«Schweiz aktuell» neu mit Bigna Silberschmidt

BildBei «Schweiz aktuell» stösst Bigna Silberschmidt neu zum Moderationsteam. Nach einer Einarbeitungszeit wird sie das Regionalmagazin alternierend mit Sabine Dahinden, Katharina Locher, Otmar Seiler und Michael Weinmann präsentieren. Bigna Silberschmidt folgt auf Anna Maier, die SRF per Ende Jahr verlässt.

Bigna Silberschmidt, 30, hat an der Universität Fribourg 2010 den Bachelor in Medien- und Kommunikationswissenschaften und 2013 einen dreisprachigen (D, F, E) Master in Betriebswirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Marketing, Strategisches Management und Nonprofit-Management abgeschlossen. Von 2010 bis 2012 war Bigna Silberschmidt Redaktorin und stellvertretende Redaktionsleiterin bei 20 Minuten Bern. Anschliessend arbeitete sie als freischaffende Journalistin für diverse Fachzeitschriften. Von 2010 bis 2014 war die 30-Jährige zudem Mitherausgeberin und Redaktorin des Reportagemagazins «Zalle».

Zu Schweizer Radio und Fernsehen kam Bigna Silberschmidt 2015. Zunächst als Praktikantin bei Radio SRF 3, wo sie u.a. auch für «Jeder Rappen zählt» als Reporterin zum Einsatz kam. Danach wechselte sie 2016 als Redaktorin zu «Schweiz aktuell». Daneben war sie auch für den Thementag «SRF Menschmaschine» und «Hallo SRF» tätig. Bigna Silberschmidt folgt nun Anfang 2017 nach einer Einarbeitungszeit als Moderatorin von «Schweiz aktuell» auf Anna Maier, die SRF per Ende Jahr verlässt, um eine Stelle in der Privatwirtschaft anzutreten.

Bigna Silberschmidt: «Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung – und darauf, mit einem so grossartigen Team zusammen weiterhin einzigartige Geschichten aus der ganzen Schweiz erzählen zu dürfen.»

Basil Honegger, Redaktionsleiter «Schweiz aktuell»: «Ich freue mich sehr, dass wir mit Bigna Silberschmidt ein Nachwuchstalent für unser Moderationsteam gewinnen konnten. Ihre gewinnende Art, das feine journalistische Gespür und ihr Ostschweizer Dialekt werden die Sendung bereichern.» (rom)

Tize: Die erste Schülerzeitung im App Store.

BildTize.ch ist das Online-Magazin, bei welchem Jugendliche für ihre Generation schreiben. Mit dem Launch der eigenen App ist Tize nun die erste Schülerzeitung im Schweizer App Store. In der Schweiz gibt es einige Medien, welche Teenager ansprechen möchten. Doch oftmals stehen dahinter Erwachsene. Bei Tize ist dies anders. Die über 25 Jugendliche und jungen Erwachsenen von Tize wissen immer, was ihre Generation zurzeit interessiert. „Wir sind ein sehr junges Team und produzieren täglich freiwillig Artikel für Gleichaltrige“, erklärt der 16-jährige Gründer Nils Feigenwinter.

Im August 2015 ging Tize.ch als klassische Website online. Seit dem 8. Dezember gibt es das Jugendmagazin auch als kostenlose App im „Apple App Store“ und „Google Play Store“. „Wir haben eine völlig neues Tize kreiert, welches sich in vielen Punkten von unserer Website unterscheidet.“, führt Feigenwinter fort, welcher zurzeit das Gymnasium in Liestal (BL) besucht. Zu den innovativen Features gehört auch die Funktion, Artikel nur an bestimmten Standorten anzuzeigen. Wenn man die Ortungsdienste aktiviert hat, sieht man spannende Geschichten passend zu dem aktuellen Standort.

Die Applikation wurde komplett von Jugendlichen gestaltet. Entwickelt wurde sie dann von einem erfahrenen Entwickler, welcher das Jugendprojekt unterstützen wollte. Die App sei schon lange ein grosser Traum gewesen, wie Feigenwinter erzählt: „Es macht mich und das ganze Team von Tize unglaublich stolz und glücklich, dass wir diesen Traum nun endlich verwirklichen konnten.“ (rom)

Radio Kantipark wird geschlossen

BildDie Lichter beim Schülerradio Kantipark werden gelöscht. Weil der Nachwuchs fehlt und weil generell ein zu geringes Interesse besteht, wie die Macher mitteilen. Somit ist das erste Schülerradioprojekt welches in der Kantonsschule am Burggraben in St. Gallen im Jahr 2008 gestartet wurde zu Ende. Ein einfacher Twittertweet und eine Info sehr kurze Info o-ton.ch mit dem Inhalt liegt uns vor: „Aufgrund von fehlendem Nachwuchs und einem zu geringen Interesse, müssen wir das Schülerradio kantipark.ch von der Kantonsschule am Burggraben in St. Gallen schliessen. Somit geht leider die Ära des ersten Schweizer Schüler-Internetradios zu Ende.“

Das zeigt erneut, wie schwierig es ist Webradios mit ehrenamtlichen Sendungsmacherinen und Sendungsmacher auf einem hohen Niveau zu betrieben. Die Anforderungen sind sehr hoch und die finanziellen Mittel meist nicht unerschöpflich. Dies verhindert dann auch alternative Verbreitungsmethoden wie DAB. Auch der Betrieb eines Radios mit unbezahlten Kräften kostet im Monat bis zu mehreren tausend Franken, diese können selten über Partner getragen werden. Es bleibt aber zu wünschen übrig, dass der eine oder die andere talentierte Kantischüler weiterhin in anderen Medien Fuss fassen kann. (rom)

«Der Bestatter» Die fünfte Staffel

BildAm Dienstag, 3. Januar 2017, ist es wieder so weit: SRF zeigt sechs neue Episoden der erfolgreichen Krimiserie «Der Bestatter». Neben aussergewöhnlichen Todesfällen im Varieté, im Boxmilieu und im Brockenhaus beschäftigt Luc Conrad in der fünften Staffel ein brillanter Verbrecher, der mit einem ausgeklügelten Plan seine gesamte Umgebung wie Schachfiguren umherschiebt – den Bestatter inklusive.

Für die Rolle von Lucs Widersacher Sebastian konnte Roeland Wiesnekker gewonnen werden. Zudem sind in der kommenden Staffel unter anderen Tonia Maria Zindel, Ralph Gassmann, Judith Hofmann, Sarah Hostettler, Nils Althaus und Sabina Schneebeli im Einsatz.

Bereichsleiter Urs Fitze zur bevorstehenden fünften Staffel: «Wir freuen uns, dass unsere Serie ein unverändert hohes Zuschauerinteresse verzeichnet und mittlerweile in Dutzende von Ländern verkauft worden ist. Für die fünfte Staffel haben die Autoren eine spannende Ausgangslage geschaffen: Der Täter ist dem Publikum von Anfang an bekannt. Und es kann mitfiebern, ob Luc Conrad und die Aargauer Kapo ihm noch rechtzeitig auf die Schliche kommen. Auf erzählerischer Ebene versuchen wir in jeder Staffel, neue Wege zu gehen. Neben der herausragenden Besetzung ist dieses ständige Bestreben nach Erneuerung ein weiterer Grund für den anhaltenden Erfolg der Serie.» (rom)

Swisscom blockt Werbeanrufe

BildSwisscom Kunden können jetzt lästige Werbeanrufe ganz einfach blockieren. Ein automatischer Filter lässt ab dem 28. November Werbeanrufe sowie anonyme und nicht identifizierbare Telefonanrufe buchstäblich ins Leere laufen. Zusätzlich können Kunden neu bis zu 200 Nummern (bisher 50) blockieren und so individuelle Sperrlisten erstellen. „Bei unseren Kunden stehen Massnahmen gegen unerwünschte Anrufe schon länger ganz oben auf der Wunschliste“, bestätigt Dirk Wierzbitzki, Produktechef und Mitglied der Konzernleitung von Swisscom. „Mit dem Callfilter von Swisscom können wir unseren Kunden jetzt eine wirkungsvolle Lösung bieten.“ Ein Klick im Kundencenter oder ein Anruf bei der Hotline genügen, um den kostenlosen Filter zu aktivieren. Voraussetzung ist lediglich ein IP basierter Festnetztelefonanschluss.

Sofort mehr Speed daheim dank „Internet-Booster“
Für bessere Erlebnisse zuhause sorgen weitere Neuerungen von Swisscom. Kunden mit einem langsamen Internetanschluss können künftig dank dem neuen, sogenannten „Internet-Booster“ (DSL + LTE Bonding) zuhause schneller surfen. Der Booster verbindet den Internetanschluss daheim mit dem Mobilfunknetz und ermöglicht so kumulierte Geschwindigkeiten von bis zu 40 Mbit/s. Der Internet-Booster ist ab Anfang 2017 kostenlos für Vivo S oder Vivo M Kunden schrittweise in freigegebenen Gebieten erhältlich. Unter www.swisscom.ch/checker können Kunden ab diesem Zeitpunkt prüfen, ob der Internet-Booster und die damit verbundene Technologie an der Wohnadresse verfügbar ist.

Sieben Antennen sorgen für besten WLAN-Empfang zuhaue
Trotz eigentlich guter Internetbandbreite zuhause, bremsen oft eine mangelhafte Heimvernetzung oder das eigene WLAN Kunden beim Surfen im Internet. Diesen Flaschenhals beseitigt nun die ab heute erhältliche „Internet-Box 2“: Dank dem neusten WLAN- Standard 11ac „wave2“, sieben integrierten Antennen und einem für WLAN optimierten Aufbau in Form eines Turms, überzeugt die Internet-Box 2 mit markant verbesserter WLAN-Geschwindigkeit und einer hohen Reichweite. Zudem ist die neue Internet-Box G.fast-fähig, eine Technologie, die Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s über das Kupferkabelnetz ermöglicht. Neukunden von Vivo S, M, L, XL sowie eines Internet 50 oder Internet 250 Angebots erhalten die Box kostenlos. „Beide Geräte – der Internet-Booster und die Internet-Box 2 – wurden von Swisscom in Eigenregie entwickelt und in den vergangenen Monaten von rund 2000 Leuten getestet“, erklärt Produkteleiter Dirk Wierzbitzki.
Darüber hinaus verdoppelt Swisscom ab sofort für Kunden mit den günstigen Vivo Paketen XS und S die Internetgeschwindigkeit auf bis zu 20 respektive bis zu 40 Mbit/s. Vivo M und L Kunden surfen neu während sechs Monaten sogar mit 1 Gbit/s Speed ohne Aufpreis.(rom)

SRG: Landesweiter Ausbau von DAB+ am 15. November 2016

BildAm 15. November nimmt das Angebot von DAB+ weiter zu. Unter anderem werden die dritten Radioprogramme der SRG nahezu landesweit sowie drei Privatradios regional neu auf DAB+ aufgeschaltet. Gleichzeitig stellt die SRG definitiv von DAB auf DAB+ um.

Mit dem Ausbau steigt das DAB+ Angebot in der Schweiz auf über 100 Radio-programme. Hörerinnen und Hörer können noch mehr SRG-Programme anderer Sprachregionen empfangen: Radio SRF 3, Couleur 3 und Rete Tre sind nahezu im ganzen Land zu hören. Deutlich erweitert wird auch das Sendegebiet der Regionaljournale von Radio SRF 1. Damit alle bisherigen und alle neu aufgeschalteten DAB+ Radioprogramme empfangbar sind, ist bei den meisten Radiogeräten ein Sendersuchlauf notwendig – nach dem 15. November 2016, 14.15 Uhr.

Seit 2012 verbreitet die SRG neun ihrer Radioprogramme parallel auf DAB und DAB+. Diese Parallelverbreitung wird am 15. November eingestellt. Nach gut vier Jahren ist damit das Ziel erreicht, den DAB-Hörerinnen und -Hörern ausreichend Zeit für den Umstieg auf DAB+ zu geben. Denn inzwischen gibt es in Schweizer Haushalten nur noch wenig Radios, die einzig mit DAB ausgestattet sind. Einige dieser Geräte lassen sich für DAB+ nachrüsten oder mit einem DAB+ Adapter erweitern. Es wird empfohlen, sich bei Fragen zu Radiogeräten direkt an den Fachhandel, die Fachmärkte oder im Fall von Autoradios an die Garagisten zu wenden. Voraussichtlich ab 2020 wird DAB+ die analoge UKW-Verbreitung in der Schweiz schrittweise ablösen.(rom)

Quickline erhöht das Tempo im Internet

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Der Quickline-Verbund erhöht bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Bandbreite seiner Internet- und Kombi-Abos. Bei gleichbleibend günstigem Preis werden die Bandbreiten teilweise verdoppelt. So wird den stetig zunehmenden Tempi im Internet entsprochen. Gegenwärtig bietet Quickline eines der schnellsten Angebote der Schweiz.
Massiv mehr Leistung bei unverändert günstigen Preisen. Quickline-Kunden profitieren seit Anfang März von einer hohen Bandbreite mit bis zu 400 Mbit/s. Ab 1. November 2016 kommen die Abonnenten in den Genuss einer zusätzlichen Steigerung der Bandbreite. Während das höchste Angebot gleich bleibt, werden die Download- und Upload-Geschwindigkeiten aller tieferen Abos massiv erhöht, bis verdoppelt.

Angesichts der hohen Datenmengen, welche über das Internet verbreitet werden, steht dieser Mehrwert für höchste Online Ansprüche. Sei es für schnellere Geschwindigkeiten beim Surfen, bei Musik- und Video-Streaming-Diensten, für Online Games, zum Teilen von Fotos und der Datensicherung in der Cloud. Durch die Verbreitung über das Kabelnetz erhalten alle Quickline-Kunden die ausgewählte Bandbreite und zahlen für die effektive Leistung.
Quickline im Netflix Speed-Index klar über dem Schweizer Durchschnitt
Der Quickline-Verbund investiert laufend in die Infrastruktur, um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Mit der erneuten Bandbreitenerhöhung hebt er sich weiter vom Wettbewerb ab.

Im ISP-Speed-Index, welcher von Netflix monatlich erhoben wird, liegt Quickline seit Einführung der Erhebung (2014) immer an erster oder zweiter Stelle, jeweils vor den grossen Schweizer Anbietern. Diese starke Position will Quickline halten und auch zukünftig schweizweit die besten Bandbreiten zur Verfügung stellen. Dies, um auch Streamingdienste mit hohen Datenraten zu ermöglichen. (rom)