 am Morgen, Mittag und Abend steht die Information im Zentrum: Beiträge, Gespräche und Einschätzungen über das regionale Geschehen, Reportagen, aber auch wichtige nationale und internationale Themen haben Platz. Als Spezialität von Radio 32 beginnt das Info 32 nicht zur vollen Stunde, sondern jeweils um 7.30, um 11.30 und um 16.30 Uhr. (Bild:fb)

ZDF-Fernsehgarten on tour aus Gran Canaria

BildBevor die „ZDF-Fernsehgarten“-Jubiläums-Saison am Mainzer Lerchenberg beginnt, entführt Moderatorin Andrea Kiewel die ZDF-Zuschauer wieder an drei Sonntagen auf die Kanareninsel Gran Canaria und präsentiert ab Sonntag, 17. April 2016, 10.15 Uhr, „ZDF-Fernsehgarten on tour“ vor traumhafter Kulisse.

Andrea Kiewel freut sich auf den Frühling an der Küste von Maspalomas und erkundet gemeinsam mit dem Deutsch-Spanier Joachim Llambi die drittgrösste Kanareninsel. In kurzen Filmen hat Kiwis Ko-Moderator die Schönheit Gran Canarias eingefangen und bringt originelle Geschichten und Bilder mit. Volker Weidermann, Kopf der ZDF-Sendung „Das Literarische Quartett“, besucht den „Fernsehgarten on tour“ und empfiehlt Urlaubslektüre für die schönsten Tage des Jahres. Mit dem Hamburger Stefan Heine ist der König der Rätselmacher zu Gast, der massgeblich Sudoku nach Deutschland gebracht hat. Seit über 20 Jahren beliefert er Printmedien mit unterschiedlichsten Rätselformen. Ausserdem berichtet Society-Experte Ralph Morgenstern vom neuesten Urlaubsklatsch. (rom)

SRF: Ivana Pribakovic neue Leiterin des Rendez-vous

BildIvana Pribakovic ist seit 1998 bei Radio SRF angestellt. Zunächst arbeitete sie als Zürcher Korrespondentin und Redaktorin in der Regionalredaktion Zürich Schaffhausen. Seit Mai 2001 ist Ivana Pribakovic als Moderatorin von «Rendez-vous» und seit 2014 zudem als stellvertretende Redaktionsleiterin tätig. Sie ist ausserdem mit einem Teilpensum Gesprächsleiterin beim Tagesgespräch.

Vor ihrer Zeit bei Radio SRF war Ivana Pribakovic Redaktorin und Moderatorin bei Radio Z sowie Redaktorin und Moderatorin bei Radio Eulach. Ivana Pribakovic hat in Winterthur die Matura Typ B absolviert und anschliessend an der Universität Belgrad Germanistik studiert. Während ihres Studiums war sie als Übersetzerin, Texterin und Lektorin tätig.

Per 1. Juni 2016 übernimmt Ivana Pribakovic nun die Redaktionsleitung von Rendez-vous. Sie tritt die Nachfolge von Mark Livingston an, der als Redaktionsleiter zu SRF News wechselt.(rom)

Swisscom bringt 4K TV-Box

BildSeit Jahren werden UHD oder eben 4K Fernseher verkauft, jetzt endlich gibt es auch Fernseh-Content für die Geräte. Swisscom TV Kunden können bald dank einer neuen TV-Box auf „SRF zwei“ einzelne Spiele erstmals in Ultra High Definition (UHD) Qualität empfangen. Die neue Box ist bereits ab morgen erhältlich. Dank integrierter Sprachsuche in Schweizer Dialekt wird das Finden von Inhalten neu noch einfacher.
Swisscom Kunden werden als erste in der Schweiz die Übertragung einzelner Spiele auf „SRF zwei“ in UHD-Qualität empfangen können.

Das Eröffnungsspiel sowie alle Partien ab dem Viertelfinal können sie in superscharfer Auflösung geniessen. Ausserdem wird Swisscom in Zusammenarbeit mit Teleclub ab der Saison 2016/17 jede Woche zwei Spiele der Raiffeisen Super League in UHD-Qualität ausstrahlen. Möglich macht dies die Lancierung der neuen UHD-fähigen TV-Box für Swisscom TV2.0. Die Box ist ab dem 14. April 2016 bei allen Swisscom Verkaufsstellen bestellbar.

Mit der neuen Box steht zum Start auch eine Auswahl an UHD-Titeln (Filme und Dokumentationen) zur Miete bereit. Das Angebot wird laufend ausgebaut: Ab voraussichtlich Ende Mai werden auch die ersten Live-TV-Kanäle in UHD zur Verfügung stehen. Bald können Kunden mit der neuen Box auch YouTube-Inhalte in UHD streamen. Bereits ab sofort können sie dank dem neu integrierten Medienplayer VLC auch eigene, beispielsweise mit dem Smartphone gefilmte Videos, in bester Auflösung anschauen.

„Die neue Box ist noch kleiner, schneller und sparsamer und zeigt den Kunden die Bilder so scharf und brillant wie noch nie. Als Fussball-Fan freue ich mich schon jetzt auf die Spiele in allerbester Bildqualität“, sagt Dirk Wierzbitzki, Leiter von Swisscom Products & Marketing.
Neukunden erhalten die neue Box ab dem 14. April beim Abschluss eines Vivo Pakets mit Swisscom TV 2.0. Bisherige TV 2.0 Kunden können die neue Box für 119 Schweizer Franken kaufen. Voraussetzungen für die Nutzung von Inhalten in UHD-Qualität sind neben der neuen TV-Box von Swisscom auch ein UHD-fähiges Fernsehgerät sowie eine Mindestbandbreite von 40 Mbit/s. UHD ist die Nachfolgetechnologie von Full HD und wird auch 4K genannt, da sie mit 3840 x 2160 vier Mal mehr Pixel anzeigt. Die neue TV-Box unterstützt auch High Dynamic Range (HDR), was dank höheren Kontrasten mehr Farbtiefe und dadurch eine natürlichere und signifikant bessere Bildqualität ermöglicht.

Mit der neuen Box kommt auch eine neue Fernbedienung mit integriertem Mikrophon. Kunden können mittels Spracheingabe vereinfacht die Suche nutzen und müssen die Begriffe nicht mehr eintippen. Suchen können sie nach Film- oder Programmtiteln, Schauspielern, Sportclubs oder anderen Stichworten. Die Sprachsuche unterstützt neben Hochdeutsch alle Deutschschweizer Dialekte und Französisch – noch dieses Jahr folgt Italienisch.(sc/rom)